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<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/"><title>Hochparterre &#xAB;Schweiz&#xBB;</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/</link><description>Z&#xFC;rich, Zurich, Schweiz, Switzerland, Insider, News, Neuheiten, Architektur, Design, Kunst, Kultur, Hochparterre, Trends, Blog, Journalist, Journalistin, Redaktion, Loderer, Gantenbein, Intern</description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2010-09-02T14:09:55Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/eventzentrum-basel-die-debatte-ist-eroeffnet.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/glanzlilia/glanz-lilia-der-elefantenpulli.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/ein-riesiges-eventzentrum-fuer-basel.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/raumplanung/windstrom-versus-landschaftsschutz.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/sanierung-personalhaus-universitaetsspital-zuerich.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/sulzer-tritt-ab-definitiv.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/implenia-kauft-sulzer-liegenschaften-in-winterthur.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/eidgenoessisch-diplomierter-grafik-designer.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/nur-noch-mit-sauberen-autos-in-die-stadt.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/sitten-und-braeuche/module-module-module.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/eventzentrum-basel-die-debatte-ist-eroeffnet.html"><title>Eventzentrum Basel: Die Debatte ist er&#xF6;ffnet</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/eventzentrum-basel-die-debatte-ist-eroeffnet.html</link><description>Noch existiert der Roche-Turm erst auf dem Papier, doch Basel will bereits wieder hoch hinaus: Neben dem St.-Jakob-Park soll...</description><dc:date>2010-09-02T14:09:55Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Architektur</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Noch existiert der Roche-Turm erst auf dem Papier, doch Basel will bereits wieder hoch hinaus: Neben dem St.-Jakob-Park soll ein Veranstaltungszentrum entstehen mit einer Eventhalle f&#xFC;r 15'000 Besucher, einem Hotel und einem 140 Meter hohen Hochhaus. Der Baukonzern Losinger, der hinter dem Projekt steht, rechnet mit Investitionen von rund einer halben Milliarde Franken. Heute <a xmlns="" target="_self" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/ein-riesiges-eventzentrum-fuer-basel.html">zeigt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;</a> erstmals konkrete Pl&#xE4;ne des vom amerikanischen Architekten Chad Oppenheim entworfenen Projekts. Losinger hofft, dass die Eventhalle bereits im Herbst 2015 er&#xF6;ffnet werden kann.<br xmlns=""/>
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Durch das Projekt ger&#xE4;t der Kanton Basel-Stadt unter Zugzwang: Er muss sich entscheiden, ob er die St. Jakobshalle aufw&#xE4;ndig sanieren will oder ob er bereit ist, sich an den Kosten der neuen Halle zu beteiligen. Da der Entscheid zur Sanierung seit Wochen &#xFC;berf&#xE4;llig ist, muss es nun schnell gehen. Viel Zeit f&#xFC;r Debatten scheint nicht zu bleiben. Doch Tempo war noch nie ein guter Ratgeber. Es geht hier nicht um ein Einfamilienhaus, sondern um ein St&#xFC;ck Stadt. Ein breit angelegter Diskurs ist unabdingbar.<br xmlns=""/>
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Zudem hat man den Eindruck, als ob der Baukonzern mit der Wahl des Architekten einer kritischen Diskussion aus dem Weg gehen will. Man setzte bewusst auf Oppenheim, heisst es bei Losinger. Damit wolle man vermeiden, durch die Wahl eines lokal bekannten B&#xFC;ros andere Architekten vor den Kopf zu stossen. Doch die Gr&#xF6;sse eines Bauvorhabens darf kein Grund sein, lokale Architekten aus Angst vor einer hitzigen Debatte aussen vor zu lassen. Dieses komische Argument tr&#xE4;gt weder zur Qualit&#xE4;t noch zur Baukultur bei und ist allenfalls eine sonderbare Form der Diskriminierung. Es ist keinesfalls akzeptabel, dass ein Projekt von dieser Tragweite, das &#xFC;berdies die Mithilfe der &#xF6;ffentlichen Hand erwartet, ohne Debatte &#xFC;ber st&#xE4;dtebauliche und architektonische Qualit&#xE4;ten einfach abgenickt wird.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
Mit der Offenlegung der Pl&#xE4;ne ist der Diskurs lanciert worden. Das eigenartige Argument des Investors, er wolle aus R&#xFC;cksicht auf allf&#xE4;lligen Futterneid keine Architekten vor Ort ber&#xFC;cksichtigen, wird diesen Diskurs &#x2013; und den Widerstand - gewiss anfeuern. Wer ein Projekt dieser Gr&#xF6;ssenordnung plant, muss mit Protest rechnen, auch wenn die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB; im Kommentar meint: &#xAB;Gedanken dar&#xFC;ber, ob das Projekt von der Bev&#xF6;lkerung akzeptiert wird, braucht man sich keine zu machen.&#xBB; Wir jedenfalls er&#xF6;ffnen hiermit die &#xF6;ffentliche Diskussion.<br xmlns=""/>
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--&gt; Apropos Diskurs: Die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB; und Hochparterre veranstalten eine Podiumsdiskussion zum Roche-Turm in Basel am 16. September 2010, 18.30 Uhr, BaZ-Cityforum, Aeschenplatz 7, Basel.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/glanzlilia/glanz-lilia-der-elefantenpulli.html"><title>Glanz &amp; Lilia: Der Elefantenpulli</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/glanzlilia/glanz-lilia-der-elefantenpulli.html</link><description>

--&gt; Der Elefantenpulli des Lausanner Labels Louise Blanche kann online bestellt werden.
--&gt; Glanzlicht: Soir&#xE9;e...</description><dc:date>2010-09-02T11:00:51Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Glanz &amp; Lilia</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<video xmlns="" class="video" id="202493536"/>
<br xmlns=""/>
--&gt; Der Elefantenpulli des Lausanner Labels <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.louiseblanche.com/">Louise Blanche</a> kann <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.louiseblanche.com/blog/catalogue/">online</a> bestellt werden.<br xmlns=""/>
--&gt; Glanzlicht: <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.soiree-graphique.ch/">Soir&#xE9;e graphique N&#xBA;3</a>, Freitag, 10. September 2010, ab 18 Uhr, cosmic, Uferweg 15, Bern.<br xmlns=""/>
--&gt; Hinweis: Glanz &amp; Lilia macht Ferien. Die n&#xE4;chste Ausgabe erscheint erst am Donnerstag, 23. September 2010.]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/ein-riesiges-eventzentrum-fuer-basel.html"><title>Ein riesiges Eventzentrum f&#xFC;r Basel</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/ein-riesiges-eventzentrum-fuer-basel.html</link><description>Der Immobilienentwickler Losinger hat vom amerikanischen Architekten Chad Oppenheim Pl&#xE4;ne f&#xFC;r ein Eventzentrum in...</description><dc:date>2010-09-02T08:57:50Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Der Immobilienentwickler Losinger hat vom amerikanischen Architekten Chad Oppenheim Pl&#xE4;ne f&#xFC;r ein Eventzentrum in Basel zeichnen lassen, berichtet die <a xmlns="" target="_blank" href="http://bazonline.ch/basel/stadt/Basel-soll-Eventzentrum-bekommen/story/13941703">&#xAB;Basler Zeitung&#xBB;</a> heute auf der Titelseite. Unmittelbar neben dem St.-Jakob-Park soll ein neues Veranstaltungszentrum entstehen mit einer Eventhalle f&#xFC;r 15'000 Besucher. Daneben sind auch ein Hotel sowie zwei Wohn- und B&#xFC;rogeb&#xE4;ude vorgesehen, von denen eines 140 Meter in die H&#xF6;he ragen soll. Die Investitionen sollen insgesamt rund eine halbe Milliarde Franken betragen. &#xAB;F&#xFC;r Basler Verh&#xE4;ltnisse ist das Projekt mit dem Arbeitstitel Arena fast unvorstellbar gross&#xBB;, meint die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;. Noch sei schwierig abzusch&#xE4;tzen, wie gross die Chancen f&#xFC;r dessen Umsetzung sind. An der Zustimmung der Bev&#xF6;lkerung wird das Vorhaben aber nicht scheitern, ist die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB; &#xFC;berzeugt: &#xAB;Die geografische Lage ist ideal, und dass Basel eine moderne Sport- und Konzertst&#xE4;tte braucht, ist eigentlich unbestritten.&#xBB;<br xmlns=""/>
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--&gt; <a xmlns="" target="_self" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/eventzentrum-basel-die-debatte-ist-eroeffnet.html">Kommentar von Andres Herzog</a> zum geplanten Eventzentrum in Basel.<br xmlns=""/>
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<strong xmlns="">Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
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- Ein weiteres Grossprojekt in Basel: Eine deutsche Firma pr&#xFC;ft, ob das geplante Bruderholzspital und das angegliederte Geriatriespital zu teuer oder zu wenig effizient sind. In Hamburg hat das Unternehmen ein &#xE4;hnliches Spital gebaut, das nicht einmal die H&#xE4;lfte gekostet hat, schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Nachdem die Stadt St. Gallen Privaten den Bau des Fussballstadions erm&#xF6;glicht hat, machen die b&#xFC;rgerlichen Stadionbetreiber jetzt wieder die hohle Hand beim Staat. Um den Konkurs abzuwenden, wollen sie sechs Millionen Franken, berichtet die &#xAB;Wochen Zeitung&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Die Stadt Chur erlebte um das Jahr 1900 einen ungeheuren Entwicklungsschub. Die &#xAB;S&#xFC;dostschweiz&#xBB; berichtet von der gestern er&#xF6;ffneten Ausstellung &#xAB;Chur 1893&#xBB;, die den Ursachen dieses Ph&#xE4;nomens auf den Grund geht.<br xmlns=""/>
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- Gestern weihte der Energieversorger BKW im Berner Jura acht neue Windturbinen ein &#x2013; so steht auf dem Mont Soleil nun der gr&#xF6;sste Windpark der Schweiz. &#xAB;Doch Probleme l&#xF6;st er kaum&#xBB;, meint der &#xAB;Bund&#xBB;, denn &#xAB;die BKW h&#xE4;lt nun erst recht an AKW fest.&#xBB;<br xmlns=""/>
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- Drei interessante Neubauten konnten die Berliner Architekten Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton j&#xFC;ngst in Mailand, Frankfurt und K&#xF6;ln realisieren. Die H&#xE4;user veranschaulichen, wie sich farbige Gestaltung mit st&#xE4;dtebaulicher Qualit&#xE4;t und Nachhaltigkeit vereinen l&#xE4;sst, schreibt die &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/raumplanung/windstrom-versus-landschaftsschutz.html"><title>Windstrom und Landschaftsschutz</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/raumplanung/windstrom-versus-landschaftsschutz.html</link><description>Gestern lud Swiss Eole (Vereinigung zur F&#xF6;rderung von Windenergie) und Pro Natura zur Tagung &#xAB;Windstrom,...</description><dc:date>2010-09-01T13:35:09Z</dc:date><dc:creator>Sue L&#xFC;thi</dc:creator><dc:subject>Raumplanung</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<div xmlns="" align="left" style="margin-right: 10px"><img border="0" align="left" style="margin-right: 10px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/9/mob3696_1283347185.jpg"/>Gestern lud Swiss Eole (Vereinigung zur F&#xF6;rderung von Windenergie) und Pro Natura zur Tagung &#xAB;Windstrom, nat&#xFC;rlich&#xBB; ein. Politiker, Planer, Natursch&#xFC;tzer und Energiefachm&#xE4;nner legten ihre Bed&#xFC;rfnisse und &#xC4;ngste vor 180 Tagungsmitgliedern auf den Tisch. Gezeigt hat sich eine allgemeine Hilfslosigkeit in der Planungsabfolge. Eine klare Forderung an die Raumplaner wurde laut: Es braucht kantonale Richtpl&#xE4;ne, die festlegen, wo Windturbinen stehen d&#xFC;rfen und wo nicht. Mit gutem Beispiel voran geht der Kanton Solothurn. In der Schweiz sind zur Zeit 100 Projekte in Planung. Vorgestellt wurden die Windp&#xE4;rke am Schwyberg FR, Mt. Crosin BE, Mollendruz VD und Gotthard TI. Pro Natura hat zu allen Projekten Stellung genommen. Einsprachen ihrerseits g&#xE4;be es wegen den fehlenden gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sie seien nicht gegen Windturbinen, nur m&#xFC;ssen die Standorte bez&#xFC;glich Naturschutzgebieten, Zug- und Brutv&#xF6;gel und Flederm&#xE4;usen gepr&#xFC;ft werden. Mit Windstrom k&#xF6;nnte man 2 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz abdecken, bei einem vollen Ausbau der windigen H&#xF6;henz&#xFC;ge bis 10 Prozent. Die Referate sind auf der Website von <a target="_blank" href="http://www.pronatura.ch">Pro Natura</a> herunterzuladen.<br/></div>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/sanierung-personalhaus-universitaetsspital-zuerich.html"><title>Sanierung Personalhaus Unispital Z&#xFC;rich: &#xAB;Auskleidung von Innen&#xBB;</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/sanierung-personalhaus-universitaetsspital-zuerich.html</link><description>Derendinger Jaillard Architekten gewinnen den Projektwettbewerb f&#xFC;r die Sanierung des Personalhauses am...</description><dc:date>2010-09-01T13:30:43Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Wettbewerbe</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><a target="_blank" href="http://www.dja.ch/">Derendinger Jaillard Architekten</a> gewinnen den Projektwettbewerb f&#xFC;r die Sanierung des Personalhauses am Universit&#xE4;tsspital Z&#xFC;rich. Stephan Derendinger w&#xE4;hlt f&#xFC;r &#xAB;Hochparterre Schweiz&#xBB; eine Visualisierung und einen Plan aus und beantwortet unsere drei Fragen.<br/>
<br/>
<img border="0" alt="Eingang des Personalhauses aus dem Jahre 1955." title="Eingang des Personalhauses aus dem Jahre 1955." src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/9/mob3692_1283345427.jpg"/><br/>
<em>Eingang des Personalhauses aus dem Jahre 1955.</em><br/>
<br/>
<strong>Was ist die Erfindung des Siegerprojektes?</strong><br/>
Stephan Derendinger: Die vorgeschlagene Strategie besteht in einer Auskleidung des Geba&#x308;udes von Innen. In den Zimmern werden Geba&#x308;udetechnik und Wa&#x308;rmeda&#x308;mmung in ein vorfabriziertes Mo&#x308;belelement mit Tisch, Schrank und Lavabo integriert. Die R&#xE4;ume werden zwar etwas verkleinert, ko&#x308;nnen aber besser mo&#x308;bliert werden. Einziger Eingriff in den Fassaden sind die neuen Fenster.<br/>
<br/>
<strong>Wie verhalten sich die neuen Eingriffe zum Bestehenden?</strong><br/>
Das ehemalige Schwesternhaus wurde 1955 nach den Pla&#x308;nen der Architekten Burzi + Hauenstein erstellt. Die fu&#x308;r den typischen Zeugen der fu&#x308;nfziger Jahre charakteristische, solide Materialita&#x308;t und die feine Gliederung der Fassaden sind in unseren Augen erhaltenswert. Auch sind die Fassaden in einem sehr guten Zustand. Hingegen entsprechen die Innenra&#x308;ume nicht mehr den heutigen Standards und weisen einen grossen Sanierungsbedarf auf.<br/>
<br/>
<strong>Wo lagen die gr&#xF6;ssten Schwierigkeiten im Wettbewerb?</strong><br/>
Es musste eine Strategie gefunden werden, welche die erforderlichen Anpassungen des Personalhauses an die heutigen Bedu&#x308;rfnisse in einem engen Kosterahmen ermo&#x308;glicht, ohne die zeittypischen Qualita&#x308;ten zu zersto&#x308;ren.<br/>
<br/>
<img border="0" alt="Grundriss des Normalgeschosses mit den neuen Einbauten in Rot." title="Grundriss des Normalgeschosses mit den neuen Einbauten in Rot." src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/9/mob3694_1283345856.gif"/><br/>
<em>Grundriss des Normalgeschosses mit den neuen Einbauten in Rot.</em><br/>
<br/>
<strong>Universit&#xE4;tsspital Z&#xFC;rich</strong>: <strong>Sanierung Personalhaus</strong><br/>
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit f&#xFC;nf Architekturteams f&#xFC;r die Baudirektion des Kantons Z&#xFC;rich.<br/>
- 1. Rang: Derendinger Jaillard Architekten, Z&#xFC;rich. Statik: Edy Toscano, Z&#xFC;rich, Haustechnik: Mu&#x308;ller + Pletscher, Winterthur, Ingenieurbu&#x308;ro Fanta, Oetwil am See, Gode, Z&#xFC;rich, Bauphysik:<br/>
BAKUS Bauphysik, Z&#xFC;rich.<br/>
- 2. Rang: wbarchitekten, Bern. Statik: Dr. Lu&#x308;chinger + Meyer, Z&#xFC;rich, Haustechnik: Amstein + Walthert, Bern, Bauphysik: Grolimund &amp; Partner, Bern.<br/>
Weitere Teilnehmer:<br/>
- Schneider Studer Primas / BGS &amp; Partner Architekten, Z&#xFC;rich. Statik: APT Ingenieure, Z&#xFC;rich, Haustechnik: Meierhans + Partner, Schwerzenbach, Ingenieurbu&#x308;ro Bo&#x308;sch, Unterengstringen, Amstein + Walthert, Z&#xFC;rich, Bauphysik: BWS Bauphysik, Winterthur<br/>
- markus jandl_architekten + quade architects, Z&#xFC;rich. Statik: Heyer Kaufmann Partner, Z&#xFC;rich, Haustechnik: 3-Plan Haustechnik, Winterthur, Bauphysik: Raumanzug, Z&#xFC;rich<br/>
- Birchmeier Uhlmann Architekten, Z&#xFC;rich. Statik: Aerni + Aerni Ingenieure, Z&#xFC;rich, Haustechnik: Waldhauser Haustechnik, M&#xFC;nchenstein, Staub Sanita&#x308;rplanung, St. Gallen, Meili Tanner Partner, Uster, Bauphysik: mu&#x308;hlebach partner, Wiesendangen.<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/sulzer-tritt-ab-definitiv.html"><title>Sulzer tritt ab, definitiv</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/sulzer-tritt-ab-definitiv.html</link><description>Die Meldung, dass Sulzer s&#xE4;mtliche Liegenschaften in Winterthur an Implenia verkauft hat, l&#xE4;sst aufhorchen: Halb...</description><dc:date>2010-09-01T10:36:33Z</dc:date><dc:creator>Werner Huber</dc:creator><dc:subject>Architektur</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Die <a target="_self" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/implenia-kauft-sulzer-liegenschaften-in-winterthur.html">Meldung</a>, dass Sulzer s&#xE4;mtliche Liegenschaften in Winterthur an Implenia verkauft hat, l&#xE4;sst aufhorchen: Halb Winterthur in der Hand eines Baukonzerns? Tats&#xE4;chlich wechseln mit dem Deal die Schl&#xFC;sselgebiete der Stadtentwicklung die Hand. Aber ist das schlecht? Gewiss, Implenia will mit den Arealen Geld verdienen. Aber Sulzer Immobilien wollte das auch - seit zwanzig Jahren schon, mit manchen erfolgreichen Projekten und manchen Misserfolgen. Es kann gut sein, dass Implenia nun etwas mehr &#xAB;Gas&#xBB; geben wird. Doch entscheidend ist weniger, wer die Areale besitzt, sondern was man daraus macht und wie man es tut.</p>
<p xmlns="">Man wolle eng mit der Stadtentwicklung zusammenarbeiten, sagte Implenia-Sprecher Philipp Bircher im Tages-Anzeiger. Das klingt gut, ist richtig und wird hoffentlich so sein. Auf alle F&#xE4;lle hat die Stadt gerade noch rechtzeitig mit der Einrichtung einer Planungszone in Oberwinterthur Zeit gewonnen, und Implenia kann ihre Worte mit Taten untermauern.</p>
<p xmlns="">F&#xFC;r die Winterthurerinnen und Winterthurer ist der Verkauf vor allem eine emotionale Angelegenheit: Vom allm&#xE4;chtigen Industriekonzern, dessen Sulzer-Hochhaus das Stadtbild dominiert und der einst mit daf&#xFC;r verantwortlich war, dass die Beizen um 23 Uhr schlossen, ist ausser einem KMU bald nichts mehr &#xFC;brig. Das sticht vielleicht ins Herz, aber der wirkliche Verlust - jener des Produktionsstandorts - ist schon verdaut. Die Stadt ist sich an Abschiede gew&#xF6;hnt (der n&#xE4;chste wird kommen, wenn der Versicherungskonzern Axa den Zusatz &#xAB;Winterthur&#xBB; aus dem Namen streichen wird). Dennoch prosperiert sie mehr denn je.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/implenia-kauft-sulzer-liegenschaften-in-winterthur.html"><title>Implenia kauft Sulzer-Liegenschaften in Winterthur</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/implenia-kauft-sulzer-liegenschaften-in-winterthur.html</link><description>
Luftansicht Sulzer-Areal in Winterthur (Bild: Bildarchiv ETH-Bibliothek)

&#xAB;Sulzer verkauft halb Winterthur an einen...</description><dc:date>2010-09-01T09:09:35Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<img xmlns="" border="0" alt="Luftansicht Sulzer-Areal in Winterthur (Bild: Bildarchiv ETH-Bibliothek)" title="Luftansicht Sulzer-Areal in Winterthur (Bild: Bildarchiv ETH-Bibliothek)" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/9/mob3688_1283333879.jpg"/><br xmlns=""/>
<em xmlns="">Luftansicht Sulzer-Areal in Winterthur (Bild: Bildarchiv ETH-Bibliothek)</em><br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
&#xAB;Sulzer verkauft halb Winterthur an einen Baukonzern&#xBB;, titelt der <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Eine-Flaeche-so-gross-wie-der-Vatikan-geht-an-Baufirma/story/27027370">&#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;</a> heute. Der ehemalige Industrieriese st&#xF6;sst alle Liegenschaften in der Stadtmitte und in Oberwinterthur f&#xFC;r 80 Millionen Franken an Implenia ab. Die Grundst&#xFC;cke umfassen rund 400'000 Quadratmeter und sind damit fast so gross wie Vatikanstadt, rechnet die Zeitung vor und meint: &#xAB;Die Implenia hat jetzt den Schl&#xFC;ssel zur Stadtentwicklung in der Hand.&#xBB; Laut Implenia-Sprecher Philipp Bircher will die Baufirma in Winterthur &#xAB;eng mit der Stadtentwicklung zusammenarbeiten&#xBB;. Die im Juli verabschiedete Planungszone in Oberwinterthur gibt der Stadt nun drei Jahre Zeit, verbindliche rechtliche Grundlagen f&#xFC;r den neuen Stadtteil zu schaffen, der dort entsteht. &#xAB;Es war ein kluger Schachzug der Stadt, mit einer Planungszone dem Baul&#xF6;wen von Anfang an seine Grenzen aufzuzeigen&#xBB;, meint der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; im Kommentar.<br xmlns=""/>
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--&gt; Lesen Sie den <a xmlns="" target="_self" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/sulzer-tritt-ab-definitiv.html">Kommentar von Werner Huber</a> zum Sulzer-Verkauf.<br xmlns=""/>
--&gt; Mehr zur Stadtentwicklung von Winterthur im <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.hochparterre.ch/index.php?id=hp_sonderhefte">&#xAB;Hochparterre&#xBB;-Sonderheft</a> &#xAB;Winterthur: eine Stadt im Wandel&#xBB;.<br xmlns=""/>
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<strong xmlns="">Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
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- Eine weitere Meldung zum Sulzer-Erbe in Winterthur: Morgen Donnerstag wird das neue Kino-Center im Kesselhaus er&#xF6;ffnet. A2017 Architekten haben Relikte aus industrieller Vergangenheit und moderne Elemente geschickt kombiniert, meint der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Verbier im Val de Bagnes lebt gut mit dem Bau und Verkauf von luxuri&#xF6;sen Chalets und Appartements, berichtet die &#xAB;NZZ&#xBB;. Die Gemeinde setzt auf Zweitwohnungen und st&#xF6;rt sich an der kantonalen Politik.<br xmlns=""/>
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- Vor dreissig Jahren wurde die Kaserne Basel von der alternativen Kulturszene in Beschlag genommen. Jetzt steht das Kasernenareal vor einem Umbruch, schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;. Diskutiert werden Durchbruch oder Abriss des Hauptgeb&#xE4;udes am Rhein sowie verschiedene Nutzungskonzepte.<br xmlns=""/>
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- Der Umbau des Berner Kursaals beginnt noch diese Woche. Die Einsprachen gegen das 30 Millionen Projekt sind alle zur&#xFC;ckgezogen worden, berichtet der &#xAB;Bund&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Die Tessiner Elektrizit&#xE4;tswerke (AET) will auf dem Gotthardpass acht 82 Meter hohe Windturbinen aufstellen. Das Projekt befinde sich in der Schlussphase, berichtet der &#xAB;Corriere del Ticino&#xBB;.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/eidgenoessisch-diplomierter-grafik-designer.html"><title>Eidgen&#xF6;ssisch diplomierter Grafik-Designer</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/eidgenoessisch-diplomierter-grafik-designer.html</link><description>Zur Zeit l&#xE4;uft die Anmeldefrist f&#xFC;r den eidgen&#xF6;ssisch diplomierten Grafik-Designer oder die ebensolche...</description><dc:date>2010-08-31T15:51:59Z</dc:date><dc:creator>K&#xF6;bi  Gantenbein</dc:creator><dc:subject>Design</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Zur Zeit l&#xE4;uft die Anmeldefrist f&#xFC;r den eidgen&#xF6;ssisch diplomierten Grafik-Designer oder die ebensolche Grafik-Designerin, kurz D:D. Die in der Schweiz erst zum vierten Mal durchgef&#xFC;hrte Ausbildung richtet sich an Grafiker, Typo- und Polygrafen, die bereits ein paar Jahre Berufserfahrung hinter sich haben. Vor sich haben sie anderthalb intensive Schuljahre. Der Unterricht findet Freitags und Samstags statt: Aus Grafikern werden danach Art Directors oder Senior Graphik-Designers. Die Ausbildungskurse finden in Biel, Basel und Z&#xFC;rich statt. Weitere Infos gibt es auf <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.design-diplome.ch">www.design-diplome.ch</a>.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/nur-noch-mit-sauberen-autos-in-die-stadt.html"><title>Nur noch mit sauberen Autos in die Stadt</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/nur-noch-mit-sauberen-autos-in-die-stadt.html</link><description>Der Bund will die rechtlichen Grundlagen schaffen, um mit Umweltzonen die dreckigsten Autos aus den St&#xE4;dten zu verbannen....</description><dc:date>2010-08-31T08:46:51Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<img xmlns="" width="153" height="153" border="0" align="left" alt="Umweltzone Verkehrstafel in Deutschland (Bild: adac.de)" title="Umweltzone Verkehrstafel in Deutschland (Bild: adac.de)" style="margin-right: 10px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/8/mob3687_1283246478.jpg"/>Der Bund will die rechtlichen Grundlagen schaffen, um mit Umweltzonen die dreckigsten Autos aus den St&#xE4;dten zu verbannen. Wie der <a xmlns="" target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Nur-noch-mit-sauberen-Autos-in-die-Stadt-/story/21467998">&#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;</a> heute berichtet, sieht das Konzept vor, gewisse Fahrzeugkategorien gezielt aus dem Verkehr zu nehmen. Umgesetzt werden soll dies mit einer neuen Signalisation f&#xFC;r &#xAB;Umweltautos&#xBB; sowie mit neuen Autovignetten. &#xAB;Der Vorschlag erfolgt auf Bitten der Kantone Genf und Tessin &#x2013; und unter dem Applaus linker Umweltpolitiker&#xBB;, schreibt der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;. Der VCS zeigt sich zufrieden mit dem Konzept. &#xAB;Die Lebensqualit&#xE4;t in den St&#xE4;dten h&#xE4;ngt stark von sauberer Luft und weniger L&#xE4;rm ab&#xBB;, sagt Pr&#xE4;sidentin Franziska Teuscher. Der TCS hingegen lehnt Umweltzonen als teure und nutzlose Schikanen ab. &#xAB;In unserer mobilen Gesellschaft schafft das nur Verunsicherung&#xBB;, meint Sprecher Stephan M&#xFC;ller.<br xmlns=""/>
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<strong xmlns="">Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
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- Gestern hat die Berner Verkehrsdirektorin Regula Rytz die k&#xFC;nftige Erschliessung mit dem &#xF6;ffentlichen Verkehr des Inselspitals und des Von-Roll-Areals vorgestellt. Letzteres soll in der hinteren L&#xE4;nggasse mit Postautos bedient werden, berichtet der &#xAB;Bund&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Heute Abend erfolgt der Startschuss f&#xFC;r das F&#xFC;nfsternehaus &#xAB;Chedi Andermatt&#xBB;. Es ist der Nukleus des riesigen Ferienresorts von Andermatt, beschreibt die &#xAB;NZZ&#xBB; das Prestigeprojekt von Samih Sawiris Resort.<br xmlns=""/>
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- Mit derben Worten wettert die SVP in Z&#xFC;rich zurzeit gegen das geplante Nagelhaus beim Escher-Wyss-Platz, das die Stadt 5,9 Millionen Franken kostet. Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; hat bei der Stadt nachgefragt und zeigt die gr&#xF6;ssten Budgetposten des Projekts.<br xmlns=""/>
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- Das Landgut &#xAB;Cuntitt&#xBB; in Castel San Pietro (TI) soll nach Pl&#xE4;nen des Luganeser Architekten Edy Quaglia in ein Begegnungszentrum umgewandelt werden. Der &#xAB;Corriere del Ticino&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/>
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- Schon als&#xA0; Kind hat Fredy K&#xFC;nzle Spieldosen gesammelt. Heute betreibt er im Toggenburg ein &#xFC;beraus charmantes Museum f&#xFC;r Musikautomaten. Ein Bericht im &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; &#xFC;ber Drehorgeln, Orchestrions und Grammofone.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/sitten-und-braeuche/module-module-module.html"><title>Module Module Module!</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/sitten-und-braeuche/module-module-module.html</link><description>Gabriel Vetter liest die aktuelle Ausgabe seiner Hochparterre-Kolumne &#xAB;Sitten und Br&#xE4;uche&#xBB;.
Module Module...</description><dc:date>2010-08-31T07:30:45Z</dc:date><dc:creator>Andres Herzog</dc:creator><dc:subject>Sitten und Br&#xE4;uche</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img width="160" height="240" border="0" align="left" style="margin-right: 10px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/8/mob3661_1283162689.jpg"/>Gabriel Vetter liest die aktuelle Ausgabe seiner Hochparterre-Kolumne &#xAB;Sitten und Br&#xE4;uche&#xBB;.</p>
<p xmlns=""><a target="_self" rel="enclosure" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/Module.mp3">Module Module Module! Von Gabriel Vetter.</a><br/>
<a target="_self" href="mailto:gabrielvetter@yahoo.com"><br/>
Gabriel Vetter</a> (26) ist Autor und B&#xFC;hnen-Dichter und bekannter Schweizer Slam-Poet. Er lebt in Basel und M&#xFC;nchen.&#xA0;</p>
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