
Luxusappartements und Grosschalets sind in Wallis (im Bild Verbier) noch immer gesucht (Bild: swissvacations.com)
Gegen 15 grössere Projekte für den Bau von hotelmässig betriebenen Appartments und Grosschalets zählt die «NZZ» zwischen dem Obergoms und dem Genfersee. Die meisten Promotoren zeigten sich noch unbeeindruckt von der Finanzkrise: «La crise n'existe pas», wird ein Investor zitiert. «In den Zeichenprogrammen der Architekturbüros existieren schon Tausende von zusätzlichen Gästebetten, meist in Form von Luxusappartements und Grosschalets. Was sie bei allen Unterschieden gemeinsam haben, ist die ausgesprochen grosszügige Dimensionierung, der luxuriöse Innenausbau – und dann natürlich die hotelmässige Bewirtschaftung. Denn an diesem Kriterium hängt die Bewilligung im Zuge der Lex Koller für den Verkauf von Immobilien an Personen mit Wohnsitz im Ausland», erklärt der Artikel und kommt nach einer Tour de Valais zum Schluss: «Dabei sind Investitionen in touristische Resorts keineswegs unproblematisch. In der Vergangenheit scheiterten nicht wenige derartige Zukunftsvisionen in der Realität kläglich».
Hochparterre hat zu diesem Thema ein Dossier zusammengestellt: «Tourismus-Resorts: Rettung oder Ruin?». Hier geht es zum Download.
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