Buch der Woche: Verblichener Charme

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Wer das Bergell hinauf fährt, dem fällt vor Promontogno der mächtige, an prominenter Lage thronende Hotelbau auf. Und so unvermittelt wie das «Bregaglia» auftaucht, entschwindet es bei der Einfahrt ins Tunnel der Umfahrungsstrasse wieder aus dem Blickfeld. Bis heute präsentiert sich das Hotel in vielen Teilen in seinem ursprünglichen Zustand, es steht noch immer jeden Sommer seinen Gästen offen. Die etwas verblichene Pracht übt eine fast magische Anziehung aus – auch auf Wissenschafter, Historiker und Kunstsachverständige. Nun haben der Journalist und Weinproduzent Stefan Keller und die Kunsthistorikerin Isabelle Rucki die Geschichte des Hauses rekonstruiert, der Architekturfotograf Heinrich Helfenstein hat sie ungeschminkt ins Bild gerückt. Als Nebenprodukt dieser Forschung werden im Buch erstmals auch die weiteren Hotelbauten des aus Italien stammenden Architekten Giovanni Sottovia in der Schweiz dokumentiert. Die Herausgeber konnten viele Autorinnen und Autoren motivieren, die bauliche und wirtschaftliche Geschichte des Hauses nachzuzeichnen. Frühere Hoteliers und der heutige Besitzer werden vorgestellt, ebenso die teils illustren Gäste.

Hotel Bregaglia. Ein Findling im Bergell.
Isabelle Rucki und Stefan Keller, Verlag hier+jetzt, Baden 2009, CHF 48.-

Denkmalpflege neu berichtet

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Für die einen ist sie die Hüterin des baulichen Erbes, für die anderen die Verhinderin von Neuem: die Denkmalpflege. Seit drei Jahren ist Jean-Daniel Gross Denkmalpfleger der Stadt Bern, und er hat sich für das Neue entschieden – beim Vierjahresbericht der Denkmalpflege. Dieser ist nicht mehr eine Sondernummer der Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde, sondern ein eigenständiges Buch. Quartierweise gegliedert stellt es die Objekte vor, an denen die Denkmalpfleger zwischen 2005 und 2008 tätig waren. Der Rahmen ist bei allen Objekten der gleiche: Ein Auftakt mit Schwarz-Weiss-Bildern und ein Erläuterungstext. Das Gestaltungskonzept des Ateliers für visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern ist zurückhaltend mit wenigen orange-roten Akzenten. Das macht das Buch als Nachschlagewerk über die aktuelle Zeit hinaus gültig. Als Architekt bedauert man es jedoch, dass es praktisch keine Pläne gibt, und dass die an den Umbauarbeiten Beteiligten bloss als Fussnoten aufgeführt sind. Stark wirkt die farbige Bildstrecke zum Abschluss, die einen noch unmittelbarer an die Berner Architekturperlen heranführt.

Denkmalpflege in der Stadt Bern: Vierjahresbericht 2005–2008. Jean-Daniel Gross (Hrsg.), Stämpfli Verlag, Bern 2009, CHF 39.–

Die lange Erzählung

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Der Architekt Bruno Giacometti ist ein grosser Erzähler. Er hat ein phänomenales Gedächtnis auch noch als Hundertjähriger und die Gabe, Anekdoten mit den grossen Bögen zu verbinden. In einem Interview erzählt er Felix Baumann, dem ehemaligen Direktor des Kunsthauses Zürich, aus seinem Leben. Beide verbindet Alberto Giacometti: Der eine ist der jüngste Bruder, der das Werk des Künstlers zusammenhielt; der andere ist der Präsident der Alberto Giacometti-Stiftung, die heute über einen beachtlichen Teil dieses Werkes verfügt. Und so kreist das Interview, das in zehn Teilen über vierzig Stunden dauerte, immer wieder um Werk und Person Albertos. Fliegt dann aber aus zu den Erinnerungen ans Bergell, wo Bruno 1907 zur Welt kam und wo die Haustypen stehen, die seine Arbeit als Architekt in und um Zürich bemerkenswert machen: Spital, Schulhäuser, Wohnsiedlungen in der Art der heitern Moderne, wie sie in der Schweiz der Fünfziger Jahre wichtig war.

 

Bruno ist ein nüchterner Erzähler. Er berichtet fakten- und detailreich, geizt aber mit Interpretationen sowohl der Kunst seiner Brüder Alberto und Diego als auch seines eigenen Werks. Immerhin wissen wir nun, dass Alberto Giacometti kein Interesse an Architektur hatte, an zeitgenössischer schon gar nicht und sich wehrte gegen ein Flachdach, das Bruno auf sein Atelier in Maloja stellte. Ein Interview mit einem, der 1930 sein Diplom an der ETH Zürich machte und dann 50 Jahre sein Architekturbüro führte und reden kann, ist eine quicklebendige Art, Architektur- und Kunstgeschichte zu erzählen. Und wer es eher mit nüchternen Fakten hat, den wird das detaillierte Werkverzeichnis freuen, das Roland Frischknecht zusammengestellt hat.

Bruno Giacometti erinnert sich. Gespräche mit Felix Baumann. Mit einem Werkverzeichnis der Bauten von Bruno Giacometti von Roland Frischknecht. Verlag Scheidegger und Spiess, Zürich 2009, CHF 39.90.-

Selbst ist die Architektin

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Fordernd der Blick aus den hellen Augen, leicht lächelnd zwar der Mund, doch gefasst und konzentriert das Gesicht. Die Fotografie ganz am Ende des Buchs offenbart viel von Louise «Lux» Guyer. 1894 in Zürich geboren, war sie bekanntlich die erste Schweizer Architektin mit eigenem Büro. 60 Bauten realisierte sie, vor allem Wohnhäuser; einige als ihre eigene Bauherrin, die sie vor dem Verkauf selbst bewohnte – wie um zu prüfen, ob ihre Konzepte aufgingen und wie um den Käufern vorzuführen, wie sie die Häuser bewohnen konnten. In der Mitte zwischen «marktschreierischer Modernität und falschem Historismus» habe sich Lux Guyer bewegt, notierten Dorothee Huber und Walter Zschokke 1983 im ersten Buch, das die Architektin wiederentdeckte. Seinen Ursprung mag dieser eigensinnige Mittelweg im selbstständigen Weg in die Architektur haben, den Lux Guyer wählte – wählen musste, da als Studentin an der ETH nicht zugelassen.

Sie lernte in Kursen skizzieren, entwerfen, Innenausbau oder Ornamentik und begab sich 1919 auf ihre «Grand Tour» von Paris über Florenz und London bis nach Berlin, wo sie Gehversuche als selbstständige Architektin machte. Hunderte von Briefen an ihre Schwestern aus dieser Zeit zeugen - wie der erste Essay des Buches schildert – von einer starken Ungeduld und Sehnsucht nach Bruch und Aufbruch. Doch 1923 kehrte Lux Guyer nach Zürich zurück; mit leeren Taschen, aber voll Hartnäckigkeit begann sie, ihren Weg zu bahnen. Das Buch – solid in Essays, Abbildungen und Anhang wie vom gta Verlag gewohnt – beleuchtet einzelne Aspekte ihres Werks und bietet den ersten vollständigen, kritischen Werkkatalog.

Sylvia Claus, Dorothee Huber, Beate Schnitter: Lux Guyer (1894–1955). Architektin. gta Verlag, Zürich, 2009. CHF 54.-

Kleine Welten

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Kleine, dichte, vieldeutige Szenen. Man sucht. Man verliert sich in Täuschungen. Man lässt sich in die Irre führen. Vexierbilder sind Rätsel für das geübte Auge, Rätsel für Zweifler, die glauben, dass nichts so ist wie es scheint. Das Buch «Hannes Binders Vexierbilder» ist voller solcher Bilderrätsel. Es ist ein Sammelband aus der Serie im NZZ Folio. Binders Markenzeichen ist der vorgetäuschte Holzschnitt. Seine Zeichnungen leben vom Spiel mit Positiv- und Negativformen. Sie zeigen kleine Szenen aus Literatur, Kunst, Politik und Popkultur. Man sucht darin mit Vergnügen nach Gottfried Kellers Brille oder Le Corbusiers Modulor. Texte erläutern den Zusammenhang zwischen Suchobjekt und Bild. So sucht man bei Gustave Flaubert ein Zitroneneis und fragt sich was dieses mit dem Schriftsteller zu tun hat. Was? Flaubert sehnte sich auf einem Kamelritt durch die Wüste, nach nichts mehr als nach einem Zitroneneis aus dem Café Tortoni. (Text: Vanessa Danuser)

Hannes Binder: Wo ist Maigrets Pfeife?, NZZ Libro, Zürich 2009, CHF 36.-

Die verschwundene Insel

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Die Bürger hatten keinen Pass, sondern einen «behelfsmässigen Personalausweis». Die Parlamentarier, die sie nach Bonn entsandten, durften dort zwar parlieren aber nicht abstimmen; auf den Flughafen der Stadt durften nur Pan Am, Britisch Airways oder Air France starten und landen, nicht aber die Lufthansa. Berlin (West) war ein eigenartiges politisches Gebilde: eng mit der Bundesrepublik Deutschland verflochten, aber völkerrechtlich kein Teil von ihr. In «Die Insel» zeichnet Wilfried Rott die Geschichte dieser halben Stadt nach. Es war eine Art «drittes Deutschland» zwischen der Bundesrepublik und der DDR, das im September 1948 mit dem Sturm der Berliner Stadtverordneten- versammlung durch Demonstranten aus sowjetisch verwalteten Betrieben entstand, mit dem Bau der Mauer im August 1961 einen dramatischen Höhepunkt erlebte und erst am 11. Januar 1991 – also drei Monate nach der Deutschen Einheit – mit der ersten Sitzung des Gesamtberliner Abgeordnetenhauses zu Ende ging. Viel war in den letzten Monaten vom Fall der Mauer und vom Ende der DDR die Rede. Von der manchmal dramatischen, oft bizarren Geschichte West-Berlins war dabei kaum die Rede. Wilfried Rotts Buch holt das überzeugend nach.

Die Insel. Eine Geschichte West-Berlins 1948–1990. Wilfried Rott, Verlag C.H. Beck, München 2009, CHF 42.90

Buch der Woche: Wissenschaftliche Selbstbiografie

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Der Luzerner Heinz Wirz gründete vor zehn Jahren den Quart Verlag. Seine fein gemachten, sofort wieder erkennbaren Publikationen bereichern seitdem den hiesigen Architekturbüchertisch. Wir riefen ihn an und fragten nach.

Was lesen Sie gerade?

Ich habe nie ein Buch, das während einer bestimmten Zeit «meine Lektüre» ist. Ich lese sprunghaft, unstet und punktuell: Zeitungsartikel und Texte über Architektur, noch lieber aus Philosophie, Literatur und Kunst. Ich lese immer das, was mich in einem gewissen Zusammenhang brennend interessiert. Dann verbeisse ich mich in einen Text, lese oft einen Satz oder einen Absatz mehrmals.

Liest man als Verleger die Bücher anderer Verlage auch mal mit Neid oder Missgunst?
Diese Gefühle bewegen mich selten. Wenn ein wichtiges Architekturbuch in einem anderen Verlag erscheint, dann freue ich mich darauf und besorge es mir so schnell es geht.

Welches Architekturbuch hat Sie während zehn Jahren Quart Verlag begleitet?
Es gibt einige Architekturbücher, die mich seit Langem begleiten, zum Beispiel die Wissenschaftliche Selbstbiographie von Aldo Rossi oder Architektur Denken von Peter Zumthor.

Wissenschaftliche Selbstbiographie, Aldo Rossi, Verlag Gachnang & Springer, Zürich 1988, CHF 29.– (vergriffen)

Baukultur, die Fortsetzung

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Baukultur in Zürich, Band 7Zur Reihe «Baukultur in Zürich», die das Hochbaudepartement der Stadt Zürich im Verlag NZZ herausgibt, gibt es gleich drei gute Nachrichten zu vermelden.

Erstens: Band 7 ist erschienen. Er ist den Quartieren Unterstrass, Wipkingen und Höngg gewidmet.

Zweitens: Die vergriffenen Bände sind neu aufgelegt und also wieder erhältlich.

Drittens: Der neue Band führt das Konzept der ersten fünf Bände weiter und ist eine Kombination aus Architekturgeschichtsbuch und Objektkatalog. Dies im Gegensatz zum letzten Buch über das Stadtzentrum, für das angesichts der Überfülle der Objekte ein anderes Konzept gewählt wurde.

Das jüngste Buch basiert in bewährter Manier auf dem Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung und ist mit guter Architektur der letzten Jahre angereichert. Es ist das erste, das der neue Direktor des Amtes für Städtebau, Patrick Gmür, vorstellen durfte. Noch nicht erfasst sind die Quartiere Oberstrass, Fluntern, Hottingen und Witikon. Sie werden in Band 8 und 9 vorgestellt. Wer mit offenen Augen durch Zürich wandert und Näheres über seine Umgebung erfahren will, für den und die ist die «Baukultur in Zürich» Pflichtstoff. Wenn nicht als Architekturführer für unterwegs, dann bestimmt für Sofareisen zu Hause.

Baukultur in Zürich. Schutzwürdige Bauten und gute Architektur der letzten Jahre. Band 7. Unterstrass, Wipkingen Höngg. Stadt Zürich, Amt für Städtebau (Hrsg.), NZZ Libro, Zürich 2008, CHF 38.–

Buch der Woche: Gar nicht zwecklos

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Walter Maria Förderer (1928–2006) war ein vielfältig engagierter Mann: Er war Bildhauer, Architekt, Hochschullehrer, Städteplaner, Politiker und Publizist. Seine Bauten sind mächtig, kaum ein Gebäude, dem man «den Förderer» nicht sofort ansieht. Besonders umfangreich ist sein Werk an Kirchenbauten und unter diesen die Eglise Saint-Nicolas in Hérémence sein Meisterwerk, auch von Förderer selbst als seine «Kathedrale» bezeichnet. Dieses Gotteshaus im Val d’Hérens, auf halbem Weg zwischen dem Walliser Haupttal und der Staumauer Grande-Dixence, steht denn auch im Zentrum von Zara Reckermanns Publikation «Gebilde von hoher Zwecklosigkeit». Sie nimmt damit einen Begriff auf, den Förderer selbst auf seine Bauten bezog. In ihrer Schrift untersucht sie Förderers Gratwanderung zwischen Architektur und Skulptur. So prägnant seine Bauten bis heute sind, so unbekannt ist der Architekt — besonders der jungen Generation. Denn schon nach zwanzig Jahren Architektur gab er 1978 sein Büro auf und widmete sich der Bildhauerei. Zara Reckermann sorgt dafür, dass er nicht vergessen geht. Hier gehts zur Hochparterre-Fotogalerie zu Saint-Nicolas in Hérémence.


Gebilde von hoher Zwecklosigkeit. Walter Maria Förderers Gratwanderung zwischen Architektur und Skulptur am Beispiel von Saint-Nicolas in Hérémence. Zara Reckermann, Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften, Weimar 2009, EUR 21.– als Buch, EUR 14.70 als Download > www.vdg-weimar.de

Buchvernissage Eduard Neuenschwander

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So gedrängt wurde in der altehrwürdigen Semper Aula der ETH Zürich schon lange nicht mehr. Weit über hundert Menschen feierten dort gestern Abend das kürzlich erschienene (und bereits ausgezeichnete; Blogbeitrag vom 20.10.2009) Buch zum Werk des ebenso vielfältigen wie streitbaren Zeitgenossen Eduard Neuenschwander. Zeitgenosse war er schon vor langer Zeit den vielen älteren Damen und Herren im Publikum, wie zum Beispiel dem Basler Werner Blaser, der mit ihm zu Alvar Aaltos «Schweizergardisten» in Helsinki gehörte.

Einführende Worte sprach Christophe Girot: Das Buch sei ein Meilenstein, weil die erste Publikation an der ETH, bei der eine Professur für Landschaftsarchitektur (seine) und eine für Architektur (die Peter Märklis) zusammenspannten. Der Zentralpräsident des BSA Paul Knill würdigte Neuenschwander nicht nur als verdienten BSA-Veteranen, sondern auch für seine heutigen Kämpfe (auch mit dem BSA) und wir Autoren (Claudia Moll und Axel Simon) zeigten einige Schlüsselwerke des Gockhauseners als gelungene Verschmelzung von innen und aussen, Landschaft und Architektur, Lebensräume von Menschen, Tieren und Pflanzen. Wir blickten zurück auf drei arbeitsreiche Forschungsjahre, in denen uns der Architekt und Umweltgestalter sein Atelier ebenso öffnete, wie sein Archiv, seine Tagebücher und Briefe und seine Erinnerung an vergangene Tage.

Die gab der 85-jährige Hauptdarsteller des Abends im Anschluss preis: Er gedachte seinen Lehrmeistern Sigfried Giedion und Alvar Aalto, dessen Vortrag er «vor 61 Jahren, 5 Monaten und wenigen Tagen» am gleichen Ort als Student einführen durfte. Gestern rief er dort den (wenig vorhandenen) Studenten kämpferisch zu: «Seid rebellisch!» Das Buch und der Abend seien ein Höhepunkt in seinem Schaffen – «aber nicht das Ende!», wie er sich beeilte anzufügen. Zum Abschluss gab es finnische Häppchen und viele Generationen übergreifende Gespräche.

Kaufbefehl: Claudia Moll und Axel Simon, Eduard Neuenschwander – Architekt und Umweltgestalter, gta Verlag, 65 Franken

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