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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de"><title>Hochparterre &#xAB;Schweiz&#xBB;</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/"/><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/atom/"/><updated>2010-03-10T16:11:52Z</updated><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/</id><subtitle>Z&#xFC;rich, Zurich, Schweiz, Switzerland, Insider, News, Neuheiten, Architektur, Design, Kunst, Kultur, Hochparterre, Trends, Blog, Journalist, Journalistin, Redaktion, Loderer, Gantenbein, Intern</subtitle><generator>http://www.kaywa.com/?v=1.0</generator><rights>Copyright by KAYWA AG - Services for the mobile Internet</rights><entry><title>Zahlen beigen im B&#xFC;ro</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/zahlen-beigen-im-buero.html</id><published>2010-03-10T16:11:52Z</published><updated>2010-03-10T16:11:52Z</updated><summary>Jetzt wissen wirs: die B&#xFC;robranche hat 2009 rund 18 Prozent weniger Umsatz gemacht als 2008. Mit B&#xFC;rost&#xFC;hlen...</summary><author><name>Meret Ernst</name></author><contributor><name>Meret Ernst</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><a target="_blank" href="http://http://www.sheng-fui.de/gesundheit/yoga/yoga-im-buero-teil-7-das-faultier/"><img width="251" height="164" border="0" align="left" style="margin-right: 20px" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2893_1268239133.jpg"/></a>Jetzt wissen wirs: die B&#xFC;robranche hat 2009 rund 18 Prozent weniger Umsatz gemacht als 2008. Mit B&#xFC;rost&#xFC;hlen machten die wichtigsten Schweizer Hersteller 20, mit Drehst&#xFC;hlen sogar 25 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr. Ergibt immer noch einen Gesamtumsatz von CHF 665 Millionen (2008: CHF 798 Millionen), besser als in anderen europ&#xE4;ischen L&#xE4;ndern, vermeldet die Branchenplattform <a target="_blank" href="http://www.bueroszene.ch">B&#xFC;roszene</a>.ch Am besten schnitten die Dienstleistungen (B&#xFC;roplanung, Innenarchitektur und Umzugsarbeiten) ab, die nur 1 Prozent Umsatzr&#xFC;ckgang verbuchen. Das B&#xFC;ro lebt.&#xA0;<br/>
<br/></p></div></content></entry><entry><title>Es geht vorw&#xE4;rts auf dem G&#xFC;tsch</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1984.html</id><published>2010-03-10T11:00:05Z</published><updated>2010-03-10T11:00:05Z</updated><summary>
So soll das Hotel G&#xFC;tsch nach dem Ausbau aussehen. (Visualisierung: Marques AG/Iwan B&#xFC;hler GmbH)
Die Differenzen...</summary><author><name>Lilia Glanzmann</name></author><contributor><name>Lilia Glanzmann</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><img width="503" height="373" border="0" alt="Ch&#xE2;uteau G&#xFC;tsh" title="Ch&#xE2;uteau G&#xFC;tsh" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2885_1268210155.jpg"/><br/>
<em>So soll das Hotel G&#xFC;tsch nach dem Ausbau</em> <em>aussehen. (Visualisierung: Marques AG/Iwan B&#xFC;hler GmbH)</em></p>
<p xmlns="">Die Differenzen zwischen der Ch&#xE2;teau G&#xFC;tsch Immobilien AG und dem Landschaftsschutzverband Vierwaldst&#xE4;ttersee (LSVV) sind ausger&#xE4;umt, berichtet die &#xAB;Neue Luzerner Zeitung&#xBB;. Der LSVV hatte seine nun zur&#xFC;ckgezogene Einsprache gegen den Um- und Ausbau des &#xAB;G&#xFC;tsch&#xBB; mit Vorbehalten gegen&#xFC;ber einigen gestalterischen Aspekten des &#xFC;berarbeiteten Projekts der ARGE Marques AG und Iwan B&#xFC;hler Architekturb&#xFC;ro GmbH begr&#xFC;ndet. Nun rechnet die Ch&#xE2;teau G&#xFC;tsch Immobilien AG damit, dass die Baubewilligung nun in B&#xE4;lde erteilt werden kann und geht davon aus, gem&#xE4;ss Plan mit der Umsetzung des Projekts beginnen zu k&#xF6;nnen. Mehr zum Projekt lesen sie <a target="_blank" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1865.html">hier</a>.<br/></p>
<p xmlns=""><strong>Weitere Meldungen:</strong></p>
<p xmlns="">- In der &#xAB;NZZ&#xBB; finden sich Meldungen zu unterschiedlichen Projekten: So sorge der geplante Abbruch des schwimmenden Restaurants &#xAB;Pier 7&#xBB; am Bellevue weiter f&#xFC;r Widerstand, das Projekt &#xAB;Nagelhaus&#xBB; unter der Hardbr&#xFC;cke kommt in Folge eines SVP-Referendums vors Volk und das Schloss Laufen am Rheinfall soll f&#xFC;r 13,6 Millionen renoviert werden.</p>
<p xmlns="">- Ebenfalls in der &#xAB;NZZ&#xBB; eine Seite &#xFC;ber die Entwicklung des Berliner Stadtbezirks Prenzlauer Berg und wie dort nun mit dem Bau von Luxuswohnungen eine neue Phase einzutreten scheint.</p>
<p xmlns="">- Gestern beantragte die Baselbieter Regierung einen Kredit von 74,2 Millionen Franken f&#xFC;r das Strafjustizzentrum beim Bahnhof Muttenz. Wenn der Landrat den Kredit bewilligt, kann ab 2011 gebaut werden. Zwei Jahre sp&#xE4;ter w&#xE4;re das von den Basler Architekten Kunz und M&#xF6;sch geplante Geb&#xE4;ude fertig. Das schreibt die &#xAB;Basler Zeitung&#xBB;.</p>
<p xmlns="">- Ebenfalls in der &#xAB;BaZ&#xBB;: Auf der Heuwaage will der Zoo ein &#xAB;Ozeanium&#xBB; als spektakul&#xE4;ren Besuchermagneten bauen. Ebenfalls auf der Heuwaage m&#xF6;chte das Pr&#xE4;sidialdepartement f&#xFC;r das Naturhistorische Museum bauen. Thematisch passt beides gut zusammen, doch der Platz reicht nicht. Entscheiden soll das Basler Parlament.</p>
<p xmlns="">- Der &#xAB;Bund&#xBB; pr&#xE4;sentiert das Siegerprojekt f&#xFC;r Seniorenwohnungen in Bolligen. &#xAB;Traubenkirsche&#xBB; heisst der pr&#xE4;mierte Entwurf von Sch&#xE4;r Buri Architekten aus Bern. Die beiden Bauk&#xF6;rper sollen eine Fassade aus verschiedenen H&#xF6;lzern - darunter die Traubenkirsche - erhalten. Im Sommer 2011 soll Baubeginn f&#xFC;r das 16 bis 20 Millionen Franken teure Projekt sein.</p>
<p xmlns="">- Der &#xAB;Tages-Anzeiger&#xBB; zeigt den Betonturm, der beim Schloss Laufen den Rheinfall erschliesst. 14 Millionen Franken hat der Kanton Z&#xFC;rich investiert, um den Rheinfall als Touristenmagnet attraktiver zu gestalten. Ende M&#xE4;rz wird die neue Anlage er&#xF6;ffnet.</p></div></content></entry><entry><title>Das wandelbare Haus</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/das-wandelbare-haus.html</id><published>2010-03-10T10:31:02Z</published><updated>2010-03-10T10:31:02Z</updated><summary>Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen ist fruchtbar, nicht nur in der Forschung, auch in der Lehre. Ein Beispiel...</summary><author><name>Axel Simon</name></author><contributor><name>Axel Simon</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">Die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Hochschulen ist fruchtbar, nicht nur in der Forschung, auch in der Lehre. Ein Beispiel einer solchen Zusammenarbeit konnte am 15. Januar an der ETH Z&#xFC;rich begutachtet werden. Im dortigen Foyer wurden die Preistr&#xE4;ger des Hawa Student Award 2010 geehrt und mit feinen Tr&#xF6;pfchen und guten H&#xE4;ppchen gefeiert.</p>
<p xmlns=""><img width="500" height="348" border="0" title="Preisverleihung an der ETH Z&#xFC;rich" alt="Preisverleihung an der ETH Z&#xFC;rich" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2890_1268217195.jpg"/><br/></p>
<p xmlns="">F&#xFC;r den Preis mit dem Untertitel &#xAB;Das wandelbare Haus&#xBB; setzten sich Studenten von Hochschulen aus der Schweiz und dar&#xFC;ber hinaus mit der gleichen Aufgabenstellung auseinander: Ein kleines Ferienhaus sollte flexibel auf die W&#xFC;nsche und Bed&#xFC;rfnisse seiner Bewohner reagieren k&#xF6;nnen. Bei der detailierten Planung dieser H&#xE4;user standen die Beschl&#xE4;ge der Schiebeelemente von Hawa im Vordergrund.</p>
<p xmlns="">Neben den beiden Sachpreisrichtern Heinz Haab sowie Anke Deutschenbaur von der Hawa AG, diskutierten in der rennomiert besetzten Jury f&#xFC;nf Architekturexperten: Marianne Burkhalter, Andrea Deplazes, Axel Fickert, Niklaus Graber und Dominique Salath&#xE9;. Sie k&#xFC;rten vier gleichberechtigte Preistr&#xE4;ger: Blaz Hartman von der Univerza v&#xA0;Ljubljani, Daniel Fuchs und Simon M&#xFC;hlebach von der ETH Z&#xFC;rich, Franziska Fl&#xFC;ckiger und Kevin Jans von der HSLU Luzern,&#xA0; L&#xE9;o Collomb und Max Collomb von der Accademia di architettura di Mendrisio. Das Preisgeld von 12'000 Franken ging in gleichen Teilen an die vier Teams.</p>
<p xmlns="">Bei jedem der ausgezeichneten Projekte steht ein Aspekt der Nutzung von Schiebebeschl&#xE4;gen im Vordergrund: vom einfachen Schiebeelementen, die unterschiedliche Zimmergr&#xF6;ssen und &#x2013;proportionen erm&#xF6;glichen, &#xFC;ber grosse, verschiebbare Rahmenelemente, flexible Geschossdecken, bis hin zu einer einzigen verschiebbaren Wand, die das Raumgef&#xFC;ge des Hauses komplett ver&#xE4;ndert.</p>
<p xmlns="">Die Hawa AG wurde 1965 in Mettmenstetten gegr&#xFC;ndet und wird heute in der zweiten Generation von Gregor und Heinz Haab geleitet. Sie besch&#xE4;ftigt 140 Angestellte und geh&#xF6;rt zu den f&#xFC;hrenden Entwicklern und Herstellern von Schiebebeschlagsystemen.</p>
<p xmlns=""><a target="_self" href="http://www.hawa.ch">Mehr Infos hier</a>.<br/></p></div></content></entry><entry><title>Die Stadt als Schrotthaufen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/die-stadt-als-schrotthaufen.html</id><published>2010-03-10T09:11:10Z</published><updated>2010-03-10T09:11:10Z</updated><summary>
&#xAB;Die Stadt als Schrotthaufen: Brauchen wir nicht ernsthaftere Modelle der Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der...</summary><author><name>Axel Simon</name></author><contributor><name>Axel Simon</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><img border="0" alt="Schrotthaufen oder Sch&#xF6;nheit?" title="Schrotthaufen oder Sch&#xF6;nheit?" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2887_1268212436.png"/><br/></p>
<p xmlns="">&#xAB;Die Stadt als Schrotthaufen: Brauchen wir nicht ernsthaftere Modelle der Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt?&#xBB; So fragt die provokante Zeile unter dem provokanten Bild, dass uns k&#xFC;rzlich erreichte. Es schm&#xFC;ckt die Einladung zur &#xAB;Konferenz zur Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt&#xBB;, die das Deutsche Institut f&#xFC;r Stadtbaukunst in D&#xFC;sseldorf abh&#xE4;lt. Dieses Institut der TU Dortmund widmet sich in eigenen, herrlich anachronistischen Worten &#xAB;der Erforschung und Lehre der Kunst des St&#xE4;dtebaus&#xBB;. Von Prof. Christoph M&#xE4;ckler und Prof. Dr. Wolfgang Sonne organisiert, sprechen dort morgen und &#xFC;bermorgen viele viele Baudezernenten, Landesdenkmalpfleger, Wissenschaftler sowie &#xAB;die wichtigsten Architekturkritiker weitgehend aller deutschen Feuilletons&#xBB; &#xFC;ber &#x2013; eben: die Sch&#xF6;nheit und Lebensf&#xE4;higkeit der Stadt in Deutschland. Gern w&#xE4;ren wir dabei. Allein um das Bild einmal in Saalbreite zu sehen. <a target="_self" href="http://www.dis.tu-dortmund.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=91&amp;Itemid=104">Weitere Infos hier.</a><br/></p></div></content></entry><entry><title>Das dritte Jahr</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/architektur/das-dritte-jahr.html</id><published>2010-03-10T08:55:22Z</published><updated>2010-03-10T08:55:22Z</updated><summary>Hochparterre.B&#xFC;cher geht es gut. Die Buchhandlung an der Gasometerstrasse in Z&#xFC;rich ist munter, die Gesch&#xE4;fte...</summary><author><name>Jakob Gantenbein</name></author><contributor><name>Jakob Gantenbein</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><a target="_blank" href="http://www.hochparterre-buecher.ch/">Hochparterre.B&#xFC;cher</a> geht es gut. Die Buchhandlung an der Gasometerstrasse in Z&#xFC;rich ist munter, die Gesch&#xE4;fte laufen so, dass die Buchh&#xE4;ndler Hanspeter Vogt und Esther Kirianoff und die Verwaltungsr&#xE4;te Loderer und Gantenbein an der 2. Generalversammlung zufrieden sagen konnten: &#xAB;Es gibt uns noch und immer mehr&#xBB;. Eine fast ausgeglichene Rechnung, Investitionen in die Website, &#xFC;ber die alle B&#xFC;cher auch elektrisch zu haben sind, und ein neues Schaufenster werden im Jahresbericht ebenso erl&#xE4;utert wie die Krise, die die Buchk&#xE4;ufer und -leserinnen offenbar etwas gehemmt hat, ihre Bibliotheken auszubauen. Und auch die Verleger waren zur&#xFC;ckhaltend, denn, so Hanspeter Vogt, &#xAB;2009 gab es etliche sch&#xF6;ne B&#xFC;cher, aber es fehlten die Bestseller.&#xBB; Die Hochparterre.B&#xFC;cher AG steigt nun ins dritte Jahr; Verwaltungsrat und Gesch&#xE4;ftsleitung stiessen darauf mit einem Pinot Blanc von Andrea Davaz aus Fl&#xE4;sch an und assen Hackbraten und Kartoffelstock mit Seeli im empfehlenswerten Restaurant &#xAB;Eglihof&#xBB; an der Eglistrasse in Z&#xFC;rich.</p>
<p xmlns=""><img border="0" width="229" height="183" title="Die Buchh&#xE4;ndler" alt="Die Buchh&#xE4;ndler" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2888_1268214133.jpg"/><em><br/>
Hanspeter Vogt und Esther Kirinaoff &#x2013; sie sind Hochparterre.B&#xFC;cher und schauen zufrieden mit Hackbraten, Kartoffelstock und Fl&#xE4;scher Wein im K&#xF6;rper und dem Wissen: Unser Laden l&#xE4;uft.</em></p></div></content></entry><entry><title>Schulthess-Gartenpreis an Vogt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/schulthess-gartenpreis-an-vogt.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/wettbewerbe/schulthess-gartenpreis-an-vogt.html</id><published>2010-03-10T08:47:35Z</published><updated>2010-03-10T08:47:35Z</updated><summary>Seit 1998 vergibt der Schweizer Heimatschutz j&#xE4;hrlich den Schulthess-Gartenpreis. Die letzten Jahre ging er an die...</summary><author><name>Axel Simon</name></author><contributor><name>Axel Simon</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">Seit 1998 vergibt der Schweizer Heimatschutz j&#xE4;hrlich den Schulthess-Gartenpreis. Die letzten Jahre ging er an die Salis-G&#xE4;rten im Bergell, den Alpengarten Flore Alpe im Walliser Champex und ans Zentrum Urbaner Gartenbau in W&#xE4;denswil f&#xFC;r die Entwicklung einer Blumensamenmischung speziell f&#xFC;r st&#xE4;dtische R&#xE4;ume. Der vom Ehepaar Dr. Georg und Marianne von Schulthess-Schweizer aus Rheinfelden gestiftete und mit 30'000 Franken dotierte Preis geht also ebenso an historische Trouvaillen wie an Abseitig-Verborgenes unserer Zeit. Die Auswahl erarbeitet eine Fachkommission, ihr offizielles Kriterium ist &#xAB;eine herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Gartenkultur&#xBB;.</p>
<p xmlns=""><img border="0" alt="Platz beim SIA Hochhaus von Vogt Landschaftsarchitekten" title="Platz beim SIA Hochhaus von Vogt Landschaftsarchitekten" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2886_1268211039.jpg"/><br/>
<br/>
Gestern nun wurde der Preistr&#xE4;ger 2010 bekanntgegeben: das B&#xFC;ro Vogt Landschaftsarchitekten. Die Kommission w&#xE4;hlte also diesmal einen zeitgen&#xF6;ssischen Landschaftsarchitekten, und zwei seiner Arbeiten, die exemplarisch f&#xFC;r das vielf&#xE4;ltige Schaffen des Z&#xFC;rcher B&#xFC;ros stehen w&#xFC;rden: die sogenannten &#xAB;Blumenberge&#xBB; an der Helvetia-Versicherung von Herzog &amp; de Meuron in St. Gallen und der kleine Platz beim von Romero Sch&#xE4;fle umgebauten SIA-Hochhaus in Z&#xFC;rich.<br/>
<br/>
R&#xE4;tselnd blickt man auf die Entscheidung. G&#xFC;nther Vogts unbestrittene Leistung in Ehren, doch braucht eine Figur wie er, die sowieso im Rampenlicht des aktuellen Geschehens steht, Publicity von Seiten des Heimatschutzes? Etwas Kl&#xE4;rung bringt der folgende Satz aus der Pressemitteilung: &#xAB;Ziel ist, in den n&#xE4;chsten Jahren mit unterschiedlichen Preistr&#xE4;gern verschiedenste Aspekte des aktuellen gartenkulturellen Schaffens zu beleuchten.&#xBB; Nun denn, wir trauern um die nun fehlenden Trouvaillen und sind gespannt.<br/>
<br/>
Die Preisverleihung findet am 28. Mai 2010 am Nachmittag in St. Gallen statt. Mehr Infos beim <a target="_self" href="http://www.heimatschutz.ch">Heimatschutz</a>.<br/></p><img width="80" height="60" border="0" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/80/mob2886_1268211039.jpg"/></div></content></entry><entry><title>Feuer unter dem Dach: Rettet die Weiterbildungskurse</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/feuer-unter-dem-dach-rettet-die-weiterbildungskurse.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/design/feuer-unter-dem-dach-rettet-die-weiterbildungskurse.html</id><published>2010-03-09T10:51:57Z</published><updated>2010-03-09T10:51:57Z</updated><summary>Der Fachhochschulrat verlangt, dass Weiterbildungskurse kostendeckend angeboten werden m&#xFC;ssen. Deshalb streicht die...</summary><author><name>Meret Ernst</name></author><contributor><name>Meret Ernst</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">Der Fachhochschulrat verlangt, dass Weiterbildungskurse kostendeckend angeboten werden m&#xFC;ssen. Deshalb streicht die Z&#xFC;rcher Hochschule der K&#xFC;nste ZHdK die rund 100 allgemeinen gestalterischen Weiterbildungskurse. Gegen diesen Beschluss setzt sich das &#xAB;Komitee zur Erhaltung der Weiterbildungskurse&#xBB; zur Wehr. Und plant f&#xFC;r den 10. M&#xE4;rz die Aktion &#xAB;Feuer unterm Dach&#xBB;. Im Lauf des Nachmittags entsteht im &#xF6;ffentlichen Raum ein dreidimensionales Objekt aus Latten und Leisten, welches am Abend angez&#xFC;ndet wird. Am fr&#xFC;hen Nachmittag ist eine Medienkonferenz geplant, danach gibt&#x2019;s Ap&#xE9;ro und Musik. Die Aktion wird von Personal, Verb&#xE4;nden, Politikern und Kursteilnehmenden unterst&#xFC;tzt. Mitmachen k&#xF6;nnen alle.</p>
<p xmlns="">--&gt; ab 14 Uhr: Kunsthof, Limmatstrasse 44: Bau des Objekts<br/>
--&gt; 17.45 Uhr: Solidarit&#xE4;tstreffen<br/>
--&gt; 18 Uhr: Pressekonferenz<br/>
--&gt; 19.30: Anz&#xFC;nden des Objekts, inkl. Kaffe, Tee, Suppe, Musik<br/></p></div></content></entry><entry><title>Neubau auf der Klosterinsel Rheinau</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/neubau-auf-der-klosterinsel-rheinau.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/neubau-auf-der-klosterinsel-rheinau.html</id><published>2010-03-09T10:47:20Z</published><updated>2010-03-09T10:47:20Z</updated><summary>Im Zugangsbereich der Klosterinsel Rheinau soll ein kubischer Neubau erstellt werden, berichtet die "NZZ" heute. Das Konzept...</summary><author><name>Urs Honegger</name></author><contributor><name>Urs Honegger</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im Zugangsbereich der Klosterinsel Rheinau soll ein kubischer Neubau erstellt werden, berichtet die "NZZ" heute. Das Konzept ist aus einem Projektwettbewerb hervorgegangen; die Baudirektion des Kantons Z&#xFC;rich hat am Montag in Rheinau die insgesamt 42 eingereichten Arbeiten vorgestellt. "Den 1. Platz belegt das Projekt "stabilitas loci" von Bemb&#xE9; und Dellinger Architekten aus Greifenberg bei M&#xFC;nchen. Es sieht einen staatlichen Neubau im Eingangsbereich bei der Br&#xFC;cke vor, der laut Jury trotz architektonischem Ausdruck der heutigen Zeit die gestalterische Grundhaltung der Klosterbauten in Klarheit, Strenge repetitiver Fassadenstruktur und kubischer Einfachheit &#xFC;bernimmt," beschreibt die "NZZ".
<p xmlns=""><strong>Weitere Meldungen:</strong></p>
- Wegen Steinschlaggefahr entsteht zurzeit zwischen Hergiswil und Stansstad eine 500 Meter lange schwimmende Br&#xFC;cke als Strassenprovisorium. Ein sch&#xF6;nes Bild im "Tages-Anzeiger".<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Wer eine langfristige Hypothek vorzeitig k&#xFC;ndigt, muss Strafe zahlen. Ein Bericht im "Bund".<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Das Nein zur Bebauung auf dem Landhof-Areal hat beim Pr&#xE4;sidenten der Familieng&#xE4;rtner nicht nur positive Gef&#xFC;hle ausgel&#xF6;st: Der Druck auf unbebaute Fl&#xE4;chen in der Stadt k&#xF6;nnte gr&#xF6;sser werden. Ein Bericht in der "Basler Zeitung".<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Ebenfalls in der "BaZ": Die Basell&#xE4;nder Gemeinde Stein hat in einer Mitwirkungskonferenz die Bed&#xFC;rfnisse der Bev&#xF6;lkerung f&#xFC;r eine &#xDC;berbauung auf dem Rheinfelsareal eruiert.<br xmlns=""/>
<br xmlns=""/>
- Gemeindefusionen sind politisch heikel und manchmal heftig umstritten. Dass sie aber offenbar reibungslos und f&#xFC;r die Gemeinden vorteilhaft &#xFC;ber die B&#xFC;hne gehen k&#xF6;nnen, zeigt die " S&#xFC;dostschweiz" am Beispiel von Churwalden, Malix und Parpan.</div></content></entry><entry><title>Seebach oder Seefeld? Wer soll wo wohnen?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/default/seebach-oder-seefeld-wer-soll-wo-wohnen.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/default/seebach-oder-seefeld-wer-soll-wo-wohnen.html</id><published>2010-03-09T10:08:10Z</published><updated>2010-03-09T10:08:10Z</updated><summary>Der Zuzug zahlungskr&#xE4;ftiger Einwohner f&#xFC;hrt in der Stadt Z&#xFC;rich offenbar zu einem Verdr&#xE4;ngungswettbewerb...</summary><author><name>Werner Huber</name></author><contributor><name>Werner Huber</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns="">Der Zuzug zahlungskr&#xE4;ftiger Einwohner f&#xFC;hrt in der Stadt Z&#xFC;rich offenbar zu einem Verdr&#xE4;ngungswettbewerb auf dem Wohnungsmarkt. Innerst&#xE4;dtische Quartiere und Liegenschaften werden aufgewertet, Immobilienpreise und Mieten steigen. Weniger zahlungskr&#xE4;ftige Einwohner m&#xFC;ssen in peripherere Quartiere umziehen, der Ruf nach Lenkungsmassnahmen f&#xFC;r den Mietwohnungsmarkt wird lauter. Gibt es &#xFC;berhaupt erprobte und funktionierende Lenkungsmassnahmen und machen solche Massnahmen Sinn? Welche Folgen ziehen sie nach sich? Warum kollabiert der Markt ohne Lenkung anscheinend trotzdem nicht? Welche Kriterien steuern eigentlich den Wohnungsmarkt?</p>
<p xmlns="">&#x2039;18.15 - Gespr&#xE4;che zur Bau&#xF6;konomie&#x203A; geht diesen Fragen nach &#x2013; wie immer in einer spannenden Diskussionsrunde unter der Leitung von Michael Hauser. Es diskutieren Kaspar Fierz, Bau&#xF6;konom, Andreas Hofer, Architekt und Vorstand des Dachverbandes der Wohnbaugenossenschaften Z&#xFC;rich, sowie Christina Schumacher, Dozentin f&#xFC;r Soziologie an der ETH Z&#xFC;rich.</p>
<p xmlns=""><strong>Wann:</strong> Donnerstag, 25. M&#xE4;rz, 18.15 Uhr (Ap&#xE9;ro ab 17.45 Uhr)<br/>
<strong>Wo:</strong> Diesmal im Restaurant EscherWyss, Hardstrasse 305, Z&#xFC;rich. Der Zugang ist ausgeschildert.</p>
<p xmlns="">Anmeldungen und weitere Informationen: <a target="_blank" href="http://www.fmb-ssg.ch">www.fmb-ssg.ch</a><br/>
<br/></p></div></content></entry><entry><title>Bar Rouge: alter Name, neues Konzept</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1981.html"/><id>http://www.hochparterre-schweiz.ch/p1981.html</id><published>2010-03-08T10:15:05Z</published><updated>2010-03-08T10:15:05Z</updated><summary>
Rot ist nur noch der Name: die &#xAB;Bar Rouge&#xBB; im Basler Messeturm.
Zwei Wochen vor der Luxus-Messe Baselworld hat...</summary><author><name>Lilia Glanzmann</name></author><contributor><name>Lilia Glanzmann</name></contributor><content type="xhtml" xml:lang="de"><div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><p xmlns=""><img width="495" height="328" border="0" title="Bar Rouge Basel" alt="Bar Rouge Basel" src="http://www.hochparterre-schweiz.ch/files/images/2010/3/mob2884_1268040926.jpg"/><br/>
<em>Rot ist nur noch der Name: die &#xAB;Bar Rouge&#xBB; im Basler Messeturm.</em></p>
<p xmlns="">Zwei Wochen vor der Luxus-Messe Baselworld hat vergangenen Donnerstag die <a target="_blank" href="http://www.barrouge.ch">Bar Rouge</a> in der 31. Etage des Basler Messeturms er&#xF6;ffnet &#x2013; mit neuem Konzept und frischer Innenausstattung. War das fr&#xFC;here Interieur ganz in Rot gehalten, so lautet das neuen Schlagwort &#xAB;flexibel&#xBB;: die RGB-gesteuerte Beleuchtung der zw&#xF6;lf Meter langen Marmor-Bar erm&#xF6;glicht verschiedenste Farbstimmungen, hinzu kommen drei grosse LED-W&#xE4;nde f&#xFC;r Multimedia-Shows. Heisst der Kunde also beispielsweise Heineken, wird die Bar Rouge gr&#xFC;n und die passenden Logos erscheinen hinter dem Tresen. Materialien wie Nussbaum, Leder und Spionglas sollen die Atmosph&#xE4;re zudem edler gestalten. Das neue Konzept k&#xF6;nnte aufgehen: Entworfen hat die Bar <a target="_blank" href="http://www.creativecircle.ch">Creative Circle</a>, eine Berner Agentur mit vielen Kontakten zur Luxusg&#xFC;terindustrie.<br/></p></div></content></entry></feed>
