<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet 
            href="http://www.w3.org/2000/08/w3c-synd/style.css" type="text/css"
        ?>
<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/"><title>Hochparterre &#xAB;Schweiz&#xBB;</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/</link><description>Z&#xFC;rich, Zurich, Schweiz, Switzerland, Insider, News, Neuheiten, Architektur, Design, Kunst, Kultur, Hochparterre, Trends, Blog, Journalist, Journalistin, Redaktion, Loderer, Gantenbein, Intern</description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2010-03-19T11:30:21Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/was-macht-eine-gute-seilschaft-aus.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/gut-bedacht-in-winterthur.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/getroffen-jasper-morrison-an-der-basel-world.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/visp-berufsfachschule-ein-kompakter-kristall.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/konstrukteure-in-berlin.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p2006.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/stadtwanderer/stadtwanderer-online-meine-damen-und-herren-adieu.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/stadtbauten-bern-vergeben-den-auftrag-fuer-feuerwehrstuetzpunkt-an-itten-brechbuehl.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/default/agglomeration-im-blick.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/wir-wollen-keinen-urbanen-siedlungsbrei.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/was-macht-eine-gute-seilschaft-aus.html"><title>&#xAB;Was macht eine gute Seilschaft aus?&#xBB;</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/was-macht-eine-gute-seilschaft-aus.html</link><description>
Gestern und heute findet in den Produktionshallen der Berner Firma Emch Aufz&#xFC;ge eine Fachtagung zum Thema...</description><dc:date>2010-03-19T11:30:21Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Architektur</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<video xmlns="" class="video" id="202493471"/>
<p xmlns="">Gestern und heute findet in den Produktionshallen der Berner Firma Emch Aufz&#xFC;ge eine Fachtagung zum Thema &#xAB;Erfolgreiche Seilschaften - Gemeinsam Ziele erreichen&#xBB; statt. &#xAB;Hochparterre Schweiz&#xBB; war dabei und hat die Anwesenden gefragt: &#xAB;Was macht denn beim Bauen eine gute Seilschaft aus?&#xBB;<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/gut-bedacht-in-winterthur.html"><title>Gut bedacht in Winterthur</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/gut-bedacht-in-winterthur.html</link><description>
F&#xFC;r die Busstation am Winterthurer Bahnhof entwarfen Stutz, Bolt und Partner Architekten ein weit ausladendes Pilzdach....</description><dc:date>2010-03-19T09:58:46Z</dc:date><dc:creator>Werner Huber</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img border="0" alt="Bahnhofplatz Winterthur" title="Bahnhofplatz Winterthur" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2922_1268992757.jpg"/><br/>
<em>F&#xFC;r die Busstation am Winterthurer Bahnhof entwarfen Stutz, Bolt und Partner Architekten ein weit ausladendes Pilzdach. 2011/2012 wird es gebaut.</em></p>
<p xmlns="">84 Millionen Franken verbaut die Stadt Winterthur in den n&#xE4;chsten Jahren am Bahnhof. Den Rahmenkredit bewilligten die Stimmb&#xFC;rger im letzten Herbst. Im Juli 2011 soll mit dem Bau des Herzst&#xFC;cks begonnen werden: der neuen Bushaltestelle mit dem weit ausladenden Pilzdach von Stutz, Bolt und Partner Architekten. W&#xE4;hrend eines Jahres soll der ganze Platz gesperrt, der Busverkehr umgeleitet werden. &#xAB;Wenn wir alles sperren, sind wir schneller, brauchen weniger Provisorien und bloss einen Spezialfahrplan f&#xFC;r Stadtbus&#xBB;, sagt Stadtrat Walter Bossert. Das Projekt wurde seit dem Wettbewerb von 2008 &#xFC;berarbeitet. Das Dach ist nun etwas gr&#xF6;sser und besteht aus einer Stahltr&#xE4;gerkonstruktion mit Glasdach und einer Verkleidung aus Aluminiumlochblech. In anderthalb Monaten wird bereits die Gleisquerung vor dem Kesselhaus fertiggestellt, im Juni er&#xF6;ffnet die Stadt im Untergeschoss des Gesch&#xE4;ftshauses &#xAB;Stellwerk RailCity&#xBB; eine 800-pl&#xE4;tzige Velostation. Dar&#xFC;ber berichten der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; und - etwas kleiner - die &#xAB;Neue Z&#xFC;rcher Zeitung&#xBB;.</p>
<p xmlns=""><strong>Weitere Meldungen:</strong></p>
<p xmlns="">- In Z&#xFC;rich f&#xFC;rchtet Stadtrat Andres T&#xFC;rler, Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe und also oberster Tramchef, ums Rosengartentram, berichtet der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;. Wenn das Tram dereinst durch die hoch belastete Strasse fahren soll, bleibt pro Fahrtrichtung nur noch eine Spur f&#xFC;r den &#xFC;brigen Verkehr. Eine Initiative der EG Westtangente Plus hat eine Volksinitiative eingereicht, die die Projektierung des Trams &#xAB;unter Verzicht auf neue Strassen fordert.&#xBB; Wegen diesem Zusatz lehnt der Stadtrat die Initiative ab und beschloss einen Gegenvorschlag: ein Kredit f&#xFC;rs Tram-Vorprojekt und f&#xFC;r die &#xAB;erforderliche teilweise Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs&#xBB;. Die parlamentarische Verkehrskommission ber&#xE4;t seit l&#xE4;ngerem, dort haben die Gr&#xFC;nen einen eigenen Gegenvorschlag eingebracht: Kein Ausbau des Strassennetzes, aber ein Kredit f&#xFC;r den Schutz der Wohnquartiere vor dem Ausweichverkehr. Am Ende f&#xFC;rchtet der Stadtrat ein mehrfaches Nein - T&#xFC;rlers Schreckensszenario.</p>
<p xmlns="">- Die Burganlage J&#xF6;rgenberg, die m&#xE4;chtigste in der Surselva, ist ein beliebtes Ausflugsziel und gesch&#xE4;tzt als Ort f&#xFC;r private Anl&#xE4;sse. Allerdings gibt es daf&#xFC;r weder Strom noch sanit&#xE4;re Anlagen. Nun hat eine Arbeitsgruppe der Gemeinde Waltensburg ein Konzept f&#xFC;r die k&#xFC;nftige Nutzung ausgearbeitet. Neben der Burg soll ein Infrastruktur-Bau entstehen - einen ersten Entwurf zeichnete Gion A. Caminada, der ebenfalls in der Arbeitsgruppe sitzt. Er stellt sich ein &#xAB;archaisch, hermetisch und schweigsames&#xBB; Steingebilde vor, steht heute in der &#xAB;S&#xFC;dostschweiz&#xBB;.</p>
<p xmlns="">- Les Grands-Pr&#xE9;s de Baugy in Montreux waren lange Zeit als Bauplatz f&#xFC;r das Spital der Riviera vorgesehen. Doch nun gehen die Ideen eher Richtung gemischte Nutzung. Mit dem Projekt &#xAB;Synasiedlung&#xBB; gewann ein Team aus Italien den Europan-Wettbewerb &#xFC;ber dieses Areal. &#xAB;24heures&#xBB; stellt das Projekt vor.</p>
<p xmlns="">-Und zum Schluss noch eine Ank&#xFC;ndigung f&#xFC;r morgen: Der Samstagsausgabe von &#xAB;24heures&#xBB; liegt das Supplement &#xAB;Beaulieu 2020&#xBB; bei, das &#xFC;ber die Zukunft des Ausstellungsgel&#xE4;ndes berichtet: &#xAB;Un chantier majeur pour la capitale et le canton&#xBB;.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/getroffen-jasper-morrison-an-der-basel-world.html"><title>Getroffen: Jasper Morrison an der Basel World</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/getroffen-jasper-morrison-an-der-basel-world.html</link><description>Im Dezember gewann er f&#xFC;r die Uhr r5.5 den Silbernen Hasen (hp 12/09).&#xA0;In der Zwischenzeit hat der Designer Jasper...</description><dc:date>2010-03-19T09:40:43Z</dc:date><dc:creator>Meret Ernst</dc:creator><dc:subject>Design</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<img xmlns="" width="262" height="143" border="0" align="left" style="margin-right: 20px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2923_1268993151.jpg"/>Im Dezember gewann er f&#xFC;r die Uhr r5.5 den Silbernen Hasen (hp 12/09).&#xA0;In der Zwischenzeit hat der Designer <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.jaspermorrison.com">Jasper Morrison</a> zusammen mit <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.rado.ch">Rado</a> an der Modellreihe weiter gearbeitet. Die Gr&#xF6;sse blieb,&#xA0;offenbar verlangt der Markt im Moment keine gr&#xF6;sseren Modelle und zieht nach. Neben einer Serie von &#xFC;berarbeiteten Zifferbl&#xE4;ttern stellt Rado auch eine weisse Version mit Diamanten und goldenem Zifferblatt vor.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Jasper Morrison, wie f&#xFC;hlen Sie sich an der Basel World, der Welt voller Schmuck und Blingbling?</em><br xmlns=""/>
JM Als Fremder. Es ist eine dekadente, seltsame Welt. Sie ist immer noch sehr neu f&#xFC;r mich. An der Basel World bin ich erst das zweite Mal. Ganz im Unterschied zur M&#xF6;belmesse Milano, an die ich seit 30 Jahren reise. <em xmlns=""><br/>
Seltsam ist ja auch das Verh&#xE4;ltnis der riesigen Standbauten und der kleinen, aber teuren Exponate. Interessiert Sie der Standbau?</em><br xmlns=""/>
JM Nicht wirklich. Nat&#xFC;rlich schaue ich, was Rado macht. Der Stand gef&#xE4;llt mir besser als letztes Jahr. <em xmlns=""><br/>
Tragen Sie die r5.5 nur heute, am Pressetag?</em><br xmlns=""/>
JM Nein, ich trage sie regelm&#xE4;ssig. Seit letztem Jahr.Ich will testen, ob der Entwurf gut ist. So wie ich auch meine St&#xFC;hle ausprobiere, die ich entworfen habe<em xmlns=""><br/>
Wissen Sie, was Sie anders machen w&#xFC;rden, k&#xF6;nnten sie noch mal von vorne anfangen?</em><br xmlns=""/>
JM Die Arbeit an der r5.5 ist eine stete Entwicklung. Aber das Modell, das ich jetzt trage, in grau mit Chronograph, ist mein Lieblingsmodell. Es war es schon letztes Jahr, wurde aus strategischen Gr&#xFC;nden aber erst jetzt lanciert.&#xA0; Weiter haben wir neue Zifferbl&#xE4;tter entwickelt, die viel grafischer wirken, noch aufger&#xE4;umter.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Dabei gibt es nun mit der Jubil&#xE9;-Version auch ein weisses Modell mit Diamanten. Weg vom Unisex-Gedanken?</em><br xmlns=""/>
JM Dieses Modell wirkt weiblicher, ich bin aber &#xFC;berzeugt, dass sie in gewissen M&#xE4;rkten auch von M&#xE4;nnern gekauft wird.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Wird es eine neue Jasper-Morrison Uhr geben bei Rado?</em><br xmlns=""/>
JM Wir arbeiten in der Tat an einem neuen Modell, das n&#xE4;chstes Jahr lanciert wird. Eine runde Uhr &#x2013; back to round, yes. Sie wird sportlicher, maskuliner ausfallen.&#xA0;Gleich materialisiert, in schwarz eingef&#xE4;rbter Keramik und in matten und poliertem Finish.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Wie w&#xFC;rde eine Uhr aussehen, die Ihrem Begriff des &#xAB;Supernormal Design&#xBB; entspr&#xE4;che, den Sie 2005 zusammen mit Naoto Fukasawa gepr&#xE4;gt haben?</em><br xmlns=""/>
JM Als erstes w&#xE4;re sie weniger teuer, damit sie wirklich allt&#xE4;glich ist und von einem breiten Kundenkreis getragen werden kann. Uhren, die supernormal sind &#x2013; das ist eine schwierige Frage. Ich weiss nicht, ob so was schon existiert. Vielleicht die alten Casio, bevor sie zu fancy wurden. Wohl auch die eine oder andere Swatch.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Wieso erw&#xE4;hnen Sie als erstes Merkmal den Preis?</em><br xmlns=""/>
JM Ein zu hoher Preis schliesst ein Objekt aus dem Allt&#xE4;glichen aus.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Supernormale Objekte haben auch eine bestimmte atmosph&#xE4;rische Wirkung, beschreiben Sie im Ausstellungskatalog von 2006. Kann das eine Uhr leisten?</em><br xmlns=""/>
JM Ja, auch eine Uhr, die supernormal ist, muss das leisten. Sie muss mit dem Tr&#xE4;ger, der Tr&#xE4;gerin zusammenwachsen, sich unbemerkbar, aber unentbehrlich machen. Man muss sie jeden Tag etwas mehr sch&#xE4;tzen als am ersten Tag, an dem man sie trug. Das schliesst nat&#xFC;rlich haptische Qualit&#xE4;ten mit ein. Ich muss sie gerne tragen, aber so, dass ich nicht stets dran erinnert werde.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Kann eine Uhr &#xFC;berhaupt supernormal sein? Sie ist stets auch Schmuck, ich k&#xF6;nnte die Zeit auch auf dem iphone ablesen?</em><br xmlns=""/>
JM Uhren sind ja oft Statussymbole, dienen zuerst dem show off &#x2013; ja, da liegt ein Konflikt....<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Sind solche Fragen der formalen Nachhaltigkeit in allen Ihren Entw&#xFC;rfen ein Thema?</em><br xmlns=""/>
JM Uhren faszinieren mich auch so. Es gibt ja viele Faktoren, die man im Designprozess beachten muss, ob etwas supernormal sein kann oder nicht, steht nicht immer im Vordergrund. Was wirklich nachhaltig ist, ist enorm schwierig festzustellen. Nat&#xFC;rlich k&#xFC;mmere ich mich darum, was an Materialien und Herstellungsprozessen nachhaltig und sinnvoll ist, was nicht. Aber das wichtigste, was ein Designer machen kann, ist daf&#xFC;r zu sorgen, dass sein Entwurf gut altert.<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Wie Sie sagten, geh&#xF6;ren zu den Faktoren, die Sie beachten m&#xFC;ssen, auch die Kosten. War die Kostenfrage bei der Entwicklung der r5.5 gestellt worden?</em><br xmlns=""/>
JM Nein. Aber das n&#xE4;chste Modell soll g&#xFC;nstiger auf den Markt kommen, ich hoffe, etwa um die H&#xE4;lfte...<br xmlns=""/>
<em xmlns="">Ist das m&#xF6;glich, wenn die Uhr ebenfalls aus Keramik ist?</em><br xmlns=""/>
JM Keramik ist in der Herstellung und der Verarbeitung kostenintensiv, das stimmt. Vor allem das Polieren ist aufw&#xE4;ndig. Aber es gibt Dinge, die man optimieren kann. Zum Beispiel die Glieder: wird die Anzahl verknappt, kommt das in der Produktion g&#xFC;nstiger. Oder bei der Form des Uhrgeh&#xE4;uses, da l&#xE4;sst sich schon noch was machen.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/visp-berufsfachschule-ein-kompakter-kristall.html"><title>Visp, Berufsfachschule: Ein kompakter Kristall</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/visp-berufsfachschule-ein-kompakter-kristall.html</link><description>
In den Fenstern und der Fassade aus poliertem Inox-Stahl spiegelt sich die Umgebung der Berufsfachschule Visp. Fotos: Hannes...</description><dc:date>2010-03-19T07:00:25Z</dc:date><dc:creator>Werner Huber</dc:creator><dc:subject>Fin de Chantier</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img border="0" alt="Berufsfachschule Visp (&#xA9;Hannes Henz)" title="Berufsfachschule Visp (&#xA9;Hannes Henz)" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/2/mob2858_1267170597.jpg"/><br/>
<em>In den Fenstern und der Fassade aus poliertem Inox-Stahl spiegelt sich die Umgebung der Berufsfachschule Visp. Fotos: Hannes Henz</em></p>
<p xmlns="">Die Berufsfachschule Oberwallis liegt hinter dem Bahnhof Visp siehe HP 3&#x2009;/08 in einem gemischten Quartier mit Wohnh&#xE4;usern, Schulen und Gewerbe. Bonnard Woeffray architectes erg&#xE4;nzten die beiden bestehenden Geb&#xE4;ude aus den Sechziger- und Achtzigerjahren mit einem Neubau, der den Winkel zwischen den Altbauten zu einem Hof schliesst. Die Fassade aus poliertem Inox-Stahl und Glas gibt dem Haus einen eindr&#xFC;cklichen Auftritt und l&#xE4;sst es gr&#xF6;sser scheinen, als es ist. Je nach Blickwinkel gl&#xE4;nzt das Haus wie ein spiegelnder Kristall&#xA0;&#x2014; oder dann verschwindet es beinahe im Himmel. Der innere Aufbau des Schulhauses ist einfach: Die Architekten ordneten die R&#xE4;ume in drei parallelen Schichten von nahezu identischer Breite. An der Fassade liegen die Unterrichtszimmer, der zentrale Raum ist gleichzeitig Verteilzone und Gruppenarbeitsraum. Farbige Gl&#xE4;ser schliessen die einzelnen Bereiche voneinander ab&#xA0;&#x2014; gleichzeitig trennend und verbindend, wie es dem p&#xE4;dagogischen Konzept entspricht. Die Gl&#xE4;ser sind auch der einzige, daf&#xFC;r umso kr&#xE4;ftigere farbige Akzent in dem von der Betonkonstruktion und den Aluminiumrahmen gepr&#xE4;gten Geb&#xE4;ude. WH<br/>
<br/>
<strong>Erg&#xE4;nzungsbau Berufsfachschule, 2009</strong><br/>
Gewerbestrasse 2, Visp VS<br/>
&gt;&#x2009;Bauherrschaft: Kanton Wallis, Dienststelle f&#xFC;r Hochbau, Denkmalpflege und Arch&#xE4;ologie<br/>
&gt;&#x2009;Architektur: <a target="_blank" href="http://bwarch.ch/">Bonnard Woeffray architectes</a>, Monthey<br/>
&gt;&#x2009;Fassadenplanung: Arteco, Chexbres<br/>
&gt;&#x2009;Anlagekosten (BKP 1-9): CHF 12 Mio.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/konstrukteure-in-berlin.html"><title>Konstrukteure in Berlin</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/konstrukteure-in-berlin.html</link><description>&#xAB;Dialog der Konstrukteure&#xBB; hiess eine Ausstellung, die im Architektur Forum Z&#xFC;rich vor vier Jahren zur...</description><dc:date>2010-03-18T17:19:13Z</dc:date><dc:creator>Jakob Gantenbein</dc:creator><dc:subject>Architektur</dc:subject><content:encoded><![CDATA[&#xAB;Dialog der Konstrukteure&#xBB; hiess eine Ausstellung, die im Architektur Forum Z&#xFC;rich vor vier Jahren zur Zusammenarbeit der zwei Baudisziplinen zu sehen war. F&#xFC;r eine Pr&#xE4;sentation in Berlin hat der BSA sie nun neu aufgelegt (bis 2. Mai). Die Kuratorin Aita Flury macht sich &#xAB;auf die Spurensuche nach den Bedingungen, M&#xF6;glichkeiten und Grenzen dieses Dialoges.&#xBB; Und die nimmt viele Wunder, denn es war ein grosses Stelldichein an der Vernissage. Nebst der Ausstellung im Deutschen Architektur Zentrum (DAZ) gibt es zwei Vortragsabende. Heute ging es um &#xAB;Praxis und Wettbewerbe&#xBB;, am 21.April um &#xAB;Praxis und Lehre.&#xBB; Und wer nicht nach Berlin fahren kann, kann sich mit dem Ausstellungskatalog &#xAB;Konstrukteure im Dialog&#xBB; tr&#xF6;sten, den Aita Flury f&#xFC;r den BSA herausgegeben hat. Er ist vorr&#xE4;tig bei <a xmlns="" target="_self" href="mailto:verlag@hochparterre.ch">verlag@hochparterre.ch</a> oder 044/444 28 88 und kann f&#xFC;r 27 Franken bestellt werden. Markus Peter, Andreas Hagmann, Mike Schlaich sind u.a. die Autoren; ein Leckerbissen sind die E-Mails und Briefe, mit denen Aita Flury, die Herausgeberin, und&#xA0; J&#xFC;rg Conzett, der Ingenieur, sich ans Konstruieren einer Theorie machen.<br xmlns=""/>
<p xmlns=""><span style="font-size: 13pt"><img border="0" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2920_1268988924.jpg"/></span><br/>
<em>Die Ausstellung &#xAB;Dialog der Konstrukteure&#xBB; von Aita Flury und dem BSA im Deutschen Architektur Zentrum Berlin.&#xA0;</em></p>
<p xmlns=""><img border="0" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2921_1268988945.jpg"/><br/>
<em>Vernissage: Ueli Brauen, Architekt, erkl&#xE4;rt Daniela Stoffel, Botschaftsr&#xE4;tin, wie der &#xAB;Dialog der Konstrukteure&#xBB; geht (vorne), derweil Lis Boesch, die die Ausstellung f&#xFC;r den BSA begleitet hat, Adolf Krischanitz zuh&#xF6;rt, der mit seinen Bauten f&#xFC;rs Museum Rietberg in Z&#xFC;rich den &#xAB;Dialog der Konstrukteure&#xBB; kennt.&#xA0;<br/></em></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p2006.html"><title>Gemalte Stuhlklassiker</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/p2006.html</link><description>Gegenst&#xE4;ndliche Maler verewig(t)en Blumenstr&#xE4;usse, T&#xF6;pfe, Fruchtschalen, Weinflaschen, Totenk&#xF6;pfe....</description><dc:date>2010-03-18T13:24:50Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Design</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img border="0" align="left" style="margin-right: 10px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2917_1268919450.jpg"/>Gegenst&#xE4;ndliche Maler verewig(t)en Blumenstr&#xE4;usse, T&#xF6;pfe, Fruchtschalen, Weinflaschen, Totenk&#xF6;pfe. Designklassiker kommen dabei &#xE4;usserst selten zum Zug, dabei stehen sie &#xFC;berall. Sch&#xF6;n, k&#xFC;mmert sich Monique Baumann darum. Die K&#xFC;nstlerin und Illustratorin mit Atelier in Z&#xFC;rich und Paris hat eine Serie von modernistischen Stuhlklassikern gemalt, die Malerei und Design schick vereinen. Mit kr&#xE4;ftigen Farben und sicherem Strich hat sie 12 grossformatige Bilder gemalt, darunter den Si&#xE8;ge de Repos "Antony" von Jean Prouv&#xE9; (Bild), aber auch Entw&#xFC;rfe von Eileen Grey, Charles Eames oder de Sede. Angefangen hat alles mit einem Ameisenstuhl von Arne Jacobsen, der eines Tages vor ihrem Pariser Atelier stand und den Startschuss f&#xFC;r weitere Bilder gab. (Text: Claudia Schmid)<br/></p>
<p xmlns="">--&gt; bis Mai 2010: Monique Baumanns St&#xFC;hle bei R&#xFC;egg-N&#xE4;geli in Z&#xFC;rich. Vernissage heute 18. M&#xE4;rz 2010 ab 18 Uhr, Beethovenstrasse 49, 8002 Z&#xFC;rich <a target="_blank" href="http://www.moniquebaumann.ch">www.moniquebaumann.ch</a><br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/stadtwanderer/stadtwanderer-online-meine-damen-und-herren-adieu.html"><title>Stadtwanderer Online: Meine Damen und Herren - Adieu!</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/stadtwanderer/stadtwanderer-online-meine-damen-und-herren-adieu.html</link><description>
--&gt; &#xAB;War das alles?&#xBB; Vernissage: Montag, 29. M&#xE4;rz 2010, 18 Uhr. ETH Z&#xFC;rich, H&#xF6;nggerberg, HIL,...</description><dc:date>2010-03-18T13:16:45Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Stadtwanderer</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<video xmlns="" class="video" id="202493469"/>
<p xmlns="">--&gt; &#xAB;War das alles?&#xBB; Vernissage: Montag, 29. M&#xE4;rz 2010, 18 Uhr. ETH Z&#xFC;rich, H&#xF6;nggerberg, HIL, Foyer Auditorium E4. <a href="http://www.hochparterre.ch/index.php?id=216" target="_blank">Mehr Infos hier</a>.<br/>
--&gt; Ab 1. April auf diesem Kanal: &#xAB;Glanz &amp; Lilia&#xBB;, der Design-Videoblog von Lilia Glanzmann. Nicht verpassen!</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/stadtbauten-bern-vergeben-den-auftrag-fuer-feuerwehrstuetzpunkt-an-itten-brechbuehl.html"><title>Stadtbauten Bern vergeben den Auftrag f&#xFC;r Feuerwehrst&#xFC;tzpunkt an Itten + Brechb&#xFC;hl</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/stadtbauten-bern-vergeben-den-auftrag-fuer-feuerwehrstuetzpunkt-an-itten-brechbuehl.html</link><description>&#xAB;Kurz nach dem deutlichen Ja des Volkes zum Bau des Feuerwehrst&#xFC;tzpunktes Forsthaus West gehen die juristischen...</description><dc:date>2010-03-18T10:03:47Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[&#xAB;Kurz nach dem deutlichen Ja des Volkes zum Bau des Feuerwehrst&#xFC;tzpunktes Forsthaus West gehen die juristischen Auseinandersetzungen um das Bauwerk in eine neue Runde&#xBB;, schreibt der &#xAB;Bund&#xBB; in der heutigen Ausgabe. &#xAB;Die Stadtbauten (Stabe) haben den Zuschlag f&#xFC;r die Weiterf&#xFC;hrung der Planung des 54-Millionen-Projekts an die Firma Itten + Brechb&#xFC;hl vergeben.&#xBB; Itten + Brechb&#xFC;hl h&#xE4;tten das wirtschaftlich g&#xFC;nstigste Angebot unter sechs Mitbewerbern gemacht, wie einer Verf&#xFC;gung der Stabe zu entnehmen ist. Die Firma soll nun das Bauwerk aufgrund der Pl&#xE4;ne der Ralph Baenziger Architekten AG zu Ende f&#xFC;hren. Die Baenziger Architekten geh&#xF6;ren auch zu den unterlegenen Anbietern bei der Neuvergabe. Sie machen ihr Urheberrecht geltend und haben die Ausschreibung als solche mit einer Beschwerde angefochten, da ihnen die Stabe den Auftrag entzogen hatten. Ralph Baenziger l&#xE4;sst im &#xAB;Bund&#xBB; keinen Zweifel daran, dass er auch die Vergabe des Auftrags an die Itten + Brechb&#xFC;hl mit einer Beschwerde bek&#xE4;mpfen werde. Das Projekt Feuerwehrst&#xFC;tzpunkt Forsthaus West kam in die Schlagzeilen, weil die Stabe die Kosten um 19 Millionen Franken zu tief veranschlagt hatten.<br xmlns=""/>
<strong xmlns=""><br/>
Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Haushalte und Unternehmen im Kanton Bern werden bald mehr f&#xFC;r den Strom bezahlen, damit Hauseigent&#xFC;mer ihre Geb&#xE4;ude besser isolieren k&#xF6;nnen. Der &#xAB;Bund&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Ein Riesenaquarium f&#xFC;r Basel: Der Zoo Basel pr&#xE4;sentiert eine Machbarkeitsstudie f&#xFC;r ein Ozeanien auf der Heuwaage. Die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Noch sechs Wochen bleiben bis zur Er&#xF6;ffnung der Expo in Schanghai. Der Chefplaner gibt sich in der &#xAB;Basler Zeitung&#xBB; zuversichtlich, dass die Weltausstellung ein voller Erfolg wird.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- &#xAB;Die Schweizer Qualit&#xE4;tsuhr hat eine Zukunft&#xBB;, sagt Karl-Friedrich Scheufele, Co-Pr&#xE4;sident des Uhrenunternehmens Chopard in der &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
-&#xA0; Die Klima-Initiative der Umweltverb&#xE4;nde findet im Nationalrat keine Mehrheit. Doch die Politiker in der grossen Kammer wollen weiter gehen als der Bundesrat. Ein Bericht im &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Ebenfalls im &#xAB;Tagi&#xBB;: Das besetzte Haus in der Z&#xFC;rcher Kalkbreite wurde gestern von der Polizei ger&#xE4;umt. 2013 soll die neue &#xDC;berbauung der Genossenschaft Kalkbreite nach Pl&#xE4;nen von M&#xFC;ller Sigrist Architekten bezogen werden.&#x2028;<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Geplante Vorschriften f&#xFC;r Swiss made entzweien die Uhrenindustrie. In Zukunft m&#xFC;ssen 60 Prozent des Uhrwerks aus der Schweiz stammen, Hersteller g&#xFC;nstiger Uhren sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Modernit&#xE4;t hinter den sieben Bergen. Wie aus dem Bauernhof Poschiavo im Puschlav ein alpines St&#xE4;dtchen wurde. Eine Reportage in der &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Die Post hat f&#xFC;r ihren neuen Hauptsitz beim Bahnhof Bern die generelle Baubewilligung erhalten Bis 2013 soll aus der heutigen Schanzenpost durch Um- und Neubauten ein Geb&#xE4;udekomplex mit B&#xFC;ros und L&#xE4;den werden, informiert die &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Mehr Komfort in der &#xAB;Holzklasse&#xBB;: Die &#xAB;NZZ&#xBB; berichtet &#xFC;ber das Interior Design im neuen Airbus A350.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/default/agglomeration-im-blick.html"><title>Agglomeration im Blick</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/default/agglomeration-im-blick.html</link><description>&#xA0;
Wie sieht Agglomeration aus und wie entwickelt sie sich? Fragen nicht nur f&#xFC;r Raumplaner und Politiker, sondern...</description><dc:date>2010-03-17T11:46:18Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Sonstiges</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img border="0" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2915_1268826358.jpg"/>&#xA0;</p>
<p xmlns="">Wie sieht Agglomeration aus und wie entwickelt sie sich? Fragen nicht nur f&#xFC;r Raumplaner und Politiker, sondern auch f&#xFC;r Sch&#xFC;lerinnen und Sch&#xFC;ler, die in der Agglomeration aufwachsen (und vielleicht mal Planer oder Politiker werden). Der Workshop &#xAB;Agglomeration im Blick - Eine Exkursion mit der Kamera&#xBB; will das Auge f&#xFC;r die Umgebung sch&#xE4;rfen. Er richtet sich an Schulklassen, die mit der Digitalkamera in der Hand am Beispiel Wetzikon erfahren, wie sich ein Ort laufend ver&#xE4;ndert, entsprechend den Bed&#xFC;rfnissen der Menschen, die dort leben und arbeiten.</p>
<p xmlns="">&#xAB;Agglomeration im Blick&#xBB; ist eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Projekt &#xAB;S5-Stadt. Die Agglomeration im Zentrum&#xBB; des ETH Wohnforums. Anmelden kann man sich bei der <a target="_blank" href="http://www.kulturdetektive.ch/pages/de/aktuell.php">Kulturdetektive GmbH</a>.<a target="_blank" href="http://www.kulturdetektive.ch/"/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/wir-wollen-keinen-urbanen-siedlungsbrei.html"><title>&#xAB;Wir wollen keinen urbanen Siedlungsbrei&#xBB;</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/wir-wollen-keinen-urbanen-siedlungsbrei.html</link><description>Der Aargauer Baudirektor Peter C. Beyeler spricht im &#xAB;NZZ&#xBB;-Interview &#xFC;ber Raumordnung, interkantonale...</description><dc:date>2010-03-17T10:02:05Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Der Aargauer Baudirektor Peter C. Beyeler spricht im &#xAB;NZZ&#xBB;-Interview &#xFC;ber Raumordnung, interkantonale Zusammenarbeit und Verkehr. &#xAB;Dass der Aargau ein Synonym f&#xFC;r Zersiedelung ist, stimmt so nicht. Zersiedelung ist ein relativer Begriff. Wir sind hier im Schnitt 20 bis 30 Kilometer von den Innenst&#xE4;dten der grossen Zentren entfernt. Wir wollen daher unser Siedlungsgebiet differenziert weiterentwickeln. Gewachsene Orts- oder Quartierstrukturen sollen nicht brachial ver&#xE4;ndert werden. Bei Verdichtungen m&#xFC;ssen Freir&#xE4;ume erhalten bleiben&#xBB; h&#xE4;lt Beyeler fest und f&#xE4;hrt fort: &#xAB;Die Entwicklung stellt hohe Anforderungen, auch unter dem Aspekt, dass an peripheren Lagen zu viele Bauzonen vorhanden sind und an zentralen Standorten zu wenige.&#xBB; Konkret will Beyeler h&#xF6;here Qualit&#xE4;tsanforderungen in die kommunalen Bauvorschriften aufnehmen oder &#xFC;ber Gestaltugnspl&#xE4;ne fordern.<br xmlns=""/>
<strong xmlns=""><br/>
Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Das neue Landesforstinventar zeigt eine Ausdehnung der Waldfl&#xE4;che trotz verst&#xE4;rkter Nutzung. In einigen Gebieten erscheinen daher Lockerungen beim Schutz der Waldfl&#xE4;che sinnvoll, schreibt die &#xAB;NZZ&#xBB;.&#x2028;<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Die beiden 33 Meter hohen Wohnt&#xFC;rme beim Bahnhof Uster sollten begr&#xFC;nt werden. Weil aber immer wieder Wasser die Fassade hinuntertropfte, werden die rund 1500 Pflanzk&#xF6;rbe an der Br&#xFC;stung im Sommer entfernt. Mehr in der &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Das Architekturb&#xFC;ro Herzog &amp; de Meuron baut in der Mail&#xE4;nder Innenstadt den neuen Sitz der &#xAB;Fondazione Feltrinelli Porta Volta&#xBB;, informiert die &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Nach dem Tango-Tram des Schweizer Herstellers Stadler Rail testen die Verkehrsbetriebe Z&#xFC;rich ab Freitag auch ein Combino-Tram von Siemens. &#xAB;NZZ&#xBB; und &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; berichten von der Probefahrt.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Im Vergn&#xFC;gungspark Hochstuckli soll die weltweit l&#xE4;ngste H&#xE4;ngebr&#xFC;cke f&#xFC;r Fussg&#xE4;nger entstehen. Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; stellt das Projekt vor.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- &#xAB;Ich hab Schmetterlinge im Bauch&#xBB;, sagt Indiens &#xAB;Baul&#xF6;we&#xBB; Ajit Gulabchand, der die Baufirma Karl Steiner AG gekauft hat, im Interview mit dem &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Die Jugendherberge Scuol des Architektenteams Sursass mit Marisa Feuerstein hat sich zu einem Musterbetrieb in Sachen &#xD6;kologie entwickelt. Als erste Jugendherberge wurde das Haus mit der H&#xF6;chstauszeichnung des Steinbock-Labels ausgezeichnet. Die &#xAB;S&#xFC;dostschweiz&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Am Vortrag der Messe Baselworld &#xF6;ffnete die Firma Herm&#xE9;s die T&#xFC;ren ihres Hauptsitzes in Biel und zeigte, wie sie Uhrenarmb&#xE4;nder herstellt. &#xAB;24heures&#xBB; war dabei.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Die Basler Verkehrsbetriebe nehmen einen neuen Anlauf f&#xFC;r Tramh&#xE4;uschen im Stadtzentrum. Bis anhin scheiterten Projekte am Veto der Stadtbildkommission, berichtet die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Ein erweitertes Platzangebot, mehr Komfort, nach wie vor g&#xFC;nstige Preise &#x2013; die Jugendherberge St. Alban zeigt sich mit frischer Architektur von Buchner und Br&#xFC;ndler und &#xF6;kologischem Bewusstsein. Die &#xAB;BaZ&#xBB; hat sich umgesehen.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item></rdf:RDF>
