Die «Life Science Platform» von Burkhardt und Partner kostet 108 Millionen und erfüllt den Minergie-Eco-Standard (Bild: Burkhardt und Partner)
Die «Life Science Platform» von Burkhardt und Partner kostet 108 Millionen und erfüllt den Minergie-Eco-Standard (Bild: Burkhardt und Partner).

Auf dem Hönggerberg wächst die «Science City» der ETH Zürich um ein weiteres Gebäude, berichtet die «NZZ». Gestern ist der Grundstein für die «Life Science Platform», ein interdisziplinäres Forschungs- und Laborgebäude für Biowissenschaften, gelegt worden. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft solle auch durch die Architektur gefördert werden, heisst es von Seiten der ETH. «Die Architekten von Burkhardt und Partner bekamen den Auftrag nicht nur ein nachhaltiges, sondern auch ein möglichst kommunikatives Forschungsgebäude zu entwerfen. Das Gebäude ist entsprechend unterteilt in eine Büro- und eine Laborzone, die über einen Aufenthaltsbereich verbunden sind, verglaste Wände sollen Einsicht in den Laborbetrieb geben und gemeinsame Aufenthalts. und Pausenräume die Kommunikation fördern», schreibt die «NZZ». Der Bau kostet 108 Millionen und erfüllt den Minergie-Eco-Standard.
Auch der «Tages-Anzeiger» berichtet über das neue Gebäude, legt aber vor allem Linie wert auf die Tatsache, dass «ein ganzer Stock für Labormäuse eingerichtet wird».

Weitere Meldungen:

- Noch ein gemeinsames Thema in «Tages-Anzeiger» und «NZZ»: Die «NZZ» besucht den entstehenden Prime Tower, dem ersten der neuen Hochhäuser in Zürich-West. Der «Tages-Anzeiger» porträtiert Monteiro Fernandes Rui, den Führer des höchsten Krans im Kanton Zürich.

- Und nochmals in der «NZZ» und im «Tages-Anzeiger»: Die Einhausung der Autobahn in Zürich-Schwammendingen verzögert sich um mindestens zwei weitere Jahre und die Kosten steigen nochmals an.

- In Graubünden und im Tessin sind die Vorbehalte gegen den Parc Adula gross. Dennoch haben die betroffenen Gemeinden beschlossen, das Nationalpark-Projekt voranzutreiben, meldet die «NZZ».

- Für das Millionenprojekt «Tram Region Bern» entwirft die Stadt Bern den Eigerplatz neu. Das Ingenieurbüro B+S AG mit den Landschaftsarchitekten Moeri + Partner haben den Ideenwettbewerbs gewonnen, meldet der «Bund».

- Eine Fahrgastbefragung der Basler Verkehrsbetriebe ergibt nur mittelmässige Noten für das Tango-Tram: Im Mittelpunkt der Kritik stehen das grelle Licht und die unpraktischen Sitze. Ein Bericht in der «Basler Zeitung».

- Lausanne denkt über den Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes nach: Tram oder Métro heisst die Frage für die «24heures».

- 73'000 Einwohnerinnen und Einwohner von 10 Genferseegemeinden prüfen die Fusion – Zeithorizont 2016. Die «24heures» berichtet.