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<rdf:RDF xmlns="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:moblog="http://kaywa.com/rss/modules/moblog/"><channel rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/"><title>Hochparterre &#xAB;Schweiz&#xBB;</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/</link><description>Z&#xFC;rich, Zurich, Schweiz, Switzerland, Insider, News, Neuheiten, Architektur, Design, Kunst, Kultur, Hochparterre, Trends, Blog, Journalist, Journalistin, Redaktion, Loderer, Gantenbein, Intern</description><dc:language>de</dc:language><dc:date>2010-03-12T07:00:20Z</dc:date><dc:creator/><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.kaywa.com"/><admin:errorReportsTo rdf:resource="mailto:support@kaywa.com"/><sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod><sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency><sy:updateBase>2000-01-01T12:00+00:00</sy:updateBase><items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/basel-erlentor-der-blockmaeander.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/zweiter-anlauf-fuer-ein-neues-kongresszentrum-in-zuerich.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/schulthess-gartenpreis-an-vogt.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/feuer-unter-dem-dach-rettet-die-weiterbildungskurse.html"/></rdf:Seq><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/neubau-auf-der-klosterinsel-rheinau.html"/></rdf:Seq></items></channel><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/basel-erlentor-der-blockmaeander.html"><title>Basel, Erlentor: Der Blockm&#xE4;ander</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/basel-erlentor-der-blockmaeander.html</link><description>
Der Grundriss des 1. Obergeschosses zeigt eine Vielfalt von Wohnungstypen.
Basel hat kaum innerst&#xE4;dtische Landreserven....</description><dc:date>2010-03-12T07:00:20Z</dc:date><dc:creator>Werner Huber</dc:creator><dc:subject>Fin de Chantier</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img border="0" alt="Basel, Erlentor" title="Basel, Erlentor" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/2/mob2856_1267170124.jpg"/><br/>
<em>Der Grundriss des 1. Obergeschosses zeigt eine Vielfalt von Wohnungstypen.</em></p>
<p xmlns="">Basel hat kaum innerst&#xE4;dtische Landreserven. Die Erlenmatt, das 19 Hektar grosse ehemalige Areal der Deutschen Bahn (DB), ist darum eine Kostbarkeit. Aus einem Wettbewerb hervorgegangen, sieht das st&#xE4;dtebauliche Konzept des Architekturb&#xFC;ros Ernst Niklaus Fausch vor, die R&#xE4;nder mit Gewerbe, Dienstleistung und vor allem Wohnen zu bebauen, in der Mitte aber einen Park auszubreiten, der an den Erholungsraum Lange Erlen ankn&#xFC;pft. Blickfang des st&#xE4;dtebaulichen Plans ist eine Figur am breiten, der Stadt zugewandten Eingang zum Areal: Eine eigent&#xFC;mliche Mischform aus Blockrand und M&#xE4;ander sitzt selbstbewusst in der Mittelachse. Auf dem Plan wirkt sie k&#xFC;nstlich und wenig nachvollziehbar.<br/>
Morger Dettli Architekten aus Basel gewannen den Architekturwettbewerb f&#xFC;r die hier vorgesehene Wohn&#xFC;berbauung und nahmen sich das Gebilde zur sportlichen Herausforderung. Mit Akribie entwickelten sie sechzig Wohnungstypen, die zahlreichen Kopfenden f&#xFC;r grossz&#xFC;gige Fl&#xE4;chen nutzend, die Wohnungen gekonnt um die vielen Ecken knickend, oft &#xFC;ber zwei Geschosse f&#xFC;hrend oder zwei Fassaden verschr&#xE4;nkend.<br/>
Jeder Wohnung geh&#xF6;rt eine Loggia, mit mindestens 13&#xA0;Quadratmetern haben alle Zimmer komfortable Gr&#xF6;ssen. Wohn- und Essbereiche sind vielfach ungew&#xF6;hnlich geschnitten und da und dort knifflig zu m&#xF6;blieren. Linol- und Parkettb&#xF6;den unterstreichen die Wohnungscharaktere: &#x2028;vom loftartigen Zweizimmerreich bis zur F&#xFC;nfzimmermaisonette. Bei der Ausf&#xFC;hrung mit dem Generalunternehmen bewiesen die Architekten Beharrlichkeit, was dem &#xAB;Erlentor&#xBB; zu passabler Bauqualit&#xE4;t verhalf; nur die knappen Treppenh&#xE4;user k&#xFC;nden von den harten Bedingungen.<br/>
Fraglich ist Morger Dettlis Entscheid, den niederen Zwischenarm am Park zu schliessen. Das st&#xE4;dtebauliche Konzept sah ein offenes Erdgeschoss vor, das Innenhof und Park verbinden soll. Nun ist der Innenhof geschlossen und wirkt f&#xFC;r eine rege Nutzung allzu intim. Sonst aber &#xFC;berzeugt der gebaute &#xAB;Blockm&#xE4;ander&#xBB;: Zur Stadt hin &#xF6;ffnet sich ein gut proportionierter Eingangshof, am Park schliesst er eine markante und klare Front und die unterschiedlichen H&#xF6;hen bewegen die Silhouette. Text: Rahel Marti</p>
<p xmlns=""><img border="0" alt="Basel, Erlentor (&#xA9;Ruedi Walti)" title="Basel, Erlentor (&#xA9;Ruedi Walti)" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/2/mob2857_1267170268.jpg"/> <em>Vorgeh&#xE4;ngter Klinker, helle Jalousien: eleganter Kontrast der Fassaden im Eingangshof auf der Stadtseite. Fotos: Ruedi Walti</em></p>
<p xmlns=""><strong>Wohn&#xFC;berbauung Erlentor, 2009</strong><br/>
&gt;&#x2009;Baufeld B, Erlenmatt, Basel<br/>
&gt;&#x2009;Bauherrschaft: Pensionskasse des Bundes &#x2028;Publica, Bern<br/>
&gt;&#x2009;St&#xE4;dtebauliches Konzept: <a target="_blank" href="http://www.enf.ch/">Ernst Niklaus Fausch</a>, Aarau&#x2009;/&#x2009;Z&#xFC;rich<br/>
&gt;&#x2009;Architektur: <a target="_blank" href="http://www.morger-dettli.ch/">Morger&#x2009;+&#x2009;Dettli Achitekten</a>, Basel; Fankhauser Immobilienentwicklung Reinach<br/>
&gt;&#x2009;Landschaftsarchitektur: <a target="_blank" href="http://www.westpol.ch/">Westpol Landschaftsarchitektur</a>, Basel<br/>
&gt;&#x2009;Unternehmer: Marazzi Generalunternehmung, Bern<br/>
&gt;&#x2009;Auftragsart: Studienauftrag 2005<br/>
&gt;&#x2009;Anzahl Wohnungen: 240<br/>
&gt;&#x2009;Investitionskosten: CHF 100 Mio.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/zweiter-anlauf-fuer-ein-neues-kongresszentrum-in-zuerich.html"><title>Zweiter Anlauf f&#xFC;r ein neues Kongresszentrum in Z&#xFC;rich</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/zweiter-anlauf-fuer-ein-neues-kongresszentrum-in-zuerich.html</link><description>Zweiter Anlauf f&#xFC;r den Bau eines neuen Kongresszentrums in Z&#xFC;rich: Der Gemeinderat hat einen Planungskredit von 2,3...</description><dc:date>2010-03-11T10:16:57Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Zweiter Anlauf f&#xFC;r den Bau eines neuen Kongresszentrums in Z&#xFC;rich: Der Gemeinderat hat einen Planungskredit von 2,3 Millionen Franken bewilligt, berichtet der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;. Damit will der Stadtrat vier Standorte genauer &#xFC;berpr&#xFC;fen und eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Zur Wahl stehen das Areal Geroldstrasse zwischen Hardbr&#xFC;cke und SBB-Viadukt, die Kaserne im Kreis 4, der Hafen Enge sowie der Carparkplatz beim Hauptbahnhof.<br xmlns=""/>
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<strong xmlns="">Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
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- Der rasante Bau des Stadion Letzigrund lief weit weniger glatt als bisher bekannt. Das schlug sich auf die Kosten nieder. Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; rollt &#xAB;die Geschichte einer Stadionplanung, die wohl vor dem Richter endet&#xBB;&#xA0;auf und weiss: Die Stahltr&#xE4;ger waren von Anfang an ein Problem.<br xmlns=""/>
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- Die Baugenehmigung f&#xFC;r den geplanten Tamedia-Neubau des japanischen Architekten Shigeru Ban ist gestern eingetroffen, vermeldet der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;.<br xmlns=""/>
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Ebenfalls im &#xAB;Tagi&#xBB;: Wie entsteht aus einer ungenutzten Fl&#xE4;che ein Park? Der Filmer Rolf G&#xFC;nter hat die Entstehung des Leutschenparks dokumentiert.<br xmlns=""/>
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- Die reale Schweiz entfernt sich seit Jahren von der Postkartenschweiz; nicht nur mental, sondern auch, was das Landschaftsbild angeht. Eine Schau im Naturama Aarau dokumentiert den Wandel und skizziert Wege zu einem sanfteren Fortschritt. Ein Bericht in der &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Nach dem Hin und Her der vergangenen Monate haben die planerischen Grundlagen f&#xFC;r das Manegg-Areal in Z&#xFC;rich-Wollishofen im Stadtparlament eine klare Mehrheit gefunden, meldet die &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Beh&#xE4;lt Stadtpr&#xE4;sidentin Corine Mauch ihren Sitz in der dreik&#xF6;pfigen Bausektion des Z&#xFC;rcher Stadtrats, so d&#xFC;rften in Zukunft nur noch linksgr&#xFC;ne Politiker &#xFC;ber alle Baugesuche in der Stadt Z&#xFC;rich entscheiden. Ein solche Machtkonzentration st&#xF6;sst auf Kritik, schreibt die &#xAB;NZZ&#xBB; und fordert im Kommentar: &#xAB;Baupolitik breit abst&#xFC;tzen &#x2013; der Standort Z&#xFC;rich steht auf dem Spiel&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Die Pl&#xE4;ne eines Neubaus f&#xFC;r das Naturhistorische Museum in Basel sind noch nicht vom Tisch. Die Zeit aber dr&#xE4;ngt, denn im Berri-Bau an der Augustinergasse stehen gr&#xF6;ssere Investitionen an, schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Der Boom im Berner Wohnungsbau hat sich 2009 abgeschw&#xE4;cht: Der Wohnungsmarkt wuchs auf 74 388 Einheiten &#x2013; die Bev&#xF6;lkerung auf 130 289 Personen. Der &#xAB;Bund&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html"><title>Zahlen beigen im B&#xFC;ro</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html</link><description>Jetzt wissen wirs: die B&#xFC;robranche hat 2009 rund 18 Prozent weniger Umsatz gemacht als 2008. Mit B&#xFC;rost&#xFC;hlen...</description><dc:date>2010-03-10T16:11:52Z</dc:date><dc:creator>Meret Ernst</dc:creator><dc:subject>Design</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><a target="_blank" href="http://http://www.sheng-fui.de/gesundheit/yoga/yoga-im-buero-teil-7-das-faultier/"><img width="245" height="161" border="0" align="left" style="margin-right: 20px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2893_1268239133.jpg"/></a>Jetzt wissen wirs: die B&#xFC;robranche hat 2009 rund 18 Prozent weniger Umsatz gemacht als 2008. Mit B&#xFC;rost&#xFC;hlen machten die wichtigsten Schweizer Hersteller 20, mit Drehst&#xFC;hlen sogar 25 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr. Ergibt immer noch einen Gesamtumsatz von CHF 665 Millionen (2008: CHF 798 Millionen), besser als in anderen europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern, vermeldet die Branchenplattform <a target="_blank" href="http://www.bueroszene.ch">B&#xFC;roszene</a>.ch Am besten schnitten die Dienstleistungen (B&#xFC;roplanung, Innenarchitektur und Umzugsarbeiten) ab, die nur 1 Prozent Umsatzr&#xFC;ckgang verbuchen. Das B&#xFC;ro lebt.&#xA0;<br/>
<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html"><title>Es geht vorw&#xE4;rts auf dem G&#xFC;tsch</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html</link><description>
So soll das Hotel G&#xFC;tsch nach dem Ausbau aussehen. (Visualisierung: Marques AG/Iwan B&#xFC;hler GmbH)
Die Differenzen...</description><dc:date>2010-03-10T11:00:05Z</dc:date><dc:creator>Lilia Glanzmann</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img width="503" height="373" border="0" alt="Ch&#xE2;uteau G&#xFC;tsh" title="Ch&#xE2;uteau G&#xFC;tsh" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2885_1268210155.jpg"/><br/>
<em>So soll das Hotel G&#xFC;tsch nach dem Ausbau</em> <em>aussehen. (Visualisierung: Marques AG/Iwan B&#xFC;hler GmbH)</em></p>
<p xmlns="">Die Differenzen zwischen der Ch&#xE2;teau G&#xFC;tsch Immobilien AG und dem Landschaftsschutzverband Vierwaldst&#xE4;ttersee (LSVV) sind ausger&#xE4;umt, berichtet die &#xAB;Neue Luzerner Zeitung&#xBB;. Der LSVV hatte seine nun zur&#xFC;ckgezogene Einsprache gegen den Um- und Ausbau des &#xAB;G&#xFC;tsch&#xBB; mit Vorbehalten gegen&#xFC;ber einigen gestalterischen Aspekten des &#xFC;berarbeiteten Projekts der ARGE Marques AG und Iwan B&#xFC;hler Architekturb&#xFC;ro GmbH begr&#xFC;ndet. Nun rechnet die Ch&#xE2;teau G&#xFC;tsch Immobilien AG damit, dass die Baubewilligung nun in B&#xE4;lde erteilt werden kann und geht davon aus, gem&#xE4;ss Plan mit der Umsetzung des Projekts beginnen zu k&#xF6;nnen. Mehr zum Projekt lesen sie <a target="_blank" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1865.html">hier</a>.<br/></p>
<p xmlns=""><strong>Weitere Meldungen:</strong></p>
<p xmlns="">- In der &#xAB;NZZ&#xBB; finden sich Meldungen zu unterschiedlichen Projekten: So sorge der geplante Abbruch des schwimmenden Restaurants &#xAB;Pier 7&#xBB; am Bellevue weiter f&#xFC;r Widerstand, das Projekt &#xAB;Nagelhaus&#xBB; unter der Hardbr&#xFC;cke kommt in Folge eines SVP-Referendums vors Volk und das Schloss Laufen am Rheinfall soll f&#xFC;r 13,6 Millionen renoviert werden.</p>
<p xmlns="">- Ebenfalls in der &#xAB;NZZ&#xBB; eine Seite &#xFC;ber die Entwicklung des Berliner Stadtbezirks Prenzlauer Berg und wie dort nun mit dem Bau von Luxuswohnungen eine neue Phase einzutreten scheint.</p>
<p xmlns="">- Gestern beantragte die Baselbieter Regierung einen Kredit von 74,2 Millionen Franken f&#xFC;r das Strafjustizzentrum beim Bahnhof Muttenz. Wenn der Landrat den Kredit bewilligt, kann ab 2011 gebaut werden. Zwei Jahre sp&#xE4;ter w&#xE4;re das von den Basler Architekten Kunz und M&#xF6;sch geplante Geb&#xE4;ude fertig. Das schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.</p>
<p xmlns="">- Ebenfalls in der &#xAB;BaZ&#xBB;: Auf der Heuwaage will der Zoo ein &#xAB;Ozeanium&#xBB; als spektakul&#xE4;ren Besuchermagneten bauen. Ebenfalls auf der Heuwaage m&#xF6;chte das Pr&#xE4;sidialdepartement f&#xFC;r das Naturhistorische Museum bauen. Thematisch passt beides gut zusammen, doch der Platz reicht nicht. Entscheiden soll das Basler Parlament.</p>
<p xmlns="">- Der &#xAB;Bund&#xBB; pr&#xE4;sentiert das Siegerprojekt f&#xFC;r Seniorenwohnungen in Bolligen. &#xAB;Traubenkirsche&#xBB; heisst der pr&#xE4;mierte Entwurf von Sch&#xE4;r Buri Architekten aus Bern. Die beiden Bauk&#xF6;rper sollen eine Fassade aus verschiedenen H&#xF6;lzern - darunter die Traubenkirsche - erhalten. Im Sommer 2011 soll Baubeginn f&#xFC;r das 16 bis 20 Millionen Franken teure Projekt sein.</p>
<p xmlns="">- Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; zeigt den Betonturm, der beim Schloss Laufen den Rheinfall erschliesst. 14 Millionen Franken hat der Kanton Z&#xFC;rich investiert, um den Rheinfall als Touristenmagnet attraktiver zu gestalten. Ende M&#xE4;rz wird die neue Anlage er&#xF6;ffnet.</p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html"><title>Das wandelbare Haus</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html</link><description>Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen ist fruchtbar, nicht nur in der Forschung, auch in der Lehre. Ein Beispiel...</description><dc:date>2010-03-10T10:31:02Z</dc:date><dc:creator>Axel Simon</dc:creator><dc:subject>Wettbewerbe</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen ist fruchtbar, nicht nur in der Forschung, auch in der Lehre. Ein Beispiel einer solchen Zusammenarbeit konnte am 4. M&#xE4;rz an der ETH Z&#xFC;rich begutachtet werden (am 15. Januar war die Jurierung, nicht die Preisverleihung, wie zuerst f&#xE4;lschlicherweise berichtet). Im dortigen Foyer wurden die Preistr&#xE4;ger des Hawa Student Award 2010 geehrt und mit feinen Tr&#xF6;pfchen und guten H&#xE4;ppchen gefeiert.</p>
<p xmlns=""><img width="500" height="348" border="0" alt="Preisverleihung an der ETH Z&#xFC;rich" title="Preisverleihung an der ETH Z&#xFC;rich" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2890_1268217195.jpg"/><br/></p>
<p xmlns="">F&#xFC;r den Preis mit dem Untertitel &#xAB;Das wandelbare Haus&#xBB; setzten sich Studenten von Hochschulen aus der Schweiz und dar&#xFC;ber hinaus mit der gleichen Aufgabenstellung auseinander: Ein kleines Ferienhaus sollte flexibel auf die W&#xFC;nsche und Bed&#xFC;rfnisse seiner Bewohner reagieren k&#xF6;nnen. Bei der detailierten Planung dieser H&#xE4;user standen die Hawa-Beschl&#xE4;ge f&#xFC;r Schiebeelemente im Vordergrund.</p>
<p xmlns="">Neben den beiden Sachpreisrichtern Heinz Haab sowie Anke Deutschenbaur von der Hawa AG, diskutierten in der rennomiert besetzten Jury f&#xFC;nf Architekturexperten: Marianne Burkhalter, Andrea Deplazes, Axel Fickert, Niklaus Graber und Dominique Salath&#xE9;. Sie k&#xFC;rten vier gleichberechtigte Preistr&#xE4;ger: Blaz Hartman von der Univerza v&#xA0;Ljubljani, Daniel Fuchs und Simon M&#xFC;hlebach von der ETH Z&#xFC;rich, Franziska Fl&#xFC;ckiger und Kevin Jans von der HSLU Luzern,&#xA0; L&#xE9;o Collomb und Max Collomb von der Accademia di architettura di Mendrisio. Das Preisgeld von 12'000 Franken ging in gleichen Teilen an die vier Teams.</p>
<p xmlns="">Bei jedem der ausgezeichneten Projekte steht ein Aspekt der Nutzung von Schiebebeschl&#xE4;gen im Vordergrund: vom einfachen Schiebeelementen, die unterschiedliche Zimmergr&#xF6;ssen und &#x2013;proportionen erm&#xF6;glichen, &#xFC;ber grosse, verschiebbare Rahmenelemente, flexible Geschossdecken, bis hin zu einer einzigen verschiebbaren Wand, die das Raumgef&#xFC;ge des Hauses komplett ver&#xE4;ndert.</p>
<p xmlns="">Die Hawa AG wurde 1965 in Mettmenstetten gegr&#xFC;ndet und wird heute in der zweiten Generation von Gregor und Heinz Haab geleitet. Sie besch&#xE4;ftigt 140 Angestellte und geh&#xF6;rt zu den f&#xFC;hrenden Entwicklern und Herstellern von Schiebebeschlagsystemen.</p>
<p xmlns=""><a target="_self" href="http://www.hawa.ch">Mehr Infos hier</a>.<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html"><title>Die Stadt als Schrotthaufen</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html</link><description>
&#xAB;Die Stadt als Schrotthaufen: Brauchen wir nicht ernsthaftere Modelle der Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der...</description><dc:date>2010-03-10T09:11:10Z</dc:date><dc:creator>Axel Simon</dc:creator><dc:subject>Architektur</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><img border="0" alt="Schrotthaufen oder Sch&#xF6;nheit?" title="Schrotthaufen oder Sch&#xF6;nheit?" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2887_1268212436.png"/><br/></p>
<p xmlns="">&#xAB;Die Stadt als Schrotthaufen: Brauchen wir nicht ernsthaftere Modelle der Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt?&#xBB; So fragt die provokante Zeile unter dem provokanten Bild, dass uns k&#xFC;rzlich erreichte. Es schm&#xFC;ckt die Einladung zur &#xAB;Konferenz zur Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt&#xBB;, die das Deutsche Institut f&#xFC;r Stadtbaukunst in D&#xFC;sseldorf abh&#xE4;lt. Dieses Institut der TU Dortmund widmet sich in eigenen, herrlich anachronistischen Worten &#xAB;der Erforschung und Lehre der Kunst des St&#xE4;dtebaus&#xBB;. Von Prof. Christoph M&#xE4;ckler und Prof. Dr. Wolfgang Sonne organisiert, sprechen dort morgen und &#xFC;bermorgen viele viele Baudezernenten, Landesdenkmalpfleger, Wissenschaftler sowie &#xAB;die wichtigsten Architekturkritiker weitgehend aller deutschen Feuilletons&#xBB; &#xFC;ber &#x2013; eben: die Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt in Deutschland. Gern w&#xE4;ren wir dabei. Allein um das Bild einmal in Saalbreite zu sehen. <a target="_self" href="http://www.dis.tu-dortmund.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=104">Weitere Infos hier.</a><br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html"><title>Das dritte Jahr</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html</link><description>Hochparterre.B&#xFC;cher geht es gut. Die Buchhandlung an der Gasometerstrasse in Z&#xFC;rich ist munter, die Gesch&#xE4;fte...</description><dc:date>2010-03-10T08:55:22Z</dc:date><dc:creator>Jakob Gantenbein</dc:creator><dc:subject>Architektur</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns=""><a target="_blank" href="http://www.hochparterre-buecher.ch/">Hochparterre.B&#xFC;cher</a> geht es gut. Die Buchhandlung an der Gasometerstrasse in Z&#xFC;rich ist munter, die Gesch&#xE4;fte laufen so, dass die Buchh&#xE4;ndler Hanspeter Vogt und Esther Kirianoff und die Verwaltungsr&#xE4;te Loderer und Gantenbein an der 2. Generalversammlung zufrieden sagen konnten: &#xAB;Es gibt uns noch und immer mehr&#xBB;. Eine fast ausgeglichene Rechnung, Investitionen in die Website, &#xFC;ber die alle B&#xFC;cher auch elektrisch zu haben sind, und ein neues Schaufenster werden im Jahresbericht ebenso erl&#xE4;utert wie die Krise, die die Buchk&#xE4;ufer und -leserinnen offenbar etwas gehemmt hat, ihre Bibliotheken auszubauen. Und auch die Verleger waren zur&#xFC;ckhaltend, denn, so Hanspeter Vogt, &#xAB;2009 gab es etliche sch&#xF6;ne B&#xFC;cher, aber es fehlten die Bestseller.&#xBB; Die Hochparterre.B&#xFC;cher AG steigt nun ins dritte Jahr; Verwaltungsrat und Gesch&#xE4;ftsleitung stiessen darauf mit einem Pinot Blanc von Andrea Davaz aus Fl&#xE4;sch an und assen Hackbraten und Kartoffelstock mit Seeli im empfehlenswerten Restaurant &#xAB;Eglihof&#xBB; an der Eglistrasse in Z&#xFC;rich.</p>
<p xmlns=""><img width="229" height="183" border="0" alt="Die Buchh&#xE4;ndler" title="Die Buchh&#xE4;ndler" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2888_1268214133.jpg"/><em><br/>
Hanspeter Vogt und Esther Kirianoff &#x2013; sie sind Hochparterre.B&#xFC;cher und schauen zufrieden mit Hackbraten, Kartoffelstock und Fl&#xE4;scher Wein im K&#xF6;rper und dem Wissen: Unser Laden l&#xE4;uft.</em></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/schulthess-gartenpreis-an-vogt.html"><title>Schulthess-Gartenpreis an Vogt</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/schulthess-gartenpreis-an-vogt.html</link><description>Seit 1998 vergibt der Schweizer Heimatschutz j&#xE4;hrlich den Schulthess-Gartenpreis. Die letzten Jahre ging er an die...</description><dc:date>2010-03-10T08:47:35Z</dc:date><dc:creator>Axel Simon</dc:creator><dc:subject>Wettbewerbe</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Seit 1998 vergibt der Schweizer Heimatschutz j&#xE4;hrlich den Schulthess-Gartenpreis. Die letzten Jahre ging er an die Salis-G&#xE4;rten im Bergell, den Alpengarten Flore Alpe im Walliser Champex und ans Zentrum Urbaner Gartenbau in W&#xE4;denswil f&#xFC;r die Entwicklung einer Blumensamenmischung speziell f&#xFC;r st&#xE4;dtische R&#xE4;ume. Der vom Ehepaar Dr. Georg und Marianne von Schulthess-Schweizer aus Rheinfelden gestiftete und mit 30'000 Franken dotierte Preis geht also ebenso an historische Trouvaillen wie an Abseitig-Verborgenes unserer Zeit. Die Auswahl erarbeitet eine Fachkommission, ihr offizielles Kriterium ist &#xAB;eine herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Gartenkultur&#xBB;.</p>
<p xmlns=""><img border="0" alt="Platz beim SIA Hochhaus von Vogt Landschaftsarchitekten" title="Platz beim SIA Hochhaus von Vogt Landschaftsarchitekten" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2886_1268211039.jpg"/><br/>
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Gestern nun wurde der Preistr&#xE4;ger 2010 bekanntgegeben: das B&#xFC;ro Vogt Landschaftsarchitekten. Die Kommission w&#xE4;hlte also diesmal einen zeitgen&#xF6;ssischen Landschaftsarchitekten, und zwei seiner Arbeiten, die exemplarisch f&#xFC;r das vielf&#xE4;ltige Schaffen des Z&#xFC;rcher B&#xFC;ros stehen w&#xFC;rden: die sogenannten &#xAB;Blumenberge&#xBB; an der Helvetia-Versicherung von Herzog &amp; de Meuron in St. Gallen und der kleine Platz beim von Romero Sch&#xE4;fle umgebauten SIA-Hochhaus in Z&#xFC;rich.<br/>
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R&#xE4;tselnd blickt man auf die Entscheidung. G&#xFC;nther Vogts unbestrittene Leistung in Ehren, doch braucht eine Figur wie er, die sowieso im Rampenlicht des aktuellen Geschehens steht, Publicity von Seiten des Heimatschutzes? Etwas Kl&#xE4;rung bringt der folgende Satz aus der Pressemitteilung: &#xAB;Ziel ist, in den n&#xE4;chsten Jahren mit unterschiedlichen Preistr&#xE4;gern verschiedenste Aspekte des aktuellen gartenkulturellen Schaffens zu beleuchten.&#xBB; Nun denn, wir trauern um die nun fehlenden Trouvaillen und sind gespannt.<br/>
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Die Preisverleihung findet am 28. Mai 2010 am Nachmittag in St. Gallen statt. Mehr Infos beim <a target="_self" href="http://www.heimatschutz.ch">Heimatschutz</a>.<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/feuer-unter-dem-dach-rettet-die-weiterbildungskurse.html"><title>Feuer unter dem Dach: Rettet die Weiterbildungskurse</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/feuer-unter-dem-dach-rettet-die-weiterbildungskurse.html</link><description>Der Fachhochschulrat verlangt, dass Weiterbildungskurse kostendeckend angeboten werden m&#xFC;ssen. Deshalb streicht die...</description><dc:date>2010-03-09T10:51:57Z</dc:date><dc:creator>Meret Ernst</dc:creator><dc:subject>Design</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p xmlns="">Der Fachhochschulrat verlangt, dass Weiterbildungskurse kostendeckend angeboten werden m&#xFC;ssen. Deshalb streicht die Z&#xFC;rcher Hochschule der K&#xFC;nste ZHdK die rund 100 allgemeinen gestalterischen Weiterbildungskurse. Gegen diesen Beschluss setzt sich das &#xAB;Komitee zur Erhaltung der Weiterbildungskurse&#xBB; zur Wehr. Und plant f&#xFC;r den 10. M&#xE4;rz die Aktion &#xAB;Feuer unterm Dach&#xBB;. Im Lauf des Nachmittags entsteht im &#xF6;ffentlichen Raum ein dreidimensionales Objekt aus Latten und Leisten, welches am Abend angez&#xFC;ndet wird. Am fr&#xFC;hen Nachmittag ist eine Medienkonferenz geplant, danach gibt&#x2019;s Ap&#xE9;ro und Musik. Die Aktion wird von Personal, Verb&#xE4;nden, Politikern und Kursteilnehmenden unterst&#xFC;tzt. Mitmachen k&#xF6;nnen alle.</p>
<p xmlns="">--&gt; ab 14 Uhr: Kunsthof, Limmatstrasse 44: Bau des Objekts<br/>
--&gt; 17.45 Uhr: Solidarit&#xE4;tstreffen<br/>
--&gt; 18 Uhr: Pressekonferenz<br/>
--&gt; 19.30: Anz&#xFC;nden des Objekts, inkl. Kaffe, Tee, Suppe, Musik<br/></p>]]></content:encoded></item><item rdf:about="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/neubau-auf-der-klosterinsel-rheinau.html"><title>Neubau auf der Klosterinsel Rheinau</title><link>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/neubau-auf-der-klosterinsel-rheinau.html</link><description>Im Zugangsbereich der Klosterinsel Rheinau soll ein kubischer Neubau erstellt werden, berichtet die "NZZ" heute. Das Konzept...</description><dc:date>2010-03-09T10:47:20Z</dc:date><dc:creator>Urs Honegger</dc:creator><dc:subject>Presseschau</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Im Zugangsbereich der Klosterinsel Rheinau soll ein kubischer Neubau erstellt werden, berichtet die "NZZ" heute. Das Konzept ist aus einem Projektwettbewerb hervorgegangen; die Baudirektion des Kantons Z&#xFC;rich hat am Montag in Rheinau die insgesamt 42 eingereichten Arbeiten vorgestellt. "Den 1. Platz belegt das Projekt "stabilitas loci" von Bemb&#xE9; und Dellinger Architekten aus Greifenberg bei M&#xFC;nchen. Es sieht einen staatlichen Neubau im Eingangsbereich bei der Br&#xFC;cke vor, der laut Jury trotz architektonischem Ausdruck der heutigen Zeit die gestalterische Grundhaltung der Klosterbauten in Klarheit, Strenge repetitiver Fassadenstruktur und kubischer Einfachheit &#xFC;bernimmt," beschreibt die "NZZ".
<p xmlns=""><strong>Weitere Meldungen:</strong></p>
- Wegen Steinschlaggefahr entsteht zurzeit zwischen Hergiswil und Stansstad eine 500 Meter lange schwimmende Br&#xFC;cke als Strassenprovisorium. Ein sch&#xF6;nes Bild im "Tages-Anzeiger".<br xmlns=""/>
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- Wer eine langfristige Hypothek vorzeitig k&#xFC;ndigt, muss Strafe zahlen. Ein Bericht im "Bund".<br xmlns=""/>
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- Das Nein zur Bebauung auf dem Landhof-Areal hat beim Pr&#xE4;sidenten der Familieng&#xE4;rtner nicht nur positive Gef&#xFC;hle ausgel&#xF6;st: Der Druck auf unbebaute Fl&#xE4;chen in der Stadt k&#xF6;nnte gr&#xF6;sser werden. Ein Bericht in der "Basler Zeitung".<br xmlns=""/>
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- Ebenfalls in der "BaZ": Die Basell&#xE4;nder Gemeinde Stein hat in einer Mitwirkungskonferenz die Bed&#xFC;rfnisse der Bev&#xF6;lkerung f&#xFC;r eine &#xDC;berbauung auf dem Rheinfelsareal eruiert.<br xmlns=""/>
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- Gemeindefusionen sind politisch heikel und manchmal heftig umstritten. Dass sie aber offenbar reibungslos und f&#xFC;r die Gemeinden vorteilhaft &#xFC;ber die B&#xFC;hne gehen k&#xF6;nnen, zeigt die " S&#xFC;dostschweiz" am Beispiel von Churwalden, Malix und Parpan.]]></content:encoded></item></rdf:RDF>
