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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Hochparterre &#xAB;Schweiz&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/atom/"/><updated>2010-03-15T09:15:16Z</updated><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/</id><subtitle>Z&#xFC;rich, Zurich, Schweiz, Switzerland, Insider, News, Neuheiten, Architektur, Design, Kunst, Kultur, Hochparterre, Trends, Blog, Journalist, Journalistin, Redaktion, Loderer, Gantenbein, Intern</subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title>Skirennen 2010: Der Film</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/hochparterre-intern/skirennen-2010-der-film.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/hochparterre-intern/skirennen-2010-der-film.html</id><published>2010-03-15T09:15:16Z</published><updated>2010-03-15T09:15:16Z</updated><summary>
&#xAB;Wie war das Rennen?&#xBB; haben wir die Fahrerinnen und Fahrer der 5. Schweizer Ski- und Snowboardmeisterschaft in Ziel...</summary><author><name>Urs Honegger</name></author><contributor><name>Urs Honegger</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><video xmlns="" class="video" id="202493467"/>
<p xmlns="">&#xAB;Wie war das Rennen?&#xBB; haben wir die Fahrerinnen und Fahrer der 5. Schweizer Ski- und Snowboardmeisterschaft in Ziel gefragt - hier die Antworten.</p>
<p xmlns="">--&gt; Alles weitere zum Rennen - Bilder, Sieger und Rangliste - <a href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1994.html" target="_self">gibt es hier.</a></p></div></content></entry><entry><title>Gr&#xFC;sse aus den Alpen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/gruesse-aus-den-alpen.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/gruesse-aus-den-alpen.html</id><published>2010-03-14T18:27:25Z</published><updated>2010-03-14T18:27:25Z</updated><summary>Der Tiroler Fotograf Lois Hechenblaikner ist ein Chronist des Fremdenverkehrs. Vor Jahren hat er im Kunsthaus Z&#xFC;rich...</summary><author><name>Jakob Gantenbein</name></author><contributor><name>Jakob Gantenbein</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">Der Tiroler Fotograf Lois Hechenblaikner ist ein Chronist des Fremdenverkehrs. Vor Jahren hat er im Kunsthaus Z&#xFC;rich seine Gegen&#xFC;berstellungen pr&#xE4;sentiert: Schwarz-weisse Fotografien aus dem Tirol der F&#xFC;nfziger Jahre, die er aus einem Schatz im Landwirtschaftsministerium gehoben hat, farbig zu jeder alten eine neue Fotografie, auf der er alte Motive mit den neuen Gegebenheiten in den Bergen verbindet: Einst der Bauer mit dem G&#xFC;llenrohr, heute die Schneekanone; einst der St&#xF6;rmetzger, ein Schwein rasierend, heute der Masseur eine Touristin einseifend. Eing&#xE4;ngige, eindringliche Bilder. Eine Ausstellung im kleinen Museum Bickel in Walenstadt nun zeigt, dass Hechenblaikner nicht bei seinem einmal gefundenen Dreh stehen bleibt, sondern zu ihm neue Reportagen des Fremdenverkehrs stellt. Wir sehen wie die Leitungen der Zapfstellen f&#xFC;r Gl&#xFC;hwein, Jagertee und Pils organisert sind in einer Massentr&#xE4;nke des Tourismus, wir steigen mit dem Fotografen in die Gaudi-Gesellschaft der famosen Zillertaler Sch&#xFC;rzenj&#xE4;ger und staunen, was mit den tausenden Skis passiert, die am Ende der Saison ausgemustert werden. Wer sich die Sehschule zum Fremdenverkehr und der zeitgen&#xF6;ssischen alpinen Kultur nicht engehen lassen will, hat noch bis zum 16. Mai Zeit f&#xFC;r eine Reise nach Walenstadt. www.museumbickel.ch<br/></p></div></content></entry><entry><title>5. Ski- und Snowboardrennen f&#xFC;r Architekten und Designerinnen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1994.html"/><link rel="enclosure" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/Ranglisten%20Architektenskirennen%202010.pdf" length="203670" type="application/pdf"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1994.html</id><published>2010-03-14T09:05:46Z</published><updated>2010-03-14T09:05:46Z</updated><summary>W&#xE4;hrend sich Carlo Janka in Garmisch-Partenkirchen den Gesamt-Weltcup sicherte, fuhren am Jakobshorn Davos Architekten...</summary><author><name>Lilia Glanzmann</name></author><contributor><name>Lilia Glanzmann</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">W&#xE4;hrend sich Carlo Janka in Garmisch-Partenkirchen den Gesamt-Weltcup sicherte, fuhren am Jakobshorn Davos Architekten und Designerinnen um die Wette. Hochparterre und Zingg-Lamprecht hatten zur 5. Ski- und Snowboardmeisterschaft geladen. Das Wetter war toll, die Temperaturen dennoch eisig &#x2013; da kam der After-Ski-Drink in der &#xFC;bervollen Bolgen-Bar mehr als gelegen.<br/></p>
<p xmlns=""><img height="522" width="540" border="0" title="Skirennen 2010" alt="Skirennen 2010" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2895_1268560676.jpg"/><em><br/>
Die Preisverleihung in der Festwirtschaft vor der Fux&#xE4;gufer H&#xFC;tte.&#xA0;</em><br/></p>
<p xmlns="">Und wer hat gewonnen? In der Einzelkategorie &#x2039;Ski Herren&#x203A; fuhr Andrea Pfister von Iseppi-Kurath mit 31,62 Sekunden am schnellsten, Anna Hoess vom Studio Hannes Wettstein war die schnellste der Frauen. Der beste Snowboarder war der Vorjahressieger Clive Hildering f&#xFC;r Max Dudler Architekten, die Damenwertung entschied Rhea Winkler von Bearth + Deplazes f&#xFC;r sich. Die Gruppenwertung &#x2013; vier Personen pro Team, Ski und Snowboard gemischt &#x2013; gewann Team Beverin um Andrea Pfister, Robert Albertin, Stefan Kurath und Ivano Iseppi.<br/></p>
<p xmlns="">--&gt; Die komplette <a rel="enclosure" target="_self" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/Ranglisten%20Architektenskirennen%202010.pdf">Rangliste hier zum Download</a>.<br/>
--&gt; Mehr Bilder vom Event in der <a target="_blank" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/g52.html">Galerie</a>.<br/></p></div></content></entry><entry><title>Basel, Erlentor: Der Blockm&#xE4;ander</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/basel-erlentor-der-blockmaeander.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/fin-de-chantier/basel-erlentor-der-blockmaeander.html</id><published>2010-03-12T07:00:20Z</published><updated>2010-03-12T07:00:20Z</updated><summary>
Der Grundriss des 1. Obergeschosses zeigt eine Vielfalt von Wohnungstypen.
Basel hat kaum innerst&#xE4;dtische Landreserven....</summary><author><name>Werner Huber</name></author><contributor><name>Werner Huber</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><img border="0" alt="Basel, Erlentor" title="Basel, Erlentor" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/2/mob2856_1267170124.jpg"/><br/>
<em>Der Grundriss des 1. Obergeschosses zeigt eine Vielfalt von Wohnungstypen.</em></p>
<p xmlns="">Basel hat kaum innerst&#xE4;dtische Landreserven. Die Erlenmatt, das 19 Hektar grosse ehemalige Areal der Deutschen Bahn (DB), ist darum eine Kostbarkeit. Aus einem Wettbewerb hervorgegangen, sieht das st&#xE4;dtebauliche Konzept des Architekturb&#xFC;ros Ernst Niklaus Fausch vor, die R&#xE4;nder mit Gewerbe, Dienstleistung und vor allem Wohnen zu bebauen, in der Mitte aber einen Park auszubreiten, der an den Erholungsraum Lange Erlen ankn&#xFC;pft. Blickfang des st&#xE4;dtebaulichen Plans ist eine Figur am breiten, der Stadt zugewandten Eingang zum Areal: Eine eigent&#xFC;mliche Mischform aus Blockrand und M&#xE4;ander sitzt selbstbewusst in der Mittelachse. Auf dem Plan wirkt sie k&#xFC;nstlich und wenig nachvollziehbar.<br/>
Morger Dettli Architekten aus Basel gewannen den Architekturwettbewerb f&#xFC;r die hier vorgesehene Wohn&#xFC;berbauung und nahmen sich das Gebilde zur sportlichen Herausforderung. Mit Akribie entwickelten sie sechzig Wohnungstypen, die zahlreichen Kopfenden f&#xFC;r grossz&#xFC;gige Fl&#xE4;chen nutzend, die Wohnungen gekonnt um die vielen Ecken knickend, oft &#xFC;ber zwei Geschosse f&#xFC;hrend oder zwei Fassaden verschr&#xE4;nkend.<br/>
Jeder Wohnung geh&#xF6;rt eine Loggia, mit mindestens 13&#xA0;Quadratmetern haben alle Zimmer komfortable Gr&#xF6;ssen. Wohn- und Essbereiche sind vielfach ungew&#xF6;hnlich geschnitten und da und dort knifflig zu m&#xF6;blieren. Linol- und Parkettb&#xF6;den unterstreichen die Wohnungscharaktere: &#x2028;vom loftartigen Zweizimmerreich bis zur F&#xFC;nfzimmermaisonette. Bei der Ausf&#xFC;hrung mit dem Generalunternehmen bewiesen die Architekten Beharrlichkeit, was dem &#xAB;Erlentor&#xBB; zu passabler Bauqualit&#xE4;t verhalf; nur die knappen Treppenh&#xE4;user k&#xFC;nden von den harten Bedingungen.<br/>
Fraglich ist Morger Dettlis Entscheid, den niederen Zwischenarm am Park zu schliessen. Das st&#xE4;dtebauliche Konzept sah ein offenes Erdgeschoss vor, das Innenhof und Park verbinden soll. Nun ist der Innenhof geschlossen und wirkt f&#xFC;r eine rege Nutzung allzu intim. Sonst aber &#xFC;berzeugt der gebaute &#xAB;Blockm&#xE4;ander&#xBB;: Zur Stadt hin &#xF6;ffnet sich ein gut proportionierter Eingangshof, am Park schliesst er eine markante und klare Front und die unterschiedlichen H&#xF6;hen bewegen die Silhouette. Text: Rahel Marti</p>
<p xmlns=""><img border="0" alt="Basel, Erlentor (&#xA9;Ruedi Walti)" title="Basel, Erlentor (&#xA9;Ruedi Walti)" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/2/mob2857_1267170268.jpg"/> <em>Vorgeh&#xE4;ngter Klinker, helle Jalousien: eleganter Kontrast der Fassaden im Eingangshof auf der Stadtseite. Fotos: Ruedi Walti</em></p>
<p xmlns=""><strong>Wohn&#xFC;berbauung Erlentor, 2009</strong><br/>
&gt;&#x2009;Baufeld B, Erlenmatt, Basel<br/>
&gt;&#x2009;Bauherrschaft: Pensionskasse des Bundes &#x2028;Publica, Bern<br/>
&gt;&#x2009;St&#xE4;dtebauliches Konzept: <a target="_blank" href="http://www.enf.ch/">Ernst Niklaus Fausch</a>, Aarau&#x2009;/&#x2009;Z&#xFC;rich<br/>
&gt;&#x2009;Architektur: <a target="_blank" href="http://www.morger-dettli.ch/">Morger&#x2009;+&#x2009;Dettli Achitekten</a>, Basel; Fankhauser Immobilienentwicklung Reinach<br/>
&gt;&#x2009;Landschaftsarchitektur: <a target="_blank" href="http://www.westpol.ch/">Westpol Landschaftsarchitektur</a>, Basel<br/>
&gt;&#x2009;Unternehmer: Marazzi Generalunternehmung, Bern<br/>
&gt;&#x2009;Auftragsart: Studienauftrag 2005<br/>
&gt;&#x2009;Anzahl Wohnungen: 240<br/>
&gt;&#x2009;Investitionskosten: CHF 100 Mio.</p></div></content></entry><entry><title>Zweiter Anlauf f&#xFC;r ein neues Kongresszentrum in Z&#xFC;rich</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/zweiter-anlauf-fuer-ein-neues-kongresszentrum-in-zuerich.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/zweiter-anlauf-fuer-ein-neues-kongresszentrum-in-zuerich.html</id><published>2010-03-11T10:16:57Z</published><updated>2010-03-11T10:16:57Z</updated><summary>Zweiter Anlauf f&#xFC;r den Bau eines neuen Kongresszentrums in Z&#xFC;rich: Der Gemeinderat hat einen Planungskredit von 2,3...</summary><author><name>Urs Honegger</name></author><contributor><name>Urs Honegger</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Zweiter Anlauf f&#xFC;r den Bau eines neuen Kongresszentrums in Z&#xFC;rich: Der Gemeinderat hat einen Planungskredit von 2,3 Millionen Franken bewilligt, berichtet der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;. Damit will der Stadtrat vier Standorte genauer &#xFC;berpr&#xFC;fen und eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Zur Wahl stehen das Areal Geroldstrasse zwischen Hardbr&#xFC;cke und SBB-Viadukt, die Kaserne im Kreis 4, der Hafen Enge sowie der Carparkplatz beim Hauptbahnhof.<br xmlns=""/>
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<strong xmlns="">Weitere Meldungen:</strong><br xmlns=""/>
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- Der rasante Bau des Stadion Letzigrund lief weit weniger glatt als bisher bekannt. Das schlug sich auf die Kosten nieder. Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; rollt &#xAB;die Geschichte einer Stadionplanung, die wohl vor dem Richter endet&#xBB;&#xA0;auf und weiss: Die Stahltr&#xE4;ger waren von Anfang an ein Problem.<br xmlns=""/>
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- Die Baugenehmigung f&#xFC;r den geplanten Tamedia-Neubau des japanischen Architekten Shigeru Ban ist gestern eingetroffen, vermeldet der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB;.<br xmlns=""/>
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Ebenfalls im &#xAB;Tagi&#xBB;: Wie entsteht aus einer ungenutzten Fl&#xE4;che ein Park? Der Filmer Rolf G&#xFC;nter hat die Entstehung des Leutschenparks dokumentiert.<br xmlns=""/>
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- Die reale Schweiz entfernt sich seit Jahren von der Postkartenschweiz; nicht nur mental, sondern auch, was das Landschaftsbild angeht. Eine Schau im Naturama Aarau dokumentiert den Wandel und skizziert Wege zu einem sanfteren Fortschritt. Ein Bericht in der &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Nach dem Hin und Her der vergangenen Monate haben die planerischen Grundlagen f&#xFC;r das Manegg-Areal in Z&#xFC;rich-Wollishofen im Stadtparlament eine klare Mehrheit gefunden, meldet die &#xAB;NZZ&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Beh&#xE4;lt Stadtpr&#xE4;sidentin Corine Mauch ihren Sitz in der dreik&#xF6;pfigen Bausektion des Z&#xFC;rcher Stadtrats, so d&#xFC;rften in Zukunft nur noch linksgr&#xFC;ne Politiker &#xFC;ber alle Baugesuche in der Stadt Z&#xFC;rich entscheiden. Ein solche Machtkonzentration st&#xF6;sst auf Kritik, schreibt die &#xAB;NZZ&#xBB; und fordert im Kommentar: &#xAB;Baupolitik breit abst&#xFC;tzen &#x2013; der Standort Z&#xFC;rich steht auf dem Spiel&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Die Pl&#xE4;ne eines Neubaus f&#xFC;r das Naturhistorische Museum in Basel sind noch nicht vom Tisch. Die Zeit aber dr&#xE4;ngt, denn im Berri-Bau an der Augustinergasse stehen gr&#xF6;ssere Investitionen an, schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.<br xmlns=""/>
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- Der Boom im Berner Wohnungsbau hat sich 2009 abgeschw&#xE4;cht: Der Wohnungsmarkt wuchs auf 74 388 Einheiten &#x2013; die Bev&#xF6;lkerung auf 130 289 Personen. Der &#xAB;Bund&#xBB; berichtet.<br xmlns=""/></div></content></entry><entry><title>Zahlen beigen im B&#xFC;ro</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html</id><published>2010-03-10T16:11:52Z</published><updated>2010-03-10T16:11:52Z</updated><summary>Jetzt wissen wirs: die B&#xFC;robranche hat 2009 rund 18 Prozent weniger Umsatz gemacht als 2008. Mit B&#xFC;rost&#xFC;hlen...</summary><author><name>Meret Ernst</name></author><contributor><name>Meret Ernst</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><a target="_blank" href="http://http://www.sheng-fui.de/gesundheit/yoga/yoga-im-buero-teil-7-das-faultier/"><img width="245" height="161" border="0" align="left" style="margin-right: 20px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2893_1268239133.jpg"/></a>Jetzt wissen wirs: die B&#xFC;robranche hat 2009 rund 18 Prozent weniger Umsatz gemacht als 2008. Mit B&#xFC;rost&#xFC;hlen machten die wichtigsten Schweizer Hersteller 20, mit Drehst&#xFC;hlen sogar 25 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr. Ergibt immer noch einen Gesamtumsatz von CHF 665 Millionen (2008: CHF 798 Millionen), besser als in anderen europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern, vermeldet die Branchenplattform <a target="_blank" href="http://www.bueroszene.ch">B&#xFC;roszene</a>.ch Am besten schnitten die Dienstleistungen (B&#xFC;roplanung, Innenarchitektur und Umzugsarbeiten) ab, die nur 1 Prozent Umsatzr&#xFC;ckgang verbuchen. Das B&#xFC;ro lebt.&#xA0;<br/>
<br/></p></div></content></entry><entry><title>Es geht vorw&#xE4;rts auf dem G&#xFC;tsch</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html</id><published>2010-03-10T11:00:05Z</published><updated>2010-03-10T11:00:05Z</updated><summary>
So soll das Hotel G&#xFC;tsch nach dem Ausbau aussehen. (Visualisierung: Marques AG/Iwan B&#xFC;hler GmbH)
Die Differenzen...</summary><author><name>Lilia Glanzmann</name></author><contributor><name>Lilia Glanzmann</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><img width="503" height="373" border="0" alt="Ch&#xE2;uteau G&#xFC;tsh" title="Ch&#xE2;uteau G&#xFC;tsh" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2885_1268210155.jpg"/><br/>
<em>So soll das Hotel G&#xFC;tsch nach dem Ausbau</em> <em>aussehen. (Visualisierung: Marques AG/Iwan B&#xFC;hler GmbH)</em></p>
<p xmlns="">Die Differenzen zwischen der Ch&#xE2;teau G&#xFC;tsch Immobilien AG und dem Landschaftsschutzverband Vierwaldst&#xE4;ttersee (LSVV) sind ausger&#xE4;umt, berichtet die &#xAB;Neue Luzerner Zeitung&#xBB;. Der LSVV hatte seine nun zur&#xFC;ckgezogene Einsprache gegen den Um- und Ausbau des &#xAB;G&#xFC;tsch&#xBB; mit Vorbehalten gegen&#xFC;ber einigen gestalterischen Aspekten des &#xFC;berarbeiteten Projekts der ARGE Marques AG und Iwan B&#xFC;hler Architekturb&#xFC;ro GmbH begr&#xFC;ndet. Nun rechnet die Ch&#xE2;teau G&#xFC;tsch Immobilien AG damit, dass die Baubewilligung nun in B&#xE4;lde erteilt werden kann und geht davon aus, gem&#xE4;ss Plan mit der Umsetzung des Projekts beginnen zu k&#xF6;nnen. Mehr zum Projekt lesen sie <a target="_blank" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1865.html">hier</a>.<br/></p>
<p xmlns=""><strong>Weitere Meldungen:</strong></p>
<p xmlns="">- In der &#xAB;NZZ&#xBB; finden sich Meldungen zu unterschiedlichen Projekten: So sorge der geplante Abbruch des schwimmenden Restaurants &#xAB;Pier 7&#xBB; am Bellevue weiter f&#xFC;r Widerstand, das Projekt &#xAB;Nagelhaus&#xBB; unter der Hardbr&#xFC;cke kommt in Folge eines SVP-Referendums vors Volk und das Schloss Laufen am Rheinfall soll f&#xFC;r 13,6 Millionen renoviert werden.</p>
<p xmlns="">- Ebenfalls in der &#xAB;NZZ&#xBB; eine Seite &#xFC;ber die Entwicklung des Berliner Stadtbezirks Prenzlauer Berg und wie dort nun mit dem Bau von Luxuswohnungen eine neue Phase einzutreten scheint.</p>
<p xmlns="">- Gestern beantragte die Baselbieter Regierung einen Kredit von 74,2 Millionen Franken f&#xFC;r das Strafjustizzentrum beim Bahnhof Muttenz. Wenn der Landrat den Kredit bewilligt, kann ab 2011 gebaut werden. Zwei Jahre sp&#xE4;ter w&#xE4;re das von den Basler Architekten Kunz und M&#xF6;sch geplante Geb&#xE4;ude fertig. Das schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.</p>
<p xmlns="">- Ebenfalls in der &#xAB;BaZ&#xBB;: Auf der Heuwaage will der Zoo ein &#xAB;Ozeanium&#xBB; als spektakul&#xE4;ren Besuchermagneten bauen. Ebenfalls auf der Heuwaage m&#xF6;chte das Pr&#xE4;sidialdepartement f&#xFC;r das Naturhistorische Museum bauen. Thematisch passt beides gut zusammen, doch der Platz reicht nicht. Entscheiden soll das Basler Parlament.</p>
<p xmlns="">- Der &#xAB;Bund&#xBB; pr&#xE4;sentiert das Siegerprojekt f&#xFC;r Seniorenwohnungen in Bolligen. &#xAB;Traubenkirsche&#xBB; heisst der pr&#xE4;mierte Entwurf von Sch&#xE4;r Buri Architekten aus Bern. Die beiden Bauk&#xF6;rper sollen eine Fassade aus verschiedenen H&#xF6;lzern - darunter die Traubenkirsche - erhalten. Im Sommer 2011 soll Baubeginn f&#xFC;r das 16 bis 20 Millionen Franken teure Projekt sein.</p>
<p xmlns="">- Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; zeigt den Betonturm, der beim Schloss Laufen den Rheinfall erschliesst. 14 Millionen Franken hat der Kanton Z&#xFC;rich investiert, um den Rheinfall als Touristenmagnet attraktiver zu gestalten. Ende M&#xE4;rz wird die neue Anlage er&#xF6;ffnet.</p></div></content></entry><entry><title>Das wandelbare Haus</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html</id><published>2010-03-10T10:31:02Z</published><updated>2010-03-10T10:31:02Z</updated><summary>Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen ist fruchtbar, nicht nur in der Forschung, auch in der Lehre. Ein Beispiel...</summary><author><name>Axel Simon</name></author><contributor><name>Axel Simon</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen ist fruchtbar, nicht nur in der Forschung, auch in der Lehre. Ein Beispiel einer solchen Zusammenarbeit konnte am 4. M&#xE4;rz an der ETH Z&#xFC;rich begutachtet werden (am 15. Januar war die Jurierung, nicht die Preisverleihung, wie zuerst f&#xE4;lschlicherweise berichtet). Im dortigen Foyer wurden die Preistr&#xE4;ger des Hawa Student Award 2010 geehrt und mit feinen Tr&#xF6;pfchen und guten H&#xE4;ppchen gefeiert.</p>
<p xmlns=""><img width="500" height="348" border="0" alt="Preisverleihung an der ETH Z&#xFC;rich" title="Preisverleihung an der ETH Z&#xFC;rich" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2890_1268217195.jpg"/><br/></p>
<p xmlns="">F&#xFC;r den Preis mit dem Untertitel &#xAB;Das wandelbare Haus&#xBB; setzten sich Studenten von Hochschulen aus der Schweiz und dar&#xFC;ber hinaus mit der gleichen Aufgabenstellung auseinander: Ein kleines Ferienhaus sollte flexibel auf die W&#xFC;nsche und Bed&#xFC;rfnisse seiner Bewohner reagieren k&#xF6;nnen. Bei der detailierten Planung dieser H&#xE4;user standen die Hawa-Beschl&#xE4;ge f&#xFC;r Schiebeelemente im Vordergrund.</p>
<p xmlns="">Neben den beiden Sachpreisrichtern Heinz Haab sowie Anke Deutschenbaur von der Hawa AG, diskutierten in der rennomiert besetzten Jury f&#xFC;nf Architekturexperten: Marianne Burkhalter, Andrea Deplazes, Axel Fickert, Niklaus Graber und Dominique Salath&#xE9;. Sie k&#xFC;rten vier gleichberechtigte Preistr&#xE4;ger: Blaz Hartman von der Univerza v&#xA0;Ljubljani, Daniel Fuchs und Simon M&#xFC;hlebach von der ETH Z&#xFC;rich, Franziska Fl&#xFC;ckiger und Kevin Jans von der HSLU Luzern,&#xA0; L&#xE9;o Collomb und Max Collomb von der Accademia di architettura di Mendrisio. Das Preisgeld von 12'000 Franken ging in gleichen Teilen an die vier Teams.</p>
<p xmlns="">Bei jedem der ausgezeichneten Projekte steht ein Aspekt der Nutzung von Schiebebeschl&#xE4;gen im Vordergrund: vom einfachen Schiebeelementen, die unterschiedliche Zimmergr&#xF6;ssen und &#x2013;proportionen erm&#xF6;glichen, &#xFC;ber grosse, verschiebbare Rahmenelemente, flexible Geschossdecken, bis hin zu einer einzigen verschiebbaren Wand, die das Raumgef&#xFC;ge des Hauses komplett ver&#xE4;ndert.</p>
<p xmlns="">Die Hawa AG wurde 1965 in Mettmenstetten gegr&#xFC;ndet und wird heute in der zweiten Generation von Gregor und Heinz Haab geleitet. Sie besch&#xE4;ftigt 140 Angestellte und geh&#xF6;rt zu den f&#xFC;hrenden Entwicklern und Herstellern von Schiebebeschlagsystemen.</p>
<p xmlns=""><a target="_self" href="http://www.hawa.ch">Mehr Infos hier</a>.<br/></p></div></content></entry><entry><title>Die Stadt als Schrotthaufen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html</id><published>2010-03-10T09:11:10Z</published><updated>2010-03-10T09:11:10Z</updated><summary>
&#xAB;Die Stadt als Schrotthaufen: Brauchen wir nicht ernsthaftere Modelle der Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der...</summary><author><name>Axel Simon</name></author><contributor><name>Axel Simon</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><img border="0" alt="Schrotthaufen oder Sch&#xF6;nheit?" title="Schrotthaufen oder Sch&#xF6;nheit?" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2887_1268212436.png"/><br/></p>
<p xmlns="">&#xAB;Die Stadt als Schrotthaufen: Brauchen wir nicht ernsthaftere Modelle der Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt?&#xBB; So fragt die provokante Zeile unter dem provokanten Bild, dass uns k&#xFC;rzlich erreichte. Es schm&#xFC;ckt die Einladung zur &#xAB;Konferenz zur Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt&#xBB;, die das Deutsche Institut f&#xFC;r Stadtbaukunst in D&#xFC;sseldorf abh&#xE4;lt. Dieses Institut der TU Dortmund widmet sich in eigenen, herrlich anachronistischen Worten &#xAB;der Erforschung und Lehre der Kunst des St&#xE4;dtebaus&#xBB;. Von Prof. Christoph M&#xE4;ckler und Prof. Dr. Wolfgang Sonne organisiert, sprechen dort morgen und &#xFC;bermorgen viele viele Baudezernenten, Landesdenkmalpfleger, Wissenschaftler sowie &#xAB;die wichtigsten Architekturkritiker weitgehend aller deutschen Feuilletons&#xBB; &#xFC;ber &#x2013; eben: die Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt in Deutschland. Gern w&#xE4;ren wir dabei. Allein um das Bild einmal in Saalbreite zu sehen. <a target="_self" href="http://www.dis.tu-dortmund.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=104">Weitere Infos hier.</a><br/></p></div></content></entry><entry><title>Das dritte Jahr</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html</id><published>2010-03-10T08:55:22Z</published><updated>2010-03-10T08:55:22Z</updated><summary>Hochparterre.B&#xFC;cher geht es gut. Die Buchhandlung an der Gasometerstrasse in Z&#xFC;rich ist munter, die Gesch&#xE4;fte...</summary><author><name>Jakob Gantenbein</name></author><contributor><name>Jakob Gantenbein</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><a target="_blank" href="http://www.hochparterre-buecher.ch/">Hochparterre.B&#xFC;cher</a> geht es gut. Die Buchhandlung an der Gasometerstrasse in Z&#xFC;rich ist munter, die Gesch&#xE4;fte laufen so, dass die Buchh&#xE4;ndler Hanspeter Vogt und Esther Kirianoff und die Verwaltungsr&#xE4;te Loderer und Gantenbein an der 2. Generalversammlung zufrieden sagen konnten: &#xAB;Es gibt uns noch und immer mehr&#xBB;. Eine fast ausgeglichene Rechnung, Investitionen in die Website, &#xFC;ber die alle B&#xFC;cher auch elektrisch zu haben sind, und ein neues Schaufenster werden im Jahresbericht ebenso erl&#xE4;utert wie die Krise, die die Buchk&#xE4;ufer und -leserinnen offenbar etwas gehemmt hat, ihre Bibliotheken auszubauen. Und auch die Verleger waren zur&#xFC;ckhaltend, denn, so Hanspeter Vogt, &#xAB;2009 gab es etliche sch&#xF6;ne B&#xFC;cher, aber es fehlten die Bestseller.&#xBB; Die Hochparterre.B&#xFC;cher AG steigt nun ins dritte Jahr; Verwaltungsrat und Gesch&#xE4;ftsleitung stiessen darauf mit einem Pinot Blanc von Andrea Davaz aus Fl&#xE4;sch an und assen Hackbraten und Kartoffelstock mit Seeli im empfehlenswerten Restaurant &#xAB;Eglihof&#xBB; an der Eglistrasse in Z&#xFC;rich.</p>
<p xmlns=""><img width="229" height="183" border="0" alt="Die Buchh&#xE4;ndler" title="Die Buchh&#xE4;ndler" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2888_1268214133.jpg"/><em><br/>
Hanspeter Vogt und Esther Kirianoff &#x2013; sie sind Hochparterre.B&#xFC;cher und schauen zufrieden mit Hackbraten, Kartoffelstock und Fl&#xE4;scher Wein im K&#xF6;rper und dem Wissen: Unser Laden l&#xE4;uft.</em></p></div></content></entry></feed>
