Eventzentrum Basel: Die Debatte ist eröffnet

[Architektur]
Noch existiert der Roche-Turm erst auf dem Papier, doch Basel will bereits wieder hoch hinaus: Neben dem St.-Jakob-Park soll ein Veranstaltungszentrum entstehen mit einer Eventhalle für 15'000 Besucher, einem Hotel und einem 140 Meter hohen Hochhaus. Der Baukonzern Losinger, der hinter dem Projekt steht, rechnet mit Investitionen von rund einer halben Milliarde Franken. Heute zeigt die «Basler Zeitung» erstmals konkrete Pläne des vom amerikanischen Architekten Chad Oppenheim entworfenen Projekts. Losinger hofft, dass die Eventhalle bereits im Herbst 2015 eröffnet werden kann.

Durch das Projekt gerät der Kanton Basel-Stadt unter Zugzwang: Er muss sich entscheiden, ob er die St. Jakobshalle aufwändig sanieren will oder ob er bereit ist, sich an den Kosten der neuen Halle zu beteiligen. Da der Entscheid zur Sanierung seit Wochen überfällig ist, muss es nun schnell gehen. Viel Zeit für Debatten scheint nicht zu bleiben. Doch Tempo war noch nie ein guter Ratgeber. Es geht hier nicht um ein Einfamilienhaus, sondern um ein Stück Stadt. Ein breit angelegter Diskurs ist unabdingbar.

Zudem hat man den Eindruck, als ob der Baukonzern mit der Wahl des Architekten einer kritischen Diskussion aus dem Weg gehen will. Man setzte bewusst auf Oppenheim, heisst es bei Losinger. Damit wolle man vermeiden, durch die Wahl eines lokal bekannten Büros andere Architekten vor den Kopf zu stossen. Doch die Grösse eines Bauvorhabens darf kein Grund sein, lokale Architekten aus Angst vor einer hitzigen Debatte aussen vor zu lassen. Dieses komische Argument trägt weder zur Qualität noch zur Baukultur bei und ist allenfalls eine sonderbare Form der Diskriminierung. Es ist keinesfalls akzeptabel, dass ein Projekt von dieser Tragweite, das überdies die Mithilfe der öffentlichen Hand erwartet, ohne Debatte über städtebauliche und architektonische Qualitäten einfach abgenickt wird.

Mit der Offenlegung der Pläne ist der Diskurs lanciert worden. Das eigenartige Argument des Investors, er wolle aus Rücksicht auf allfälligen Futterneid keine Architekten vor Ort berücksichtigen, wird diesen Diskurs – und den Widerstand - gewiss anfeuern. Wer ein Projekt dieser Grössenordnung plant, muss mit Protest rechnen, auch wenn die «Basler Zeitung» im Kommentar meint: «Gedanken darüber, ob das Projekt von der Bevölkerung akzeptiert wird, braucht man sich keine zu machen.» Wir jedenfalls eröffnen hiermit die öffentliche Diskussion.

--> Apropos Diskurs: Die «Basler Zeitung» und Hochparterre veranstalten eine Podiumsdiskussion zum Roche-Turm in Basel am 16. September 2010, 18.30 Uhr, BaZ-Cityforum, Aeschenplatz 7, Basel.

Glanz & Lilia: Der Elefantenpulli

[Glanz & Lilia]

--> Der Elefantenpulli des Lausanner Labels Louise Blanche kann online bestellt werden.
--> Glanzlicht: Soirée graphique Nº3, Freitag, 10. September 2010, ab 18 Uhr, cosmic, Uferweg 15, Bern.
--> Hinweis: Glanz & Lilia macht Ferien. Die nächste Ausgabe erscheint erst am Donnerstag, 23. September 2010.

Ein riesiges Eventzentrum für Basel

[Presseschau]
Der Immobilienentwickler Losinger hat vom amerikanischen Architekten Chad Oppenheim Pläne für ein Eventzentrum in Basel zeichnen lassen, berichtet die «Basler Zeitung» heute auf der Titelseite. Unmittelbar neben dem St.-Jakob-Park soll ein neues Veranstaltungszentrum entstehen mit einer Eventhalle für 15'000 Besucher. Daneben sind auch ein Hotel sowie zwei Wohn- und Bürogebäude vorgesehen, von denen eines 140 Meter in die Höhe ragen soll. Die Investitionen sollen insgesamt rund eine halbe Milliarde Franken betragen. «Für Basler Verhältnisse ist das Projekt mit dem Arbeitstitel Arena fast unvorstellbar gross», meint die «Basler Zeitung». Noch sei schwierig abzuschätzen, wie gross die Chancen für dessen Umsetzung sind. An der Zustimmung der Bevölkerung wird das Vorhaben aber nicht scheitern, ist die «Basler Zeitung» überzeugt: «Die geografische Lage ist ideal, und dass Basel eine moderne Sport- und Konzertstätte braucht, ist eigentlich unbestritten.»

--> Kommentar von Andres Herzog zum geplanten Eventzentrum in Basel.

Weitere Meldungen:

- Ein weiteres Grossprojekt in Basel: Eine deutsche Firma prüft, ob das geplante Bruderholzspital und das angegliederte Geriatriespital zu teuer oder zu wenig effizient sind. In Hamburg hat das Unternehmen ein ähnliches Spital gebaut, das nicht einmal die Hälfte gekostet hat, schreibt die «Basler Zeitung».

- Nachdem die Stadt St. Gallen Privaten den Bau des Fussballstadions ermöglicht hat, machen die bürgerlichen Stadionbetreiber jetzt wieder die hohle Hand beim Staat. Um den Konkurs abzuwenden, wollen sie sechs Millionen Franken, berichtet die «Wochen Zeitung».

- Die Stadt Chur erlebte um das Jahr 1900 einen ungeheuren Entwicklungsschub. Die «Südostschweiz» berichtet von der gestern eröffneten Ausstellung «Chur 1893», die den Ursachen dieses Phänomens auf den Grund geht.

- Gestern weihte der Energieversorger BKW im Berner Jura acht neue Windturbinen ein – so steht auf dem Mont Soleil nun der grösste Windpark der Schweiz. «Doch Probleme löst er kaum», meint der «Bund», denn «die BKW hält nun erst recht an AKW fest.»

- Drei interessante Neubauten konnten die Berliner Architekten Matthias Sauerbruch und Louisa Hutton jüngst in Mailand, Frankfurt und Köln realisieren. Die Häuser veranschaulichen, wie sich farbige Gestaltung mit städtebaulicher Qualität und Nachhaltigkeit vereinen lässt, schreibt die «NZZ».

Windstrom und Landschaftsschutz

[Raumplanung]
Gestern lud Swiss Eole (Vereinigung zur Förderung von Windenergie) und Pro Natura zur Tagung «Windstrom, natürlich» ein. Politiker, Planer, Naturschützer und Energiefachmänner legten ihre Bedürfnisse und Ängste vor 180 Tagungsmitgliedern auf den Tisch. Gezeigt hat sich eine allgemeine Hilfslosigkeit in der Planungsabfolge. Eine klare Forderung an die Raumplaner wurde laut: Es braucht kantonale Richtpläne, die festlegen, wo Windturbinen stehen dürfen und wo nicht. Mit gutem Beispiel voran geht der Kanton Solothurn. In der Schweiz sind zur Zeit 100 Projekte in Planung. Vorgestellt wurden die Windpärke am Schwyberg FR, Mt. Crosin BE, Mollendruz VD und Gotthard TI. Pro Natura hat zu allen Projekten Stellung genommen. Einsprachen ihrerseits gäbe es wegen den fehlenden gesetzlichen Rahmenbedingungen. Sie seien nicht gegen Windturbinen, nur müssen die Standorte bezüglich Naturschutzgebieten, Zug- und Brutvögel und Fledermäusen geprüft werden. Mit Windstrom könnte man 2 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz abdecken, bei einem vollen Ausbau der windigen Höhenzüge bis 10 Prozent. Die Referate sind auf der Website von Pro Natura herunterzuladen.

Sanierung Personalhaus Unispital Zürich: «Auskleidung von Innen»

[Wettbewerbe]

Derendinger Jaillard Architekten gewinnen den Projektwettbewerb für die Sanierung des Personalhauses am Universitätsspital Zürich. Stephan Derendinger wählt für «Hochparterre Schweiz» eine Visualisierung und einen Plan aus und beantwortet unsere drei Fragen.

Eingang des Personalhauses aus dem Jahre 1955.
Eingang des Personalhauses aus dem Jahre 1955.

Was ist die Erfindung des Siegerprojektes?
Stephan Derendinger: Die vorgeschlagene Strategie besteht in einer Auskleidung des Gebäudes von Innen. In den Zimmern werden Gebäudetechnik und Wärmedämmung in ein vorfabriziertes Möbelelement mit Tisch, Schrank und Lavabo integriert. Die Räume werden zwar etwas verkleinert, können aber besser möbliert werden. Einziger Eingriff in den Fassaden sind die neuen Fenster.

Wie verhalten sich die neuen Eingriffe zum Bestehenden?
Das ehemalige Schwesternhaus wurde 1955 nach den Plänen der Architekten Burzi + Hauenstein erstellt. Die für den typischen Zeugen der fünfziger Jahre charakteristische, solide Materialität und die feine Gliederung der Fassaden sind in unseren Augen erhaltenswert. Auch sind die Fassaden in einem sehr guten Zustand. Hingegen entsprechen die Innenräume nicht mehr den heutigen Standards und weisen einen grossen Sanierungsbedarf auf.

Wo lagen die grössten Schwierigkeiten im Wettbewerb?
Es musste eine Strategie gefunden werden, welche die erforderlichen Anpassungen des Personalhauses an die heutigen Bedürfnisse in einem engen Kosterahmen ermöglicht, ohne die zeittypischen Qualitäten zu zerstören.

Grundriss des Normalgeschosses mit den neuen Einbauten in Rot.
Grundriss des Normalgeschosses mit den neuen Einbauten in Rot.

Universitätsspital Zürich: Sanierung Personalhaus
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit fünf Architekturteams für die Baudirektion des Kantons Zürich.
- 1. Rang: Derendinger Jaillard Architekten, Zürich. Statik: Edy Toscano, Zürich, Haustechnik: Müller + Pletscher, Winterthur, Ingenieurbüro Fanta, Oetwil am See, Gode, Zürich, Bauphysik:
BAKUS Bauphysik, Zürich.
- 2. Rang: wbarchitekten, Bern. Statik: Dr. Lüchinger + Meyer, Zürich, Haustechnik: Amstein + Walthert, Bern, Bauphysik: Grolimund & Partner, Bern.
Weitere Teilnehmer:
- Schneider Studer Primas / BGS & Partner Architekten, Zürich. Statik: APT Ingenieure, Zürich, Haustechnik: Meierhans + Partner, Schwerzenbach, Ingenieurbüro Bösch, Unterengstringen, Amstein + Walthert, Zürich, Bauphysik: BWS Bauphysik, Winterthur
- markus jandl_architekten + quade architects, Zürich. Statik: Heyer Kaufmann Partner, Zürich, Haustechnik: 3-Plan Haustechnik, Winterthur, Bauphysik: Raumanzug, Zürich
- Birchmeier Uhlmann Architekten, Zürich. Statik: Aerni + Aerni Ingenieure, Zürich, Haustechnik: Waldhauser Haustechnik, Münchenstein, Staub Sanitärplanung, St. Gallen, Meili Tanner Partner, Uster, Bauphysik: mühlebach partner, Wiesendangen.

Sulzer tritt ab, definitiv

[Architektur]

Die Meldung, dass Sulzer sämtliche Liegenschaften in Winterthur an Implenia verkauft hat, lässt aufhorchen: Halb Winterthur in der Hand eines Baukonzerns? Tatsächlich wechseln mit dem Deal die Schlüsselgebiete der Stadtentwicklung die Hand. Aber ist das schlecht? Gewiss, Implenia will mit den Arealen Geld verdienen. Aber Sulzer Immobilien wollte das auch - seit zwanzig Jahren schon, mit manchen erfolgreichen Projekten und manchen Misserfolgen. Es kann gut sein, dass Implenia nun etwas mehr «Gas» geben wird. Doch entscheidend ist weniger, wer die Areale besitzt, sondern was man daraus macht und wie man es tut.

Man wolle eng mit der Stadtentwicklung zusammenarbeiten, sagte Implenia-Sprecher Philipp Bircher im Tages-Anzeiger. Das klingt gut, ist richtig und wird hoffentlich so sein. Auf alle Fälle hat die Stadt gerade noch rechtzeitig mit der Einrichtung einer Planungszone in Oberwinterthur Zeit gewonnen, und Implenia kann ihre Worte mit Taten untermauern.

Für die Winterthurerinnen und Winterthurer ist der Verkauf vor allem eine emotionale Angelegenheit: Vom allmächtigen Industriekonzern, dessen Sulzer-Hochhaus das Stadtbild dominiert und der einst mit dafür verantwortlich war, dass die Beizen um 23 Uhr schlossen, ist ausser einem KMU bald nichts mehr übrig. Das sticht vielleicht ins Herz, aber der wirkliche Verlust - jener des Produktionsstandorts - ist schon verdaut. Die Stadt ist sich an Abschiede gewöhnt (der nächste wird kommen, wenn der Versicherungskonzern Axa den Zusatz «Winterthur» aus dem Namen streichen wird). Dennoch prosperiert sie mehr denn je.

Implenia kauft Sulzer-Liegenschaften in Winterthur

[Presseschau]
Luftansicht Sulzer-Areal in Winterthur (Bild: Bildarchiv ETH-Bibliothek)
Luftansicht Sulzer-Areal in Winterthur (Bild: Bildarchiv ETH-Bibliothek)

«Sulzer verkauft halb Winterthur an einen Baukonzern», titelt der «Tages-Anzeiger» heute. Der ehemalige Industrieriese stösst alle Liegenschaften in der Stadtmitte und in Oberwinterthur für 80 Millionen Franken an Implenia ab. Die Grundstücke umfassen rund 400'000 Quadratmeter und sind damit fast so gross wie Vatikanstadt, rechnet die Zeitung vor und meint: «Die Implenia hat jetzt den Schlüssel zur Stadtentwicklung in der Hand.» Laut Implenia-Sprecher Philipp Bircher will die Baufirma in Winterthur «eng mit der Stadtentwicklung zusammenarbeiten». Die im Juli verabschiedete Planungszone in Oberwinterthur gibt der Stadt nun drei Jahre Zeit, verbindliche rechtliche Grundlagen für den neuen Stadtteil zu schaffen, der dort entsteht. «Es war ein kluger Schachzug der Stadt, mit einer Planungszone dem Baulöwen von Anfang an seine Grenzen aufzuzeigen», meint der «Tages-Anzeiger» im Kommentar.

--> Lesen Sie den Kommentar von Werner Huber zum Sulzer-Verkauf.
--> Mehr zur Stadtentwicklung von Winterthur im «Hochparterre»-Sonderheft «Winterthur: eine Stadt im Wandel».

Weitere Meldungen:

- Eine weitere Meldung zum Sulzer-Erbe in Winterthur: Morgen Donnerstag wird das neue Kino-Center im Kesselhaus eröffnet. A2017 Architekten haben Relikte aus industrieller Vergangenheit und moderne Elemente geschickt kombiniert, meint der «Tages-Anzeiger».

- Verbier im Val de Bagnes lebt gut mit dem Bau und Verkauf von luxuriösen Chalets und Appartements, berichtet die «NZZ». Die Gemeinde setzt auf Zweitwohnungen und stört sich an der kantonalen Politik.

- Vor dreissig Jahren wurde die Kaserne Basel von der alternativen Kulturszene in Beschlag genommen. Jetzt steht das Kasernenareal vor einem Umbruch, schreibt die «Basler Zeitung». Diskutiert werden Durchbruch oder Abriss des Hauptgebäudes am Rhein sowie verschiedene Nutzungskonzepte.

- Der Umbau des Berner Kursaals beginnt noch diese Woche. Die Einsprachen gegen das 30 Millionen Projekt sind alle zurückgezogen worden, berichtet der «Bund».

- Die Tessiner Elektrizitätswerke (AET) will auf dem Gotthardpass acht 82 Meter hohe Windturbinen aufstellen. Das Projekt befinde sich in der Schlussphase, berichtet der «Corriere del Ticino».

Eidgenössisch diplomierter Grafik-Designer

[Design]
Zur Zeit läuft die Anmeldefrist für den eidgenössisch diplomierten Grafik-Designer oder die ebensolche Grafik-Designerin, kurz D:D. Die in der Schweiz erst zum vierten Mal durchgeführte Ausbildung richtet sich an Grafiker, Typo- und Polygrafen, die bereits ein paar Jahre Berufserfahrung hinter sich haben. Vor sich haben sie anderthalb intensive Schuljahre. Der Unterricht findet Freitags und Samstags statt: Aus Grafikern werden danach Art Directors oder Senior Graphik-Designers. Die Ausbildungskurse finden in Biel, Basel und Zürich statt. Weitere Infos gibt es auf www.design-diplome.ch.

Nur noch mit sauberen Autos in die Stadt

[Presseschau]
Umweltzone Verkehrstafel in Deutschland (Bild: adac.de)Der Bund will die rechtlichen Grundlagen schaffen, um mit Umweltzonen die dreckigsten Autos aus den Städten zu verbannen. Wie der «Tages-Anzeiger» heute berichtet, sieht das Konzept vor, gewisse Fahrzeugkategorien gezielt aus dem Verkehr zu nehmen. Umgesetzt werden soll dies mit einer neuen Signalisation für «Umweltautos» sowie mit neuen Autovignetten. «Der Vorschlag erfolgt auf Bitten der Kantone Genf und Tessin – und unter dem Applaus linker Umweltpolitiker», schreibt der «Tages-Anzeiger». Der VCS zeigt sich zufrieden mit dem Konzept. «Die Lebensqualität in den Städten hängt stark von sauberer Luft und weniger Lärm ab», sagt Präsidentin Franziska Teuscher. Der TCS hingegen lehnt Umweltzonen als teure und nutzlose Schikanen ab. «In unserer mobilen Gesellschaft schafft das nur Verunsicherung», meint Sprecher Stephan Müller.

Weitere Meldungen:

- Gestern hat die Berner Verkehrsdirektorin Regula Rytz die künftige Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr des Inselspitals und des Von-Roll-Areals vorgestellt. Letzteres soll in der hinteren Länggasse mit Postautos bedient werden, berichtet der «Bund».

- Heute Abend erfolgt der Startschuss für das Fünfsternehaus «Chedi Andermatt». Es ist der Nukleus des riesigen Ferienresorts von Andermatt, beschreibt die «NZZ» das Prestigeprojekt von Samih Sawiris Resort.

- Mit derben Worten wettert die SVP in Zürich zurzeit gegen das geplante Nagelhaus beim Escher-Wyss-Platz, das die Stadt 5,9 Millionen Franken kostet. Der «Tages-Anzeiger» hat bei der Stadt nachgefragt und zeigt die grössten Budgetposten des Projekts.

- Das Landgut «Cuntitt» in Castel San Pietro (TI) soll nach Plänen des Luganeser Architekten Edy Quaglia in ein Begegnungszentrum umgewandelt werden. Der «Corriere del Ticino» berichtet.

- Schon als  Kind hat Fredy Künzle Spieldosen gesammelt. Heute betreibt er im Toggenburg ein überaus charmantes Museum für Musikautomaten. Ein Bericht im «Tages-Anzeiger» über Drehorgeln, Orchestrions und Grammofone.

Module Module Module!

[Sitten und Bräuche]

Gabriel Vetter liest die aktuelle Ausgabe seiner Hochparterre-Kolumne «Sitten und Bräuche».

Module Module Module! Von Gabriel Vetter.



Gabriel Vetter
(26) ist Autor und Bühnen-Dichter und bekannter Schweizer Slam-Poet. Er lebt in Basel und München. 

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