«Ja, es gibt sie noch, die unermüdlichen Tüftler, die Nächte verbringen, getrieben von Neugier und Gedanken, die Fragen über Fragen aufwerfen. Kleine Schritte vorwärts, die nur von einem selbst erkannt und gefeiert werden können. Die einsame Genugtuung wird erfahren, da es niemand versteht, dass man mit seinem Geist, Denken und Können auch heute noch eine eigene Welt voll ungeahnter Abenteuer erschliessen kann.» Diese wunderbaren Zeilen, die wir Ihnen auf keinen Fall vorenthalten wollen, schreibt uns Albert Gübeli, Entwickler von anspruchsvollen Holzspielen. Im mitgelieferten Booklet erklärt Gübeli worum es geht: «Seit meiner Schulzeit habe ich Zweifel am unschönen Konstrukt der negativen und imaginären Zahlen» fängt er an, folgert im Verlauf der (hier verkürzt wiedergegebenen) Abhandlung, dass es «mindestens vier Koordinaten braucht, um den Raum bis zur Unendlichkeit ohne negative Koordinaten abzubilden», setzt auf unser Vorwissen: «Es wird Sie kaum überraschen, dass als Lösung der inzwischen uns bekannte 4-dimensionale Raumkörper das Rhombendodekaeder auftaucht» und kommt zum Schluss: «Ich habe bis heute keinen Zwangsmechanismus mit mehr als vier Teilen gefunden. Daraus schliesse ich, dass der Raum vierdimensional sein muss».

Auch diese Zeilen faszinieren uns, obwohl wir sie nicht verstehen. Oder gerade weil? Mehr zu Theorie und Praxis von Albert Gübelis Holzspielen gibt es unter www.albinegri.ch.