Das Dreispitzareal besteht die Nagelprobe

[Presseschau]
Der gute Start der Partymeile «Citybeach» stimmt die Christoph Merian Stiftung zuversichtlich, was die Entwicklung des Dreispitzareals in Basel betrifft, meldet die «Basler Zeitung» heute. «Auf dem Dreispitz soll aber nicht jeder Quadratmeter umgebaut werden. In der «Vision Dreispitz» vom Architekturbüro Herzog & de Meuron sind Gebiete mit besonderem Entwicklungspotenzial definiert worden». Vorwärts geht es im Osten des Areals. Dort wird bis Ende 2013 der Campus des Bildes entstehen. Im turmartigen Neubau (von Morger + Dettli Architekten) und in den umgebauten bestehenden Gebäuden wird die Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der Fachhochschule Nordwestschweiz ein neues Zuhause finden. Baubeginn ist April 2011.
Auf dem Dreispitzareal werde ein Mix zwischen Wohnen, Kultur und Gewerbe angestrebt, sagt Stefan Dössegger, Leiter der Stadtteilentwicklung im Präsidialdepartement gegenüber der «Basler Zeitung». Für die Stadtentwicklung seien auch Synergien zwischen Gundeldingen und dem Dreispitzareal interessant.

Weitere Meldungen:

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- In der Berner Innenstadt leben heute 600 Personen weniger als vor 20 Jahren. Die Stadt Bern plant eine Anpassung der Bauordnung, um Wohnraum zu schützen. Ein Bericht im «Bund».
 
- Ebenfalls im «Bund»: Weil sich der Kanton Zürich wenig für das Projekt eines Innovationsparks auf dem Flugplatz Dübendorf interessiert, hat der Berner Regierungsrat beschlossen, sich mit dem Standort Biel für den «Swiss Innovation Park» zu bewerben.

- Seit sechs Monaten gehört der Berner Progr den Künstlern. Doch: die Neuorganisation ist ins Stocken geraten, die Euphorie verflogen, und die Nebengeräusche nehmen bedrohlich zu. Ein Aufruf zur Debatte im «Bund».

- Das Bollwerk der Visconti-Burg ist das weltweit einzig erhalten gebliebene Bauwerk von Leonardo da Vinci. Die Stadt Locarno möchte es nun erwerben. Doch dagegen macht sich Widerstand breit, meldet die «NZZ».

- Die Lieferung der neuen Billettautomaten des Zürcher Verkehrsverbunds verzögert sich weiter. Die Lieferfirma ACS kämpft mit Softwareproblemen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

- Wie im Märchen: Ein kleiner holländischer Sportwagenbauer rettet Saab. Aber jetzt fangen die Probleme erst richtig an. Ein Bericht im «Tages-Anzeiger».
 
-  Die Waadtländer Sektion des Heimatschutzes feiert ihr hundertjähriges Bestehen. Ein Rückblick auf die umstrittensten Bauprojekte in der «24heures».

- «Wird die Bahn zu teuer, fahren die Pendler mit dem Auto» sagt SBB-Präsident Ulrich Gygi im Interview mit dem «Blick».

Allegro assai, vivace und ritmico

[Unaufgefordert zugesandt]

Für normal hohe Wohnräume sind sie ja leider etwas zu gross, die Leuchten, die Atelier Oï entworfen und Foscarini auf den Markt gebracht hat. Da braucht es schon einen rechten Weinkeller. Besonders schön machen sich Allegro assai, vivace und ritmico in diesem Keller der Merus Winery im Napa Valley.